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Agentur für Arbeit Lübeck

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Beeindruckendes Weihnachtskonzert im Lübecker Dom

25. Dezember 2009 (HL-Red.) Für viele noch in bester Erinnerung: das Weihnachtskonzert des Lübecker Domchores, des Lübecker Sing- und Spielkreises und des Lions-Club Lübeck. Auch Lutz Gallinat hat dieses besucht und schildert seine Eindrücke: "Es war eine feierliche und besinnliche Veranstaltung im Rahmen der "Lübecker Domkonzerte". Am letzten Sonntag, dem 4.Advent, wurde im vollbesetzten Dom ein Weihnachtskonzert des Lübecker Domchores, des Lübecker Sing- und Spielkreises und des Lions-Club Lübeck geboten.
Unter der sicheren und engagierten Leitung Hartmut Rohmeyers wurden stimmungsvolle Stücke von Johann Schop, Johann Eccard, Michael Praetorius, Samuel Scheidt, Giovanni Gabrieli und Andrea Gabrieli, "Christum wir sollen loben schon", ein Wechselgesang zwischen Solostimmen und Chor nach dem Hymnus "A solis ortus cardine von Martin Luther und Chorsatz von Lucas Osiander,"Macht hoch die Tür", Weihnachtslieder und "Quem pastores laudavere", ein weihnachtlicher Wechselgesang für Soli, Chor und Gemeinde präsentiert.
Als Mitglieder der Lübecker Knabenkantorei sangen leidenschaftlich und ausdrucksvoll Felix Deeke, Erik Höppner, Anton Kleinheins, Simeon Nachtsheim, Paul Püplichhuisen, Yonah Raupers und Mats Scharnberg.Der Lübecker Domchor und der Lübecker Sing- und Spielkreis traten harmonisch und geschlossen auf.
Als Liturg der alttestamentlichen Weissagungen und des Segenswortes fungierte Pastor Dr. Matthias Riemer.
Silke Thoemmes rezitierte als kongeniale Ergänzung zur Musik dann einfühlsam und nuanciert den besinnlichen Text "Zu Nazareth" von Selma Lagerlöf, das gehaltvolle und assoziationsreiche Poem "Psalm" von Paul Celan
und das romantisierende Weihnachtsgedicht "Der Heiland" von Hermann Hesse. Den Abschluss bildeten "Tochter Zion, freue dich", der Marsch aus dem Oratorium "Judas Maccabäus" von Georg Friedrich Händel, und "O du fröhliche", wobei die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer begeistert mitsangen.
Alle Akteure wurden schließlich mit sehr viel Beifall bedacht."

Lutz Gallinat

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