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Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

Veranstaltungs-Überblick Theater Lübeck 25. 01. - 07. 02.2010

23. Januar 2010 (HL-Red.). Julia Voije, Ltg. Öffentlichkeitsarbeit / Marketing, übermittelte Informationen um das Veranstaltungsprogramm des Theaters Lübeck für den Zeitraum 25. Jan. bis 07. Februar 2010:
4. Kammerkonzert - Bogen gespannt - Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms - Montag, 25. Januar 2010, 20.00 Uhr, Rathaus - Audienzsaal:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791) Streichquintett Nr. 3 h-Moll KV 516
Johannes Brahms (1822 – 1897) Streichquintett F-Dur op. 88
Der Bogen spannt sich im 4. Kammerkonzert nicht nur für die fünf ausführenden Künstler,
sondern auch um die Werke zweier gleichermaßen berühmter Komponisten in so
unterschiedlichen Lebenslagen: Johannes Brahms, der sein erstes Streichquintett auf dem
Höhepunkt seines Ruhmes verfasste und Wolfgang Amadeus Mozart, dessen spätes
Quintett bereits kaum noch Beachtung in der sich von ihm abwendenden Wiener
Öffentlichkeit fand. 1882 verfasste der 49-jährige Johannes Brahms mit seinem ersten
Streichquintett ein bereits bei seiner Uraufführung begeistert aufgenommenes Werk, das
ihn von einer ungewohnt heiteren Seite zeigt. Aus gutem Grund also nannte der Komponist
selbst das im Mai komponierte Werk auch sein »Frühlingsprodukt«. Die Wahl der Besetzung
fällt mit zwei Violinen, zwei Bratschen und einem Cello auf die »klassische«, auch von
Wolfgang Amadeus Mozart bevorzugte Variante.
Dieser widmete sich fast hundert Jahre zuvor – einmal mehr in zeitlicher Nachbarschaft zur
Vollendung einer Streichquartett-Reihe – wieder der Gattung Streichquintett, nachdem er
sie über 14 Jahre lang nicht mit neuen Werken bedacht hatte. Das Quintett g-Moll KV 516
entstand, wie sein Schwesterwerk in C-Dur, Mitte 1787, im Kompositionsjahr des »Don
Giovanni«. Der Pianist und Musikhistoriker Charles Rosen beobachtete an Mozarts Werken,
ihm sei »von allen Streichinstrumenten das liebste« gewesen – und so entschied sich
Mozart auch bei seinen Streichquintetten stets für die Besetzung mit zwei Bratschen:
»Seine Vorliebe ging wohl nicht nur auf die Klangfarbe des Instruments, sondern auf
einstarkes Interesse an vollen, reichen Innenstimmen zurück. Seine Musik weist in den
Innenstimmen eine Klangfülle und Vielfalt auf, wie sie seit dem Tode Bachs aus der Musik
verschwunden war.«
Die Reihe Kammerkonzerte wird gefördert durch die Heinz und Erika Wiggers Stiftung.
