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Sommeranfang mit Emanuel Geibels "Sommerlied"

21. Juni 2010 (HL-Rede-RB) Heute ist Sommeranfang: Man mag an alle möglichen Klima-Veränderungen denken und glauben. Auch, ob die "Eisheiligen" wirklich "funktionieren". Oder die "Schafskälte"? In diesem Jahre könnte man denken, diese Art von Heiligen und Schafen hätten die Regeln für sich verändert. Warme Tage dazwischen - ja. Aber eher als Einzeltage oder nur -stunden. Und dann derart krass, dass "morgens noch der Schlitten vor die Tür gestellt wurde, nachmittags der Bikini als Winterbekleidung erschien".
Heute ist Sommeranfang. Und wieder zu Lübecks "Haus-Dichter" Emanuel Geibel, der auch ein Sommer-Gedicht geschrieben hat:

"Emanuel Geibel (1815-1884)
Sommerlied

O Sommerfrühe blau und hold!
Es trieft der Wald von Sonnengold,
Die Rosen blühen rot und weiß
Ein Hauch vom Paradiese.

Die ganze Welt ist Glanz und Freud,
Und bist du jung, so liebe heut
Und Rosen brich mit Wonnen!
Und wardst du alt, vergiß der Pein
Und lerne dich am Wiederschein
Des Glücks der Jugendsonnen."




Foto (Reinhard Bartsch): Rosen nahe dem Lübecker Holstentor

Damit wünscht Lübeck-TeaTime allen Gästen einen wunderbaren Sommer!








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