Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Klicken Sie hier für weitere Informationen.
Hier klicken, um diese Nachricht nicht mehr anzuzeigen.



Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

Veranstaltungen Theater Lübeck vom 8. bis 21. Februar 2010

07. Februar 2010 (HL-Red.). Julia Voije, Ltg. Öffentlichkeitsarbeit / Marketing, übermittelte Informationen um das Veranstaltungsprogramm des Theaters Lübeck für den Zeitraum 8. bis 21. Februar 2010:
»Der Ring des Nibelungen«: Die ersten beiden Teile des gefeierten Lübecker »Rings« jetzt wieder im Programm!
Der Ring des Nibelungen. Bühnenfestspiel von Richard Wagner
Wiederaufnahme »Die Walküre« 13. Februar 2010, 17.00 Uhr
Wiederaufnahme »Das Rheingold« 20. März 2010, 19.30 Uhr
Fast ist der komplette »Ring des Nibelungen« am Theater Lübeck geschmiedet: Drei der
vier Abende des Bühnenfestspiels hatten seit September 2007 Premiere. Alle wurden sie
von Presse und Publikum weit über Lübeck und Norddeutschland hinaus umjubelt. Bevor
ab Herbst 2010 auch die »Götterdämmerung« und die vollständigen »Ring«-Zyklen zu sehen
sein werden, gibt es in diesem Frühjahr noch einmal die Gelegenheit, in den
Wiederaufnahmen von »Das Rheingold« und »Die Walküre« die Vorgeschichte zu
»Siegfried«, der Produktion dieser Spielzeit, in Inszenierungen von Anthony Pilavachi unter
der musikalischen Leitung von GMD und Operndirektor Roman Brogli-Sacher zu erleben:
Vom Raub des Rheingolds durch den Nibelungen Alberich über die verhängnisvolle
Verfluchung des machtverheißenden Ringes, den Bau der Götterburg Walhall samt
Entlohnung der Riesen Fafner und Fasolt, die Liebesgeschichte zwischen den Geschwistern
Siegmund und Sieglinde, den töchterlichen Ungehorsam der Walküre Brünnhilde Wotan
gegenüber bis hin zur Geburt des neuen Helden Siegfried, seine Drachentötung und
Erweckung Brünnhildes spannt sich bislang der Bogen der Ereignisse. Zu hören und sehen
ist einmal mehr das vielfach gepriesene internationale Lübecker Wagner-Ensemble mit
Stefan Heidemann als Wotan, Rebecca Teem als Brünnhilde, Andrew Sritheran als
Siegmund, Marion Ammann als Sieglinde, Antonio Yang als Alberich, Jürgen Müller als
Siegfried, Arnold Bezuyen als Mime u.v.m.
»Die Walküre«
Wiederaufnahme Sa 13/02, 17.00 Uhr
weitere Termine So 28/02, 17.00 Uhr. So 07/03, 17.00 Uhr
»Das Rheingold«
Wiederaufnahme Sa 20/03, 19.30 Uhr
weiterer Termin So 25/04, 18.00 Uhr
Veranstaltungsort Großes Haus
»Evita« – Zusatzvorstellung aufgrund der großen Nachfrage
Nachdem alle Vorstellungen im letzten Jahr ausverkauft waren, gibt es nun noch einmal die
Möglichkeit, Karten für das Musical »Evita« am Theater Lübeck zu erwerben. Die
Vorstellungstermine sind am Freitag, 12. Februar und Freitag, 19. März 2010, jeweils um
19.30 Uhr. Das Musical von Andrew Lloyd Webber erzählt die Geschichte von der jungen
Evita, die sich aus den argentinischen Slums ihren Weg bis hin zur First Lady als Frau des
machtbesessenen Offiziers Perón, der mit ihrer Hilfe Präsident wird, bahnt und vom Volk
bald als Heilige gefeiert wird. Die vielschichtige Musik reizt mit lateinamerikanische Tango
Rhythmen und berührt mit romantischer Klassik.