Violinen Evelyne Saad, Katharina Pick
Viola Elisabeth Orr, Franziska Ribbentrop
Violoncello Hans-Christian Schwarz
Termin Montag, 25. Januar 2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Rathaus, Audienzsaal
Hedda Gabler
Drama von Henrik Ibsen
Premiere: Freitag, 29. Januar 2010, 20.00 Uhr, Kammerspiele
»Mein einziges Talent ist, mich zu Tode zu langweilen «
Wer sich fest einrichtet in der Welt und die Provisorien seiner Existenz hinter sich lässt, tut dies
im Glauben daran, etwas gefunden zu haben, was dauerhaften Halt und Identität verspricht: den
passenden Partner, berufliche und familiäre Perspektiven, kurz: eine Lebensform, die in die
Zukunft strahlt. Was aber, wenn der Versuch, Fuß zu fassen im Leben und die Realität klug zu
manipulieren, in einer unerwarteten Sackgasse endet, im selbstgewählten Beziehungs- und
Statusgefängnis? Einrichtung in der Lüge, Ausbruch ins Bodenlose einer nebulös gewordenen
Vergangenheit oder Amoklauf in der Endstation? An einer solchen existentiellen Wegmarke
spielt sich Hedda Gablers modernes Drama ab - die rätselhafteste, anziehendste, offensivste,
böseste und komplexeste Frauengestalt im Werk des großen Norwegers Henrik Ibsen. Hedda
hat sich entschieden, den Historiker Jörgen Tesman zu heiraten und ihre bis zur Müdigkeit
rauschhaft durchlebte Vergangenheit hinter sich zu lassen. Nach den Flitterwochen beziehen sie
eine Villa mit Wohlfühlgarantie, für die sich Tesman aufgrund seiner glänzenden Aussicht auf
eine Professur hoch verschuldet hat. Tesman tut alles, um Hedda ein tolles Leben zu bieten, nur
ist er ihren Ansprüchen an Schönheit, Lebensstil, Lebendigkeit und Unterhaltung alles andere
als gewachsen. Als Hedda erfährt, dass ihr einstiger Verehrer Eilert Lövborg, dessen prekäres
und suchtgefährdetes Dasein sie verachtete, sein Leben konsequent geändert und durch die
Liebe zu ihrer Freundin Thea Elvstedt Kraft und Inspiration gefunden hat, ein bahnbrechendes
kulturwissenschaftliches Werk zu schreiben, das Tesmans Berufung zum Professor in Frage
stellt, gerät alles ins Wanken. Lüge, Intrige, Zerstörung - jedes Mittel wird Hedda recht sein, um
den Einsturz ihrer Lebensfassade durch eine erfolgreiche Kandidatur des begabteren
Wissenschaftlers Lövborg zu verhindern. Es gelingt ihr, Lövborg wieder zur Alkoholsucht zu
verleiten und sein Manuskript zu vernichten, zugleich aber beginnt sie damit, ihr Leben mit
Tesman zu verhöhnen und sich selbst zu zerstören...
Mit „Hedda Gabler“ setzt Ibsen den Zuschauer einem Wechselbad der Emotionen aus - von der
Identifikation mit ihrer Sehnsucht nach dem schönen, interessanten Leben über die Irritation
durch ihre Unfähigkeit, sich aus widersprüchlichen Verhältnissen zu befreien, bis zur Wut über
ihre treffsichere Zerstörungslust. Nach seinen Erfolgen mit „Der Steppenwolf“, „Minna von
Barnhelm“ und „Walking down Abbey Road“ darf man auf Klaus Hemmerles Inszenierung von
„Hedda Gabler“ gespannt sein.
Die Kostprobe zu diesem Stück findet am Montag, 25. Januar, um 20.00 Uhr in den
Kammerspielen statt. Die Kostproben im Theater Lübeck sind kostenlos zu besuchen.
Inszenierung Klaus Hemmerle
Bühne Johanna-Maria Burkhart
Kostüme Yvonne Forster
Mit Astrid Färber, Susanne Höhne; Robert Brandt, Götz van Ooyen, Dirk Witthuhn.
Kostprobe Montag, 25. Januar 2010, 18.30 Uhr, Kammerspiele
Premiere Freitag, 29. Januar 2010, 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen Mittwoch, 03. Februar 2010, 20.00 Uhr; Sonntag, 14. Februar 2010,
18.30 Uhr; Freitag, 19. Februar 2010, 20.00 Uhr; Sonntag, 07. März 2010, 16.00 Uhr;
Samstag, 13. März 2010, 20.00 Uhr; Samstag, 17. April 2010, 20.00 Uhr; Sonntag, 18. April
2010, 18.30 Uhr; Donnerstag, 29. April 2010, 20.00 Uhr.
