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Sendehinweis: WDR 3-Zeitzeichen" zur Gründung DSD vor 25 Jahren

12. April 2010 (HL-Red-RB). Am Samstag, dem 17. April 2010 um 17.45 Uhr widmet sich Almut Finck im "WDR 3-Zeitzeichen" der Gründung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD). Die private, bundesweit operierende Stiftung wurde am 17. April 1985 bei einer Festveranstaltung auf Schloss Gracht bei Bonn im Beisein von Bundespräsident Richard von Weizsäcker und namhaften Vertretern des bundesdeutschen Kulturlebens aus der Taufe gehoben.

Rund 190.000
Förderer haben seither mit privaten Spenden die Arbeit der wohl größten
Bürgerinitiative für den Denkmalschutz unterstützt. Zudem erhält die
Stiftung erhebliche Mittel seitens der GlücksSpirale, der Rentenlotterie
von Lotto, deren Destinatär sie seit 1991 ist. Über 430 Millionen Euro
konnten auf diese Weise mehr als 3.600 Denkmalen zur Verfügung gestellt
werden - so die Vierteljahrhundert-Bilanz.

Gegründet wurde die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vor 25 Jahren mit
dem Ziel, historische Baudenkmale vor dem Verfall zu bewahren und zu
erhalten. Außerdem betreibt die Stiftung Bewusstseinsbildung für den
Gedanken des Denkmalschutzes und wirbt um aktive Hilfe bei der Bewahrung
der Kulturlandschaften. Als 1989 die Mauer fiel, wuchs der jungen
Stiftung eine Aufgabe zu, die ins schier Unermessliche zu reichen
schien: Jahrzehntelang verfallene Bauzeugnisse in den Kernlanden der
deutschen Geschichte zu retten, wurde zum Wettlauf gegen die Zeit.

Eine alte Dorfkirche in Thüringen, ein hanseatisches Wohnhaus in
Stralsund, eine Klostermühle in Brandenburg, ein Leuchtturm in der
Nordsee und das ehemalige israelitische Asyl in Köln - sind eine kleine
Auswahl aus der Fülle der Projekte, die bei der Sendung im Westdeutschen
Rundfunk vorgestellt werden.

www.denkmalschutz.de
Quelle: DSD

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