Ein weiteres Musical ist aktuell auf der Lübecker Bühne zu erleben: Frank Wildhorns
»Jekyll & Hyde« steht noch am Donnerstag, 18. Februar, 18.00 Uhr und Freitag, 26.
Februar, 19.30 Uhr auf dem Spielplan. Es sind ebenfalls noch Karten erhältlich. Der junge
Wissenschaftler Henry Jekyll forscht mit einem folgenschweren Selbstversuch nach einer
Methode, das Böse von dem Guten im Menschen zu trennen. Edward Hyde, Jekylls böses
altes Ego, spaltet sich ab und lebt sein verruchtes und mörderisches Leben in Londons
Untergrund aus und bedroht bald Jekylls Verlobte und das Straßenmädchen Lucy.
Termine
Evita Fr, 12. Februar, 19.30 Uhr, und Fr, 19. März, 19.30 Uhr
Jekyll & Hyde Do, 18. Februar, 18.00 Uhr, Fr, 26. Februar, 19.30 Uhr, Sa, 03.April,19.30 Uhr
Veranstaltungsort Großes Haus
2. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert
Phil und Moni besuchen die Zauberflöte
Freitag, 12. Februar, 9.00 + 11.00 Uhr, und Sonntag, 14. Februar 2010, 11.00 Uhr, Großes Haus
Wie geht es eigentlich in der Oper zu? Das herauszufinden gibt es Gelegenheit im 2. Kinder-,
Jugend- und Familienkonzert des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck,
wenn die beiden Moderationsratten Phil und Moni, gespielt von Silke Technau und Stephan
Schlafke (KOBALT Figurentheater Lübeck), der fantastischen Welt von Wolfgang Amadeus
Mozarts Oper »Die Zauberflöte« mit Papageno und seinen Freunden begegnen. Die
musikalische Leitung liegt bei Alexander Bülow. Mit ihm zusammen hat die Regisseurin Effi
Méndez nach der Lübecker Zauberflöten-Inszenierung von Anthony Pilavachi eine ca.
70minütige szenische Kinderfassung kreiert.
Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Theater Lübeck drei Termine für dieses
Konzert an. Für alle drei Aufführungen sind Eintrittskarten für 5,50 Euro an der
Theaterkasse erhältlich.
Für Kinder ab 6 Jahren
Musikalische Leitung Alexander Bülow
Szenische Einrichtung. Effi Méndez
Figurenspieler Silke Technau, Stephan. Schlafke
Mit Anne Ellersiek, Sonja Freitag, Wioletta Hebrowska, Julie-Marie Sundal, Andrea Stadel;
Daniel Szeili, Steffen Kubach, Patrick Busert
Termine 12. Februar, 9.00 Uhr + 11.00 Uhr, 14. Februar, 11.00 Uhr
Veranstaltungsort Großes Haus
Ausstellung von Theaterfotografien von Thorsten Wulff im
Theaterrestaurant Dülfer
Die Premierenfeier von »Nathan der Weise« ist gleichzeitig die Eröffnungsfeier einer
Ausstellung mit Theaterfotografien des Fotografen und Grafikdesigners Thorsten Wulff. Am
Theater Lübeck fotografiert Wulff seit der Produktion »Wer hat Angst vor Virginia Woolf«
der Spielzeit 2006/07 regelmäßig, in erster Linie im Schauspiel. Er hat bis heute 42 Stücke
in den Kammerspielen, im Jungen Studio und im Großen Haus fotografiert.
Die 10 Motive der Ausstellung entstanden im Verlauf der letzten drei Spielzeiten,
angefangen mit dem Bild Astrid Färbers aus der »Herbsonate«-Inszenierung vom
September 2007, bis zu Anne Schramm und Götz van Ooyen in »Don Karlos«.