Veranstaltungsort Kammerspiele
4. Sinfoniekonzert Trompete. Festlich. Historisch.
Werke von Johann Christian Bach, Johann Nepomuk Hummel und Paul Wranitzky
Sonntag, 31. Januar, 11.00 Uhr und Montag, 01. Februar 2010, 20.00 Uhr, MuK
Johann Christian Bach (1735 – 1782) Ouvertüre und Suite aus der Oper «Amadis de Gaules»
Johann Nepomuk Hummel (1778 – 1837) Konzert für Trompete und Orchester E-Dur
Paul Wranitzky (1756 – 1808) Sinfonie D-Dur op. 36
Bekanntes und selten Gehörtes vereint Reinhard Goebel in seinem Programm für das 4.
Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters. Aus der Feder des Mozart-Schülers
Johann Nepomuk Hummel, der auf Empfehlung Joseph Haydns dessen Nachfolger am Hof
Esterházy wurde, stammt das Trompetenkonzert E-Dur. Wie das beliebte Werk seines
Förderers war auch Hummels Trompetenkonzert für die von Anton Weidlinger entwickelte
Klappentrompete bestimmt, deren technische Innovationen den Komponisten zu virtuosen
Tonfolgen, Trillern und Arpeggien inspirierten, die zuvor undenkbar gewesen wären.
Dieses Standardwerk der Trompetenliteratur wird gerahmt von Werken zweier Mozart-
Zeitgenossen: Johann Sebastian Bachs jüngster Sohn, aufgrund seiner Anstellungen als
Organist am Mailänder Dom und später als Konzertveranstalter in der englischen Metropole
auch »Mailänder« oder »Londoner Bach« genannt, lässt selbst in Instrumentalwerken die
Kantabilität seines produktiven Opernschaffens erkennen. »Amadis de Gaules«, die
Geschichte eines gallischen Ritters, war sein letztes, 1779 uraufgeführtes Bühnenwerk.
Geboren in Mähren und zunächst für eine Priesterlaufbahn vorgesehen, zögerte Paul
Wranitzky eine Weile, bevor er seiner musikalischen Begabung folgte. Seine Karriere, die
ihn u. a. als Geiger in die Esterházy’sche Kapelle unter Joseph Haydn führte, richtete sich ab
1785 zunehmend auf eine rege Komponistentätigkeit aus. Große Popularität erlangten seine
Singspiele, aber auch Kammermusik und rund 50 Sinfonien entstanden – darunter das Werk
in D-Dur, »Grande Symphonie op. 36 bey der Vermählung des Erzherzogs Joseph mit der
Großfürstin Alexandra Paulowna 1799«.
Mit freundlicher Unterstützung der Philharmonischen Gesellschaft Lübeck / Lübecker
Philharmoniker e.V.
Dirigent Reinhard Goebel
Trompete Matthias Höfs
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
Termine Sonntag, 31. Januar 2010, 11.00 Uhr; Montag, 01. Februar 2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Musik- und Kongresshalle
Einführung für Konzertbesucher eine Stunde vor Konzertbeginn in der MuK.Musikalische
Kinderbetreuung während des Sonntagskonzertes in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule
Lübeck und mit der freundlichen Unterstützung der Orchesterfreunde Lübeck e.V.
Flying down to Rio
Schauspiel zur Finanzkrise von Michael Wallner
Uraufführung: Donnerstag, 04. Februar 2010, 20.00 Uhr, Junges Studio
Auf den globalen Finanzmärkten scheint der letzte Rest von Realität verbrannt zu sein. Gegen
die ruinösen Auswüchse einer Schicht von Spekulanten versuchen die staatlichen Regierungen
neue Wirklichkeiten durch Finanzspritzen in geradezu virtueller Höhe zu schaffen. Um jeden
Preis muss ein Bankrott der Banken verhindert werden, doch im Banker-Milieu gehört es nicht
zum guten Ton, Mitverantwortung zu übernehmen.
Mehr als Grund genug für eine Auftragsarbeit, die der bekannte Romancier (»April in Paris«)
Michael Wallner für das Theater Lübeck schrieb. »Flying down to Rio« ist eine Charakterstudie
eines Derivate-Gurus, eine Erzählung von der Flucht vor der Verantwortung nach Rio de
Janeiro und eine exotisch-dramatische Liebesgeschichte mit weltanschaulichen
Reibungsflächen.
