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Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

Informationen rund um das Theater Lübeck - mit Juni-Programm

29. April 2010 (HL-Red-RB) Julia Voije, Ltg. Öffentlichkeitsarbeit / Marketing, übermittelte Informationen um das kommende Veranstaltungsprogramm des Theaters Lübeck: "Die Sommerpause naht – bevor das Theater Lübeck sich am 2. Juli in die Theaterferien verabschiedet, steht im Schauspiel noch eine Premiere auf dem Programm: Mit »Den Schuh zieh ich mir nicht an! oder Aschenputtel packt aus!« von Anne Schramm und Jörn Kolpe ist eine märchenhafte Anleitung zur Wirklichkeitsbewältigung mit Jugendlichen (Premiere 05. Juni). Das 8. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck steht unter dem Zeichen »Variantionen. Vielfalt.« und widmet sich den Komponisten Gioacchino Rossini, Peter Tschaikowsky, Ernest Bloch und Ludwig van Beethoven. Es dirigiert Walter Attanasi, Violoncello spielt Trey Lee. Passend zum Jahr des Kontrabasses stehen beim 8. Kammerkonzert mit dem Titel »Bass erstaunt« der Saison 2009/10 zwei Orchesterinstrumente im Mittelpunkt, die sonst allzu oft hinter den Kollegen zurückstehen müssen. Am 27. und 28. Juni verabschieden sich GMD Roman Brogli-Sacher und das Orchester mit dem 9. Sinfoniekonzert und Werken von Gustav Mahler in die Sommerpause.

Zum letzten Mal zu erleben sind im Juni Richard Strauss´ »Arabella« (10. Juni), Johann Strauß´ »Der Zigeunerbaron« (18. Juni), die Oper für die ganze Familie »Das schlaue Füchslein« (19. Juni) , Henrik Ibens »Hedda Gabler« (12. Juni) und das Projekt mit Mitgliedern des Jugendclubs »Unentschieden«. (13. Juni).

Kurz vor Ende dieser Spielzeit wollen wir unsere Besucher auf die neue Saison einstimmen: Zwei Stücke, die im September die neue Spielzeit des Schauspiels eröffnen, sind bereits vor der Sommerpause zu erleben – natürlich im Rahmen einer Probe, natürlich kostenlos, doch diesmal als ganzes Stück im Ablauf! Karten sind ab sofort an der Tageskasse erhältlich. Kostprobe Extra »Die heilige Johanna der Schlachthöfe« (17. Juni) und »Wie es euch gefällt« (26. Juni).

Während der Theaterferien ist die Kasse des Theater Lübeck vom 09. Juli bis 09. August 2010 geschlossen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!"


Presseinformationen Juni 2010
Schauspiel
Den Schuh zieh ich mir nicht an! oder: Aschenputtel packt aus.
Eine märchenhafte Anleitung zur Wirklichkeitsbewältigung von Jörn Kolpe und Anne Schramm
mit Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren
Premiere Samstag, 05. Juni 2010, 19.00 Uhr, Junges Studio
Talk – mal anders: »Dabei sein ist alles – Ein Abend zum Sport«
mit Sven Simon und Steffen Kubach
Donnerstag, 10. Juni 2010, 20.00 Uhr, Junges Studio
Konzerte
8. Sinfoniekonzert Variationen. Vielfalt.
Werke von Gioacchino Rossini, Peter Tschaikowsky, Ernest Bloch und Ludwig van Beethoven
Sonntag, 06. Juni, 11.00 Uhr, und Montag, 07. Juni 2010, 20.00 Uhr, Musik- und Kongreßhalle