5. Kammerkonzert Russischer Winter
Werke von Dmitri Schostakowitsch, Alexander Glasunow und Sofia Gubaidulina
Montag, 15. Februar 2010, 20.00 Uhr, Scharbausaal in der Stadtbibliothek
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975) Streichquartett Nr. 10 op. 118
Alexander Glasunow (1865–1936) Cinq Novelettes op. 15
Sofia Gubaidulina (*1931) Klavierquintett
Drei russische Komponisten verbindet das Kammerkonzert des Ensembles »Quattro
Mondi«, für das sich die vier Künstler aus vier Nationen von Jacques Ammon zum
Klavierquintett verstärken lassen. Doch zu Beginn gibt es russische Quartettliteratur in
Reinkultur: die Novelettes op. 15, eine Suite von fünf Charakterstücken, die Alexander
Glasunow 1886 für die kammermusikalischen »Freitagabende« im Hause des St.
Petersburger Musikmäzens Belaiew verfasste, und Dmitri Schostakowitschs zehntes der
insgesamt 15 Streichquartette. Dieses komponierte Schostakowitsch gemeinsam mit dem
Quartett Nr. 9 1964 während eines Kuraufenthaltes in Armenien. Und das nicht ohne
sportlichen Ehrgeiz, hatte er es sich doch fest vorgenommen, den Freund und Kollegen
Wainberg und dessen neun Streichquartette zu überbieten – ihm ist das Werk gewidmet.
Wenige Jahre zuvor, 1957, verfasste die junge Sofia Gubaidulina mit ihrem einzigen
Klavierquintett eines ihrer ersten Werke. Neben der bereits erkennbaren eigenen
Handschrift prägen auch die Einflüsse Schostakowitschs und Prokofjews das Quintett der
Künstlerin, die über ihr Schaffen sagte, alles, was sie an Eindrücken aufnehme, bilde
»gleichsam die Wurzeln eines Baumes und das daraus gewachsene Werk seine Zweige und
Blätter. Man kann sie zwar als neu bezeichnen, aber es sind eben dennoch Blätter, und
unter diesem Gesichtspunkt sind sie immer traditionell, alt.«
Mit freundlicher Unterstützung der Heinz und Erika Wiggers Stiftung und der Stadtbibliothek
Violinen Carlos Johnson, Adrian Iliescu
Viola Joo-Hyun Kang
Violoncello Sigrid Strehler
Klavier Jacques Ammon
Termin Montag, 15. Februar 2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Scharbausaal in der Stadtbibliothek
5. Sinfoniekonzert Streicher!
Werke von Franz Schubert, Witold Lutoslawski und Johannes Brahms
Sonntag, 21. Februar, 11.00 Uhr und Montag, 22. Februar 2009, 20.00 Uhr, MuK
Franz Schubert (1797 - 1828) Sinfonie Nr. 2 B-Dur D 125
Witold Lutoslaswki (1913 - 1994) Musique funèbre
Johannes Brahms (1833 - 1897 Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Streichinstrumente stehen im Fokus des fünften Sinfoniekonzertes des Philharmonischen
Orchesters der Hansestadt Lübeck am 21. und 22. Februar 2010 in der Musik- und
Kongreßhalle.