Inszenierung Christoph Roos
Ausstattung Gesine Kuhn
Musik Volker Hahm
Mit Claudia Hübschmann, Anne Schramm; Jörg Heinrich Benthien, Henning Sembritzki
Uraufführung Donnerstag, 04. Februar 2010, 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen Freitag, 05. Februar 2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Junges Studio
Nathan der Weise
Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing
Premiere Freitag, 05. Februar 2010, 19.30 Uhr, Großes Haus
»Der Wunder höchstes ist, dass uns die wahren, echten Wunder so alltäglich werden
können.«
Das „Heilige Land“, Brennpunkt eines unheiligen Konfliktes, ist der rätselhafte Magnet der drei
monotheistischen Weltreligionen. Was bindet die Menschen an diesen Ort? Was sind ihre
Hoffnungen und Ängste? Ist eine Lösung der Konflikte im heutigen Nahen Osten
menschenmöglich? Lessing zwingt uns in seinem bekanntesten Stück, der Wahrheit ins Auge
zu blicken: Seine radikale Formel von Toleranz und Menschenliebe bedingt die Akzeptanz eines
Gegenübers, mit dem man sich streiten kann und soll.
Nathan, ein reicher jüdischer Kaufmann, kehrt von einer Handelsreise nach Jerusalem zurück
und erfährt, dass in seinem Haus ein Brand gewütet hat, dem seine Pflegetochter Recha nur
knapp entronnen ist. Ausgerechnet ein christlicher Tempelherr, erklärter Feind aller
Nichtchristen, hat sie aus den Flammen gerettet. Ein Wunder oder schlichte Menschlichkeit?
Lessing zeigt Jerusalem als Schauplatz menschlicher Widersprüche – und als Labor
menschlicher Utopien. Das macht sein Stück so aktuell. Genau hier, wo Hass und Utopie
aufeinander prallen, soll der Schlüssel liegen für Glück und Toleranz. Die Figuren wirken wie
Idealbilder, wie Überlebende einer traumatischen Situation. Lessing entzieht sich jedem
Realismus und geht der Wahrheit auf den Grund.
Welchen Sinn hat Religion? Ist Nathan aufgrund seiner eigenen schmerzhaften Erfahrungen –
einem Pogrom, dem vor Jahren seine Frau und seine sieben Söhne zum Opfer fielen - nicht
längst zu einem Atheisten, einem zweiten Hiob, zu einem Zyniker, geworden? Ist das Maß der
Wahrheit nicht allein der Mensch – und nicht das Bild eines eifersüchtigen Gottes? Andreas
Nathusius, der in der vergangenen Spielzeit mit großem Erfolg Henrik Ibsens „Peer Gynt“
inszeniert hat, stellt sich diesen Fragen und konfrontiert Lessings Aufforderung zur Toleranz
mit dem Wahrheitsfanatismus von heute.
Inszenierung Andreas Nathusius
Bühne / Kostüme Annette Breuer
Musik Felix Huber
Mit Lisa Charlotte Friedrich, Ulrike Knospe, Viola Neumann; Till Bauer, Renato Grünig,
Andreas Hutzel, Jörn Kolpe, Sven Simon, Will Workman
Kostprobe Montag, 01. Februar 2010, 18.30 Uhr, Großes Haus
Premiere Freitag, 05. Februar 2010, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen Sonntag, 14. Februar, 18.00 Uhr; Freitag, 19. Februar, 19.30 Uhr;
Samstag, 13. März, 19.30 Uhr; Mittwoch, 24. März, 19.30 Uhr; Freitag, 02. April, 19.30 Uhr;
Samstag, 17. April, 19.30 Uhr; Mittwoch, 28. April, 19.30 Uhr; Sonntag, 09. Mai, 16.00 Uhr;
Donnerstag, 20. Mai, 18.00 Uhr; Donnerstag, 03. Juni, 19.30 Uhr.
