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KFW-Programme an Baudenkmäler anpassen

17. Mai 2010 (Bonn/HL-Red-RB) Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Bundesregierung soll an die besonderen Anforderungen des Denkmalbestandes angepasst werden. Dies fordert das Bündnis von elf Organisationen mit mehr als einer Million Mitgliedern und Förderern aus den Bereichen Architektur und Denkmalschutz. In einem gemeinsamen Appell "Baudenkmäler fördern und klimafit machen" weisen sie darauf hin, dass bei der energetischen Sanierung von Baudenkmälern auf den Einzelfall bezogene Lösungen erforderlich sind. Diese seien häufig mit höheren Kosten verbunden.

Klimaschutz und Denkmalschutz sind aber nur vereinbar, wenn diese
zusätzlichen Kosten vom Staat bezuschusst würden. Die Unterzeichner
fordern daher eine entsprechende Anpassung der KFW-Programme.
Das Bündnis für Denkmalschutz vereinigt die maßgebenden Organisationen
aus Deutschland, die sich für die Erhaltung des baukulturellen Erbes
einsetzen. Kammern und Verbände, staatliche und nicht-staatliche
Organisationen haben den Appell unterzeichnet. Das Bündnis vertritt die
Interessen von mehr als einer Million Mitgliedern und Förderern.

Quelle: Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD)

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