Die »Musique funèbre« von Witold Lutoslawski sollte eine Trauermusik für Béla Bartók
werden – aber sein Werk beschäftigte den polnischen Komponisten weit über die geplante
Fertigstellung zu Bartóks 10. Todestag 1955 hinaus. Das Stück für Streichorchester enthält
zwar zahlreiche Verweise auf den ungarischen Kollegen, vor allem aber ist es zu einem
Wendepunkt in Lutoslawskis Schaffen geraten. Der Komponist selbst formulierte im Jahr
der Uraufführung 1958, es sei »das erste Wort – wenn auch offensichtlich nicht das letzte –
das ich in einer neuen Sprache gesprochen habe.« Weit weniger bedeutungsvoll äußerte
sich Johannes Brahms über sein Doppelkonzert. »Von mir kann ich Dir recht Drolliges
erzählen«, meldete er Clara Schumann. »Ich habe nämlich den lustigen Einfall gehabt, ein
Konzert für Geige und Cello zu schreiben.« So »drollig« die Idee gewesen sein mag, sich
Ende des 19. Jahrhunderts mit der überholten Form des Doppelkonzerts zu beschäftigen,
die erst Jahrzehnte später wieder in Mode kommen sollte: Wie so oft ist auch dieses
Einzelstück aus der Feder von Brahms zu einem Meisterwerk der gesamten Gattung
geraten – und zugleich zum Dokument der Versöhnung mit dem berühmten Geiger Joseph
Joachim, mit dem sich Brahms wegen dessen Scheidung überworfen hatte. Eröffnen wird
diesen Abend reifer Werke die Sinfonie B-Dur des jungen Franz Schubert, die zweite seiner
so genannten »Jugendsinfonien«. Geradezu irritierend einfach sind ihre Themen, opernhaftleicht
ist ihr an Rossini erinnernder Ton – und doch brodelt im Inneren des Werks die
Auseinandersetzung des 18-jährigen Komponisten mit dem gewichtigen Erbe der Wiener
Klassik, die traditionell dem Streicherapparat die musikalische Hauptverantwortung in der
Sinfonie anvertraute.
Der Dirigent und Cellist Heinrich Schiff kann auf eine über dreißigjährige Karriere
zurückblicken. Nach seinem Cellostudium bei Tobias Kühne und André Navarra debütierte
er 1971 in Wien und London und ist seitdem regelmäßig zu Gast bei allen bedeutenden
Orchestern, in den großen Musikzentren und bei den wichtigen Festivals in Europa, den USA
und Japan. Seit Mitte der 80er Jahre nimmt das Dirigieren eine zunehmend wichtige
Position in seinem Schaffen ein. Zusammenarbeiten verbinden ihn mit renommierten
Orchestern wie Los Angeles Philharmonic, Orchestra of the Age of Enlightenment, Oslo
Philharmonic, Münchner Philharmoniker, Mahler Chamber Orchestra, Camerata Salzburg,
Wiener Symphoniker und Orchestre National de Lyon.
Mit freundlicher Unterstützung der Philharmonischen Gesellschaft Lübeck / Lübecker
Philharmoniker e.V.
Einführung für Konzertbesucher eine Stunde vor Konzertbeginn in der MuK.
Musikalische Kinderbetreuung während des Sonntagskonzertes in Kooperation mit der
Musik- und Kunstschule Lübeck und mit der freundlichen Unterstützung der
Orchesterfreunde Lübeck e.V.
Dirigent Heinrich Schiff
Violine Hanna Weinmeister
Violoncello Bruno Weinmeister
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
Termine Sonntag, 21. Februar 2010, 11.00 Uhr; Montag, 22. Februar 2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Musik- und Kongreßhalle
Niederdeutsche Bühne Mit Fuust un Hart
Lustspiel von Lutz Hübner
Premiere Dienstag, 09. Februar 2010, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Der Berliner Regisseur Lutz Hübner ist der zur Zeit am häufigsten gespielte Autor in Deutschland.
Seine Stücke wurden und werden auch in Lübecker Theatern aufgeführt. Sein Erfolgsstück »Das
Herz eines Boxers« mit dem Untertitel »Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft« ist in
einer gelungenen Übertragung ins Niederdeutsche erschienen. Der Titel ist »Fuust un Hart«.
Der alte ehemalige Boxer Leo vegetiert in der geschlossenen Abteilung eines Pflegeheims. Dort
trifft er auf Jojo, der eine Gerichtsstrafe durch sozialen Dienst abbüßt. Die Handlung zeigt, wie sich
die anfängliche Abneigung der beiden zueinander zu einer vertrauensvollen Freundschaft
entwickelt. Die unterschiedlichen Sprachebenen, die Rückgriffe auf die Ereignisse im Leben der
beiden machen das Stück zu einer aktuellen Dokumentation, die durch die situationsbedingte
Komik aufgelockert wird. Der Erfolg von »Das Herz eines Boxers« durch die Mischung von
Anspruch und lebendiger Unterhaltung wird sich in der plattdeutschen Fassung von »Fuust un
Hart« fortsetzen, das sich zudem in seiner Aussage problemlos in die norddeutsche Landschaft
einfügt.
