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Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

ALFRED SCHNITTKE AKADEMIE INTERNATIONAL: Ende 04/05

16. April 2010 (HL-Red-RB). Die ALFRED SCHNITTKE AKADEMIE INTERNATIONAL übermittelte ihr Konzertprogramm für Ende April/Mai 2010:
Liederabend - Mo. 26. April - 20:00 Uhr - Eintritt 8,-/5,- - „Frühling, ja du bist's!
 Dich hab' ich vernommen!“ (Eduard Mörike) Carla Bennett, Gesang - Steffen Krause, Klarinette Alan Newcombe, Klavier - Werke von Händel, Mozart, Schubert, Poulenc - Wir wissen, wenn er kommt, fangen die Vögel an zu singen, die Luft erwärmt die Gesichter, die Knospen springen auf. Und welche Musik bringt solch eine schöne Jahreszeit zum Klingen?! Kommen Sie! Hören Sie! (CB)

Jazz
Mi. 28. April
20:00 Uhr
Eintritt 8,-/5,-

„Echolot“

Hannes Wienert : Alt- & Sopransaxophon, Sheng
John Hughes : Kontrabass
Björn Lücker : Schlagzeug

Drei Musiker treffen zusammen und spielen Kompositionen vom Wienert, sowie spannende freie Improvisationen. Dabei kommt auch die chinesische Mundorgel Sheng zum Einsatz.
Konzert
Di. 04. Mai
20:00 Uhr
Eintritt 15,-/10,-

„Gubaidulina und Ustwolskaja“

Irina Kolesnikova, Klavier
Waldemar Gudi, Bajan
Alexander Suslin, Kontrabaß
Holger Lampson, Werkeinführung

Zwei grosse russische Komponistinnen werden in charakteristischen Werken gegenüber gestellt. Ihre je spezifische Tonsprache und ihre dahinterstehende Sicht vom Komponieren werden in der Werkeinführung erläutert. Am Schluss ist Gelegenheit im Gespräch mit den Interpreten die Eindrücke zu reflektieren und zu vertiefen.
Konzert
Fr. 07. Mai
20:00 Uhr
Eintritt € 15,-/10,-

„In memoriam J. S. B.“

Valeri Krivoborodov, Violoncello

Werke von J. S. Bach und V. Silvestrov

Im Mittelpunkt dieses Abends stehen J. S. Bachs Cello-Suiten. Hinter ihrer einheitlichen Form verbirgt sich ein unendlicher Kosmos musikalischer Gestalten, Rhythmen, melodischer Figuren und harmonischer Offenbarungen. In der UdSSR waren die Evangelien jahrzehnte lang verboten. Bachs Werk jedoch war ein Eckstein im Fundament der musikalischen Ausbildung. Auf diese Weise wurde es für viele Menschen zu einer Art „klingenden Evangeliums“. Dies kommt in der Komposition von Valentin Silvestrov - „28. Juli 1750 … in memoriam J.S.B.“, zum Ausdruck, die das Konzert umrahmt. Da der 28. Juli 1750 das Todesdatum Bachs ist, ist diese Meditation über Leben und Tod in seiner schlichten Ernsthaftigkeit natürlicherweise mit einigen Momenten der Suite Nr. 2 verknüpft.

M.P.Belaieff-Stiftung
Weitere Informationen unter www.belaieff-konzerte.de
Jazz
Mo. 10. Mai
20.00 Uhr
Eintritt € 8,-/5,-

„Echolot“ Doppelkonzert

Nils Gerold : Flöte
John Hughes : Kontrabass
Christophe Schweizer : Posaune
+
Smug Hop, Hans Schüttler : Klavier, analoge Klangbausteine
Björn Lücker : Schlagzeug, Pauken, Perkussion

Die Spielweise des Trios Gerold/Hughes/Schweizer schafft eine zusammengeschmolzene Klangwelt voller Überraschungen. Mal treibend, mal filigran, nie vorhersehbar! Das Ergebnis ist eine völlig neue Sonicwelt.

Hop/Schüttler/Lücker spielen Eigenkompositionen. Furiose Jazzimpros, Abstrakte Sounds, Kurzschlüsse und Klassikkaskaden bilden elektrisierende Spannungsbögen. Jedes Konzert ist einzigartig.
Jazz
Di. 11. Mai
20.00 Uhr
Eintritt € 10,-/8,-

„Echolot“

Katherina Tretjakova, Sopran
Sebastian Naglatzka, Bass
Dina Zemtsov, Bratsche
Leo Raiciof, Violine
Yuki Nakayashi, Violine
Mikhail Zemtsov, Viola
Roger Regter, Violoncello
Bjorn Lehmann, Klavier
Ana Miceva, Klavier

Werke von Evgeni Zemtsov

Ein Geheimtipp: Der in Hamburg lebende russische Komponist Evgeni Zemtsov glänzt in seinen Kompositionen mit dramaturgisch durchgestalteten Verläufen und Entwicklungen, expressiven Partien und zurückhaltend klaren Übersichten. Ein umfangreiches Programm, eine fesselnde Musik.


Carla Bennett, 26.4.2010


www.schnittke-akademie.de

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