9. Sinfoniekonzert Zyklus. Engelsgesang.
Werk von Gustav Mahler
Sonntag, 27. Juni, 11.00 Uhr, und Montag, 28. Juni 2010, 20.00 Uhr, Musik- und Kongreßhalle
8. Kammerkonzert Bass erstaunt
Werke von Henry Eccles, Emil Tabakov, Dmitri Schostakowitsch, Paul Hindemith und Jean
Francaix
Dienstag, 15. Juni 2010, 20.00 Uhr, Audienzsaal im Rathaus
4. Kinder-, Jugend- & Familienkonzert Peter und der Wolf
Ein sinfonisches Märchen für Kinder von Sergej Prokofjew
Für Kinder ab 6 Jahren
Freitag, 11. Juni, 11.00 Uhr, und Sonntag, 13. Juni 2010, 11.00 Uhr, Großes Haus
Gastspiel
Alfons - Mein Deutschland
Ein Programm für Kopf, Herz und vor allem für die Lachmuskeln
Donnerstag, 03. Juni 2010, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Schauspiel
Den Schuh zieh ich mir nicht an! oder:
Aschenputtel packt aus.
Eine märchenhafte Anleitung zur Wirklichkeitsbewältigung von Jörn Kolpe
und Anne Schramm mit Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren
Premiere Samstag, 05. Juni 2010, 19.00 Uhr, Junges Studio
Es war einmal eine Mutter, die hatte sechs Töchter. Wer Geschwister hat, weiß, dass das
anstrengend ist. Und dass das Chaos vorprogrammiert ist, wenn die Mutter die Schwestern
alleine lässt, versteht sich natürlich auch. Zumal zwischen den ganz normalen Krisen um
Aufgabenverteilung und mitbenutze Kleiderschränke auch unterdrückte
Geschwisterstreitigkeiten hochkochen. Plötzlich steht der potenzielle Märchenprinz in Form
des gar nicht so bösen Wolfgang und in Form eines Schneiders namens Herr Knusper vor der
Tür. Die Stimmung brodelt endgültig, als eine der Schwestern das Handtuch wirft, um mit
vergifteten Äpfeln und Wackersteinen an ihr versprochenes Happy End zu kommen.
Liebe, Neid, angeheizte Backöfen, Pfannkuchen und Frösche sind die Zutaten der neuen
Jugendclubproduktion des Theater Lübeck.
Anne Schramm und Jörn Kolpe, Mitglieder des Schauspielensembles, präsentieren sich dem
Lübecker Publikum zum ersten Mal mit einer gemeinsamen Regiearbeit. Zusammen mit
ihren Darstellern zwischen 13 und 17 Jahren haben sie ein Stück entwickelt, in dem
Rollenbilder und Situationen aus Omas Märchenbuch mit viel Spielspaß auf ihre Heutigkeit
abgeklopft werden. Das Ganze wird unterlegt mit garantiert unlieblicher Musik (Florian Hacke
und Christoph Bergmann) und vom bewährten Ausstatterteam Katia Diegmann und Moritz
Schmidt (»Hoffmanns Erzählungen für Kinder«) in ein phantasievolles Hier & Jetzt geholt.
Für Menschen, die nicht mehr wie Kinder behandelt werden wollen, von 12 bis 100 Jahren.
Konzept & Regie Anne Schramm und Jörn Kolpe
Ausstattung Katia Diegmann und Moritz Schmidt
Komposition & musikalische Einstudierung: Christoph Bergmann und Florian Hacke
Mit Pauline Beier, Till Brandes, Mahé Crüsemann, Finja Grimm, Leonie Hille, Eira Probst,
Frederick Schubert und Paula Witt
Premiere Samstag, 05. Juni 2010, 19.00 Uhr
Weitere Vorstellungen Sonntag, 06. Juni, 18.30 Uhr; Montag, 07. Juni, 19.00 Uhr; Dienstag,
08. Juni, 19.00 Uhr
Veranstaltungsort Junges Studio
Talk – mal anders: »Dabei sein ist alles – Ein Abend zum Sport«
mit Sven Simon und Steffen Kubach
Donnerstag, 10. Juni 2010, 20.00 Uhr, Junges Studio
Der Schauspieler Sven Simon und der Sänger Steffen Kubach möchten in ihrer Reihe »Talk –
mal anders« auch über den Theater-Tellerrand hinausschauen! Dabei treffen sie auf
unterschiedlichste Menschen und erfahren von ihnen Spannendes und Unerwartetes nicht
nur im Gespräch.
