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Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

Segeberger "Ballett & Company" stellte sich in Eutin vor

08. Juni 2010 (HL-Red-RB) HS-Kulturkorrespondenz -Segeberger Ballettschule Ballett & Company stellte sich in Eutin vor - Von Horst Schinzel: "
Um es gleich vorweg zu sagen: Ein Tanztheater in dieser Qualität hat Eutin schon lange nicht mehr gesehen.
Die Ballettschule Ballett & Company bot an diesem Sonnabendnachmittag im Eutiner Theater am Schloss vor rund 600 Zuschauer – die meist eigens aus Bad Segeberg angereist waren einen Querschnitt durch das Ausbildungsangebot der Leiterin Sylvia Schmetje (Foto). Sie ist Schülerin des unvergessenen Heino Heiden in Lübeck. In Bad Segeberg unterrichtet sie seit 2005 nach englischen Lehrmethoden. Ihre Schule betreut sowohl Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Tanz und Ballett aus reiner Freude lernen und ausüben wollen wie solche, die eine professionelle Laufbahn anstreben.
Ihre Show „“Tanzreise durch die Jahreszeiten“ ist die zweite überhaupt. Der Eutiner Premiere ist eine einjährige Vorbereitung voran gegangen. In der Regie von Rolf Jeche hat Marne Jöns die fantasievollen Kostüme gestaltet.
An der Choreografie haben neben der Prinzipalin Jenny Jess, Gernot Graaf - der im Irish Dance durch sein fantastisches Steppen begeisterte -und Solvei Rocksien-Wellmann mitgewirkt.
In den 27 Nummern dieser Schau sind an diesem Nachmittag alle 140 Eleven der Ballettschule zu erleben. Sie allen bieten ein vorzuüglichen Eindruck – von den Erwachsenen mit Flamenco und Irish Dance, den Jugendlichen als Studierende des Modern Dance bis hin zu den ganz Kleinen im Vorschulalter. Als junge hoffnungssvolle Solotänzerinnen begeistern Jenny und Isabelle Marie, Isabelle Rohlfs, Gesa Siemann und Carina Blohm-Sivers mit Vorträgen in Vollendung. Das könnten gestandene Theater-Tänzerinnen nicht besser.
Eine kleine Bemerkung soll nicht verschwiegen werden: Das Programm wendet sich nicht zuletzt an Kinder.
Für die sind 150 Minuten arg lang. Und weil es etliche von den Kleinsten es nicht mehr aushalten, verlassen eine ganze Anzahl vorzeitig den Saal. Und dies über einen Notausgang. Unruhe, die vermeidbar wäre. Die Darstellenden auf der Bühne haben sich nichts anmerken lassen…"

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