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Diskussionsrunde zu Thomas Manns „Mario und der Zauberer“

23. März 2010 (HL-Red.). Das Buddenbrookhaus in Lübeck widmet Thomas Manns „Mario und der Zauberer“ achtzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung eine Sonderausstellung, in der mit seltenen Originalzeugnissen sowie durch Medien und Inszenierungen die Entstehungs-, Publikations- und Wirkungsgeschichte der Novelle beleuchtet wird.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur im Gespräch“ findet am Mittwoch, 24. März 2010, um 19 Uhr im Buddenbrookhaus in Lübeck eine Diskussionsrunde zu den verschiedenen Lesarten des Textes statt. Christina Ulrich, wissenschaftliche Volontärin im Buddenbrookhaus und Moderation der Diskussionsrunde, bemerkt hierzu: „Die Ausstellung leistet einen Beitrag zur Debatte um den politischen Gehalt des Textes, indem Rezeptionszeugnisse und Selbstdeutungen des Autors gezeigt und in ihrem geschichtlichen Kontext gedeutet werden“.
Thomas Manns „Mario und der Zauberer“ fängt die Stimmung des faschistischen Italien ein und konnte 1930 auch als Mahnung vor dem Nationalsozialismus in Deutschland gelesen werden. Die Veranstaltung findet in den Ausstellungsräumen der Sonderausstellung statt.
Der Eintritt beträgt fünf pro Person, die Teilnahme für Mitglieder der Fördervereine ist kostenlos.

Quelle: LÜBECK Pressedienst

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