Beim Fußball dauert ein Spiel 90 Minuten - Einen Tag vor Beginn der
Fußballweltmeisterschaft nehmen wir uns etwas mehr Zeit, um uns auf die Suche nach
Gemeinsamkeiten zwischen Theater und Sport zu begeben. Welchen Stellenwert hat der
Sport in unserer Gesellschaft und in unserem Leben? Sven Simon und Steffen Kubach
hinterfragen mit den eingeladenen Sportlern und Fachkundigen das Massenphänomen Sport:
Ein Thema, das polarisiert, begeistert und bewegt.
Termin Donnerstag, 10. Juni, 20.00 Uhr, Junges Studio
Konzerte
8. Sinfoniekonzert Variationen. Vielfalt.
Werke von Gioacchino Rossini, Peter Tschaikowsky, Ernest Bloch und Ludwig van Beethoven
Sonntag, 06. Juni, 11.00 Uhr, und Montag, 07. Juni 2010, 20.00 Uhr, Musik- und Kongreßhalle
Gioacchino Rossini (1792 – 1868) Ouvertüre zur Oper »Die diebische Elster«
Peter Tschaikowsky (1840 – 1893) Variationen über ein Rokoko-Thema für
Violoncello und Orchester A-Dur op. 33
Ernest Bloch (1880 – 1959) Rhapsodie für Violoncello und Orchester
»Schelomo«
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«
Das 8. Sinfoniekonzert hat mit reichlich Abwechslung aufzuwarten: Mit Schwung befördert
Rossinis Ouvertüre zur Oper »Die diebische Elster« die Zuhörer in ein farbenreiches
Programm, in dessen Zentrum zwei Werke für Violoncello stehen. Unter dem Titel
»Variationen über ein Rokokothema« verbirgt sich ein eigenwilliges, einsätziges Cellokonzert,
das zwar Rokokoklang zitiert, trotz authentischem Anschein aber bis in die letzte Note
Tschaikowskys eigene Erfindung ist.
Neben diesem technisch höchst fordernden Werk wird der chinesische Ausnahme-Cellist
Trey Lee auch in Ernest Blochs »Hebräischer Rhapsodie« sein Können zeigen. Bloch, der sich
zwischen 1912 und 1918 musikalisch intensiv mit seiner jüdischen Abstammung
auseinandersetzte, konzipierte das Werk für Violoncello – als Gesang des Königs Salomon –
und Orchester als Sinnbild der ihn umgebenden Welt. Inspirieren ließ sich Bloch angeblich
von der biblischen Schrift Ekklesiastes und von einer Wachsfigur des jüdischen Königs, die er
im Hause eines russischen Cellisten sah.
Harmonischer Einklang von Mensch und Natur steht in der zweiten Konzerthälfte auf dem
Programm. Beethovens Sinfonie Nr. 6, die beinahe zeitgleich mit der Sinfonie c-Moll Nr. 5
entstand, bekennt sich – anders als ihr Schwesterwerk – in den Satzüberschriften zu
pastoralen Inspirationsquellen. Trotz konkreter Situationen wie etwa Gewitter und Sturm folgt
die Sinfonie gleichzeitig rein musikalischer Logik, so dass ihr Schöpfer von den Ausführenden
zu Recht »mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei« einfordert.
Dirigent Walter Attanasi
Violoncello Trey Lee
Termine Sonntag, 06. Juni, 11.00 Uhr, Montag, 07. Juni, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Musik- und Kongreßhalle
Walter Attanasi dirigierte Opern und Konzerte auf Podien wie Musikverein und Konzerthaus
Wien, Teatro Colón di Buenos Aires, den Staatsopern Prag, Budapest, Amsterdam und
München sowie dem Spoleto Festival. Im Juni 2006 debütierte er mit großem Erfolg an der
Scala Milano mit Barbiere di Siviglia; weitere Engagements führten Walter Attanasi an die
Staatsoper Hamburg (»Il Turco in Italia«, »Così fan tutte«), an das Royal Opera House
Stockholm (»La Cenerentola«) sowie 2009 an das Teatro La Fenice di Venezia (»Maria
Stuarda«). Darüber hinaus war er künstlerischer Leiter des Todi Music Festival/ USA und
leitet derzeit das UmbriaMusicFest in Italien und Bratislava. Neben internationalen
klassischen Künstlern arbeitete Walter Attanasi auch mit Jazzgrößen wie Diane Reeves und
Quincy Jones.