Regie Wolfgang Benninghoven
Premiere Dienstag, 09. Februar 2010
Weitere Vorstellungen Dienstag, 16. Februar, 20.00 Uhr; Mittwoch, 24. Februar, 20.00 Ur,
Sonntag, 28. Februar 16.00 + 20.00 Uhr, Donnerstag, 11. März, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Kammerspiele
Di. 09.02. 20.00 Kammerspiele NIEDERDEUTSCHE BÜHNE – PREMIERE Mit Fuust un Hart
Lustspiel von Lutz Hübner
Do. 11.02. 20.00 Junges Studio Genannt Gospodin
Von Philipp Löhle (Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung)
Fr. 12.02. 9.00 + 11.00 Großes Haus Phil und Moni besuchen die Zauberflöte
2. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert
19.30 Großes Haus Evita
Musical von Andrew Lloyd Webber
20.00 Kammerspiele Rio Reiser – Der Kampf ums Paradies
Eine deutsche Geschichte »Ton Steine Scherben« und Rio Reiser.
Von Pit Holzwarth und Renato Grünig
Restkarten
Sa. 13.02. 17.00 Großes Haus WIEDERAUFNAHME Die Walküre
Bühnenfestspiel von Richard Wagner. Erster Tag
20.00 Uhr Kammerspiele Wie im Himmel
Nach dem weltbekannten Film von Kay Pollak
ausverkauft
20.00 Junges Studio Huren wollen keine Ohren!
Ein Charles Bukowski / Tom Waits-Abend
ausverkauft
So. 14.02. 11.00 Großes Haus Phil und Moni besuchen die Zauberflöte
2. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert
18.00 Großes Haus Nathan der Weise
Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing
18.30 Kammerspiele Hedda Gabler
Drama von Henrik Ibsen
Mo. 15.02. 20.00 Stadtbibliothek 5. Kammerkonzert Russischer Winter
Werke von Dmitri Schostakowitsch, Alexander Glasunow und Sofia Gubaidulina
Di. 16.02. 20.00 Kammerspiele NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Mit Fuust un Hart
Lustspiel von Lutz Hübner
Mi. 17.02. 19.30 Großes Haus Arabella
Lyrische Komödie in drei Aufzügen von Richard Strauss
20.00 Kammerspiele Wie im Himmel
Nach dem weltbekannten Film von Kay Pollak
Do. 18.02. 18.00 Großes Haus Jekyll & Hyde
Musical von Frank Wildhorn
20.00 Kammerspiele Der Gott des Gemetzels
Schauspiel von Yasmina Reza
Restkarten
20.00 Junges Studio Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten
Solo nach dem Roman von Alessandro Baricco
ausverkauft
Fr. 19.02. 19.30 Großes Haus Nathan der Weise
Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing
20.00 Kammerspiele Hedda Gabler
Drama von Henrik Ibsen
Sa. 20.02. 19.30 Großes Haus Un ballo in maschera
Melodrama in tre atti von Giuseppe Verdi
20.00 Kammerspiele Wie im Himmel
Nach dem weltbekannten Film von Kay Pollak
ausverkauft
So. 21.02. 10.00 MuK EINFÜHRUNG 5. Sinfoniekonzert
11.00 MuK 5. Sinfoniekonzert Streicher!
Werke von Franz Schubert, Witold Lutoslawski und Johannes Brahms
18.00 Großes Haus Faust. Der Tragödie Erster Teil
Von Johann Wolfgang von Goethe
18.30 Kammerspiele »Walking down Abbey Road« (Arbeitstitel)
Ein Abend der Popgeschichte nach dem legendären Album der Beatles.

Impressum