Veranstaltungsort Großes Haus
Salut Salon Klassisch verführt
Freitag, 05. Februar 2010, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Bereits mit ihrem hinreißenden Programm »Herzenssache« eroberten die vier
Musikerinnen die großen Theaterbühnen. Nun geht das Quartett mit dem neuen,
aufregenden Programm »Klassisch verführt« wieder auf Tournee. Mit viel Charme,
Leidenschaft und Musik begeistern sie ihr Publikum wieder restlos. Lassen Sie sich von der
neuen temperamentvollen Bühnenshow überraschen! So drängt sich ja der Verdacht auf,
dass der Bühnenauftritt nur harte Arbeit und so gar kein Spaß sei. Ganz anders geben sich
da Salut Salon: Dieses Quartett hat einen Riesenspaß am Job! Mit Witz, Temperament und
einer – trotz akrobatischer Verrenkungen in Cocktailkleid und mit Pfennigabsatz –
beeindruckenden Qualität an ihren Instrumenten präsentieren die vier Damen ihr neues
Programm. Sie führen schon mal den eigenen Bogen auf der anderen Geige, spielen
achthändig Klavier, und kugeln sich vor Lachen, wenn der Kollegin die Saiten um die Ohren
fliegen. Wer bei gediegener Klassik kichern will, darf sich Salut Salon nicht entgehen
lassen.
Termin Freitag, 05. Februar 2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Kammerspiele
Mo. 25.01. 18.30 Kammerspiele KOSTPROBE Hedda Gabler
Drama von Henrik Ibsen; Premiere: 29/01, 20.00 Uhr
Eintritt frei
20.00 Audienzsaal im
Rathaus
4. Kammerkonzert Bogen gespannt
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms
Fr. 29.01. 20.00 Kammerspiele PREMIERE Hedda Gabler
Drama von Henrik Ibsen
Sa. 30.01. 19.30 Großes Haus Arabella
Lyrische Komödie in drei Aufzügen von Richard Strauss
20.00 Kammerspiele Der Gott des Gemetzels
Schauspiel von Yasmina Reza
So. 31.01. 10.00 MuK EINFÜHRUNG 4. Sinfoniekonzert
11.00 MuK 4. Sinfoniekonzert Trompete. Festlich. Historisch
Werke von J. Chr. Bach, J. Nepomuk Hummel und P. ‚Wranitzky
18.00 Großes Haus Faust. Der Tragödie Erster Teil
Von Johann Wolfgang von Goethe
Mo. 01.02. 18.30 Großes Haus KOSTPROBE Nathan der Weise
Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing, Premiere: 05/02
Eintritt fei
19.00 MuK EINFÜHRUNG 4. Sinfoniekonzert
20.00 MuK 4. Sinfoniekonzert Trompete. Festlich. Historisch
Werke von J. Chr. Bach, J. Nepomuk Hummel und P. ‚Wranitzky
Mi. 03.02. 20.00 Kammerspiele Hedda Gabler
Drama von Henrik Ibsen
Do. 04.02. 20.00 Kammerspiele Niederdeutsche Bühne Vörnehme Bagaasch
Von Jack Poppelwell
20.00 Junges Studio PREMIERE Flying down to Rio
Schauspiel zur Finanzkrise von Michael Wallner
Fr. 05.02. 19.30 Großes Haus PREMIERE Nathan der Weise
Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing
20.00 Kammerspiele GASTSPIEL Salut Salon: Klassisch verführt ausverkauft
20.00 Junges Studio Flying down to Rio
Schauspiel zur Finanzkrise von Michael Wallner
Sa. 06.02. 19.30 Großes Haus Arabella
Lyrische Komödie in drei Aufzügen von Richard Strauss
20.00 Kammerspiele Don Karlos
Schauspiel von Friedrich Schiller
So. 07.02. 16.00 Uhr Kammerspiele Wie im Himmel
Nach dem weltbekannten Film von Kay Pollak -
ausverkauft
17.00 Großes Haus ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Siegfried
Bühnenfestspiel von Richard Wagner. Zweiter Tag
ausverkauft.

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