Trey Lee begann seine Laufbahn an der Juilliard School in den USA. Während einer
fünfjährigen Cello-Pause studierte er Wirtschaft an der Harvard University und arbeitete als
Unternehmensberater. 2004 gewann er den Internationalen Antonio Janigro Cello-
Wettbewerb und ist seitdem bei Festivals, Orchestern und in Konzertsälen der ganzen Welt
begehrt. Trey Lee trat u. a. im Moskauer Kreml, Auditorio Nacional Madrid, in der Finlandia
Hall Helsinki, im Lincoln Center New York und beim Marlboro Music Festival auf; außerdem
war er mit Orchestern wie dem Finnish Radio Symphony, Helsinki Philharmonic, Beijing
Symphony Orchestra sowie der Vasteras Sinfonietta of Sweden zu hören. Besondere
Anerkennung erhielt Trey Lee für seine Interpretation zeitgenössischer Werke. Zudem ist er
Gründungsmitglied des Alpenkammermusik-Festivals im Lesachtal/Österreich.
9. Sinfoniekonzert Zyklus. Engelsgesang.
Werk von Gustav Mahler
Sonntag, 27. Juni, 11.00 Uhr, und Montag, 28. Juni 2010, 20.00 Uhr, Musik- und Kongreßhalle
Gustav Mahler (1860 - 1911) Sinfonie Nr. 3 d-Moll
Tradition sei nicht die Anbetung der Asche, sondern »Bewahrung des Feuers«, so äußerte
Gustav Mahler einst ein künstlerisches Credo, das sich aus seinen Sinfonien ohne Zweifel
herauslesen lässt: Aufs Engste mit allem Vorangehenden verknüpft, findet Mahler doch
immer wieder zu neuem Ausdruck und neuen Formen; so ist jede seiner Sinfonien individuell
in Gestalt und Gehalt. »Symphonie heißt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik
eine Welt aufbauen. Der immer neue und wechselnde Inhalt bestimmt sich seine Form von
selbst«, meldete er seiner damaligen Freundin, der Sängerin Anna von Mildenburg, während
der Entstehung der dritten Sinfonie. Hatte bereits die Zweite eine monumentale Länge und –
nach der instrumentalen ersten Sinfonie – auch Soli und Chor aufgewiesen, so ging der
Komponist in seiner Dritten noch einen Schritt weiter. Rund 100 Minuten Musik, großes
Orchester, Alt- Solo, Frauen- und Knabenchor bestimmen den Klang, und einmal mehr
gelingt es Mahler, mit dem einzigartigen Nebeneinander von Sublimem und Alltäglichem
einen eigenen erzählerischen Kosmos zu erschaffen. »Nun aber denke Dir ein so großes
Werk, in welchem sich in der Tat die ganze Welt spiegelt – man ist, sozusagen, selbst nur ein
Instrument, auf dem das Universum spielt«, formuliert der Künstler seinen Eindruck während
der Komposition der Sinfonie.
Der Erfolg blieb dem ambitionierten Projekt nicht verwehrt. Enthusiastisch feierten Publikum
und Presse die erste öffentliche Aufführung des Werkes 1902: »Den Jubel zu schildern, der
nach der Symphonie ausbrach, und Mahler immer wieder hervor rief, wohl ein Dutzend Mal,
ist nicht möglich. Das war kein bloßes Feiern, das war eine Huldigung.« Mit der Sinfonie Nr. 3
d-Moll machen das Philharmonische Orchester und Roman Brogli-Sacher einen weiteren
Schritt zur Vollendung des Mahler-Zyklus, der in der Saison 2001/2002 begonnen wurde.
Dirigent Roman Brogli-Sacher
Damenchor des Theater Lübeck (Einstudierung Joseph Feigl)
Lübecker Knabenkantorei (Einstudierung Michael D. Müller)
Termine Sonntag, 27. Juni, 11.00 Uhr, Montag, 28. Juni, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Musik- und Kongreßhalle
8. Kammerkonzert Bass erstaunt
Werke von Henry Eccles, Emil Tabakov, Dmitri Schostakowitsch,
Paul Hindemith und Jean Françaix
Dienstag, 15. Juni 2010, 20.00 Uhr, Audienzsaal im Rathaus
Henry Eccles (1670 – 1742) Sonata für Kontrabass und Harfe
Emil Tabakov (*1947) Motivi für Kontrabass solo
Dmitri Schostakowitsch (1906 - 1975) Adagio für Kontrabass und Harfe
Paul Hindemith (1895 - 1963) Sonate für Harfe
Jean Francaix (1912 – 1997) Duo baroque für Kontrabass und Harfe
Passend zum »Jahr des Kontrabasses«, in dem Schleswig-Holstein das große Instrument in
den musikalischen Fokus nimmt, stehen im 8. und letzten Kammerkonzert der Saison
2009/2010 zwei Orchesterinstrumente im Mittelpunkt, die sonst allzu oft hinter ihren Kollegen
zurückstehen – selten hört man Harfe und Kontrabass solistisch, und noch seltener als Duo!
Für ihr Konzert schöpfen Lübecks Harfenistin Johanna Maier und der 1. Solo-Kontrabassist
Stanislav Efaev aus der Literatur für ihr jeweiliges Instrument und bringen neben der
Bearbeitung einer Gamben-Cembalo-Sonate von Henry Eccles auch Originalkompositionen
für Kontrabass und Harfe wie Jean Francaix’ tänzerisches »Duo baroque« zu Gehör.
Harfe Johanna Meier
Kontrabass Stanislav Efaev
Termine Dienstag, 15.Juni 2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Audienzsaal im Rathaus
4. Kinder-, Jugend- & Familienkonzert Peter und der Wolf
Ein sinfonisches Märchen für Kinder von Sergej Prokofjew
Für Kinder ab 6 Jahren
Freitag, 11. Juni, 11.00 Uhr, und Sonntag, 13. Juni 2010, 11.00 Uhr, Großes Haus
Wie klingt es im Wald, in dem der große, graue Wolf lebt, was gibt es dort noch für Tiere zu
hören und wie ist Peter gelaunt, als er auf die Wiese hinaus geht? Diese und andere Fragen
stellen sich 37 DomschülerInnen beim 4. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert des
Philharmonischen Orchesters. Sie werden gemeinsam mit den Philharmonikern unter der
musikalischen Leitung von Philippe Bach auf der Bühne singen, tanzen und musizieren. In
einem Musikvermittlungsprojekt in der Schule haben sie die Bilder, die Prokofjews
Orchesterstück in ihnen auslöst, zusammen mit der Konzertpädagogin Kathrin Bonke
erkundet. Die Kinder der 1.-4. Klasse sind dabei selbst kreativ geworden und haben eigene
Musik zu „Peter und der Wolf“ erfunden.
Schließlich wird ihre Musik mit dem Orchesterstück von Prokofjew und der Musik der Profis
verbunden. Das Ergebnis können Sie im Kinderkonzert am 11., 13. und 17. Juni 2010 jeweils
um 11 Uhr im Großen Haus hören und sehen, eine lebendige Präsentation für alle Sinne, die
einen neuen Blick auf das altbekannte musikalische Märchen wirft.
Musikalische Leitung Philippe Bach
Termine Freitag, 11.Juni 2010, 11.00 Uhr; und Sonntag, 13. Juni, 11.00 Uhr; Donnerstag, 17.
Juni, 11.00 Uhr.
Veranstaltungsort Großes Haus
Gastspiel
Alfons – Mein Deutschland
Ein Programm für Kopf, Herz und vor allem für die Lachmuskeln
Donnerstag, 03. Juni 2010, 20.00 Uhr, Kammerspiele
ALFONS versucht die Deutschen zu verstehen.
ALFONS, Kultreporter der ARD und »Frankreichs strahlendster Export seit dem Castor-
Transport«, hat sich mit seinem Puschelmikrofon in seinem neusten Programm eine schier
unlösbare Aufgabe gestellt: ALFONS versucht die Deutschen zu verstehen.
Dafür ist ALFONS quer durchs Land gereist. Er hat unter anderem einen Schrebergartenverein
besucht, hat bei einem Betriebsausflug mitgemacht und die deutsche Erotik zwischen
Behörden und Messeständen gesucht.
So haben sich die Deutschen noch nie gesehen!
Dabei hält er uns Deutschen auf charmante Weise den Spiegel vor. So haben sich die
Deutschen noch nie gesehen. ALFONS spricht in Film-Einspielern und live auf der Bühne
geschickt grundlegende Themen unserer Zeit an: vom Kampf zwischen Tradition und
Fortschritt bis hin zum Massentourismus, von der Liebe im Alter bis zur Hektik im Alltag.
Und natürlich dürfen auch die legendären und beliebten Straßenumfragen nicht fehlen, wie
sie nur ALFONS durchführen kann.
Straßenumfrage, wohl bemerkt. Keine Publikumsumfrage. Denn auch für sein neues
Programm hält sich ALFONS an sein Versprechen. Niemand im Publikum wird interviewt.
Auch in der ersten Reihe können sie sich entspannen, lachen, und staunen über die
einzigartige Mischung aus Komik, nachdenklichen Augenblicken und anrührenden Momenten,
die nur ALFONS so schafft.
Termin Donnerstag, 03. Juni 2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Kammerspiele


Monatsübersicht Juni 2010
Mi. 02.06. 19.30 Großes Haus Das schlaue Füchslein
Oper in drei Akten von Leoš Janáček
20.00 Kammerspiele NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Leben in de Bood
Komödie von Carl Budich
Do. 03.06. 19.30 Großes Haus Nathan der Weise
Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing
20.00 Kammerspiele GASTSPIEL Alfons - Mein Deutschland
Ein Programm für Kopf, Herz und vor allem für die Lachmuskeln.
Fr. 04.06. 19.30 Großes Haus Turandot
Dramma lirico in tre atti e cinque quadri von Giacomo Puccini
20.00 Kammerspiele Wie im Himmel
Tragikomödie nach dem weltbekannten Film von Kay Pollak
20.00 Theater Itzehoe DNA
von Dennis Kelly
Sa. 05.06 20.00 Kammerspiele ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Der Gott des Gemetzels
Schauspiel von Yasmina Reza
19.00 Junges Studio PREMIERE Die Schuh zieh ich mir nicht an! oder: Aschenputtel packt aus!
Mit Mitgliedern des Jugendclubs des Theater Lübeck
So. 06.06. 10.00 MuK EINFÜHRUNG 8. Sinfoniekonzert Variationen. Vielfalt.
11.00 MuK 8. Sinfoniekonzert Variationen. Vielfalt.
Werke von Gioacchino Rossini, Peter Tschaikowsky, Ernest Block und Ludwig van Beethoven
18.30 Kammerspiele Hedda Gabler
Drama von Henrik Ibsen
18.30 Junges Studio Die Schuh zieh ich mir nicht an! oder: Aschenputtel packt aus!
Mit Mitgliedern des Jugendclubs des Theater Lübeck
Mo. 07.06. 19.00 MuK EINFÜHRUNG 8. Sinfoniekonzert Variationen. Vielfalt.
20.00 MuK 8. Sinfoniekonzert Variationen. Vielfalt.
Werke von Gioacchino Rossini, Peter Tschaikowsky, Ernest Block und Ludwig van Beethoven
20.00 Junges Studio Die Schuh zieh ich mir nicht an! oder: Aschenputtel packt aus!
Mit Mitgliedern des Jugendclubs des Theater Lübeck
Di. 08.06. 19.30 Großes Haus Turandot
Dramma lirico in tre atti e cinque quadri von Giacomo Puccini
20.00 Junges Studio ZUM LETZEN MAL Die Schuh zieh ich mir nicht an! oder: Aschenputtel packt aus!
Mit Mitgliedern des Jugendclubs des Theater Lübeck
Mi. 09.06. 20.00 Kammerspiele Der Kirschgarten
Komödie von Anton Tschechow (Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung)
Do. 10.06. 18.00 Großes Haus ZUM LETZTEN MAL Arabella
Lyrische Komödie von Richard Strauss
20.00 Junges Studio Talk - mal anders: »Dabei sein ist alles – Ein Abend zum Sport«
mit Sven Simon und Steffen Kubach
Fr. 11.06. 11.00 Großes Haus 4. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert Peter und der Wolf
Ein sinfonisches Märchen für Kinder von Sergej Prokofjew
19.30 Großes Haus Das schlaue Füchslein
Oper in drei Akten von Leoš Janáček
20.00 Kammerspiele ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Wie im Himmel
Tragikomödie nach dem weltbekannten Film von Kay Pollak
Sa. 12.06. 19.30 Großes Haus ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT – THEATERTAG Nathan der Weise
Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing
10,-- Euro auf allen Plätzen
20.00 Kammerspiele ZUM LETZTEN MAL Hedda Gabler
Drama von Henrik Ibsen
20.00 Junges Studio Unentschieden
Ein Projekt mit Mitgliedern des Jugendclubs des Theater Lübeck
So. 13.06. 11.00 Großes Haus 4. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert Peter und der Wolf
Ein sinfonisches Märchen für Kinder von Sergej Prokofjew
18.00 Großes Haus Turandot
Dramma lirico in tre atti e cinque quadri von Giacomo Puccini
16.00 + 20.00 Kammerspiele NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Leben in de Bood
Komödie von Carl Budich
18.30 Junges Studio ZUM LETZTEN MAL Unentschieden
Ein Projekt mit Mitgliedern des Jugendclubs des Theater Lübeck
Di. 15.06. 20.00 Audienzsaal im Rathaus 8. Kammerkonzert Bass erstaunt
Werke von Henry Eccles, Emil Tabakov, Dmitri Schostakowitsch, Paul Hindemith und Jean Francaix
Do. 17.06. 11.00 Großes Haus 4. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert Peter und der Wolf
Ein sinfonisches Märchen für Kinder von Sergej Prokofjew
19.30 Großes Haus Das schlaue Füchslein
Oper in drei Akten von Leoš Janáček
18.30 Kammerspiele KOSTPROBE EXTRA Die heilige Johanna der Schlachthöfe
Schauspiel von Bertolt Brecht; Premiere: 03/09/10
Eintritt frei
Bitte Karten reservieren!
Fr. 18.06. 19.30 Großes Haus ZUM LETZTEN MAL Der Zigeunerbaron
Operette in drei Akten von Johann Strauß
Sa. 19.06. 15.00 Treffpunkt
vor dem Theater
Öffentliche Führung durch das Theater
Begrenztes Kontingent
Eintritt 3,-- Euro
18.00 Großes Haus ZUM LETZTEN MAL Das schlaue Füchslein
Oper in drei Akten von Leoš Janáček
20.00 Kammerspiele ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Rio Reiser – Der Kampf ums Paradies
Eine deutsche Geschichte: »Ton Steine Scherben« und Rio Reiser.
Von Pit Holzwarth und Renato Grünig
So. 20.06. 16.00 Großes Haus ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Turandot
Dramma lirico in tre atti e cinque quadri von Giacomo Puccini
16.00 Kammerspiele ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Der Kirschgarten
Komödie von Anton Tschechow
Sa. 26.06. 18.30 Kammerspiele KOSTPROBE EXTRA Wie es euch gefällt
Komödie von William Shakespeare; Premiere: 18/09/10
Eintritt frei
Bitte Karten reservieren
So. 27.06. 10.00 MuK EINFÜHRUNG 9. Sinfoniekonzert Zyklus. Engelsgesang.
11.00 MuK 9. Sinfoniekonzert Zyklus. Engelsgesang.
Werk von Gustav Mahler
Mo. 28.06. 19.00 MuK EINFÜHRUNG 9. Sinfoniekonzert Zyklus. Engelsgesang.
20.00 MuK 9. Sinfoniekonzert Zyklus. Engelsgesang.
Werk von Gustav Mahler.

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