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Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

Aktuelle Informationen des Theater Lübeck - 07.-20.12.2009

06. Dezember 2009 (HL-Red.) Julia Voije, Ltg. Öffentlichkeitsarbeit / Marketing, übermittelte folgende Information um das Veranstaltungsprogramm des Theaters Lübeck für die Zeit vom 30. November bis 13. Dezember 2009:
Kartenvorverkauf für »Wagner-trifft-Mann« 2010/11 läuft – inklusive »Götterdämmerung«, »Dr. Faustus« und Gesamtzyklen!

Das Echo von Publikum und Presse auf die Premieren von »Siegfried« und »Felix Krull« ist
überwältigend – die Vorstellungstermine der 3. Runde von »Wagner-trifft-Mann« sind
nahezu ausverkauft. »Da die Nachfrage nach >Götterdämmerung< und >Dr. Faustus<
bereits heute groß ist, haben wir uns entschlossen, schon jetzt in den Kartenvorverkauf für
die Spielzeit 2010/11 zu gehen«, sagt Christian Schwandt, Geschäftsführender Direktor des
Theater Lübeck. Dies gilt für die beiden Premieren, die im Herbst 2010 das Projekt
vollenden werden, für die Gesamtzyklen, die im September 2010, im Februar 2011 sowie im
Mai 2011 auf dem Spielplan stehen werden, sowie für alle weiteren Vorstellungstermine im
Rahmen von »Wagner-trifft-Mann«.
Seit der Spielzeit 2007/08 realisiert das Theater Lübeck das Prestigeprojekt »Wagner-trifft-
Mann«, eine international einmalige Begegnung des »Ring des Nibelungen« mit neuen
Bühnenbearbeitungen von Thomas Manns Romanen »Buddenbrooks«, »Der Zauberberg«,
»Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull« und »Dr. Faustus«. Opern- und
Generalmusikdirektor Roman Brogli-Sacher bringt Wagners Bühnenfestspiel gemeinsam
mit Regisseur Anthony Pilavachi auf die Bühne und holt hochkarätige und international
agierende Sänger an die Trave. Schauspieldirektor Pit Holzwarth zeigt Uraufführungen von
Bühnenfassungen der renommierten und mehrfach ausgezeichneten Künstler John von
Düffel und Michael Wallner. Nahezu euphorisch wurden die Produktionen gefeiert, die
Auslastung liegt bei 95 Prozent.
Im Herbst 2010 ist »Wagner-trifft-Mann« nun komplett: Nach der Premiere der
»Götterdämmerung« zeigt das Theater Lübeck den »Ring des Nibelungen« drei Mal als
Zyklus (September 2010, Februar 2011 und Mai 2011), nach der Uraufführung von John von
Düffels Bühnenfassung des »Dr. Faustus« im Oktober 2010 steht jeweils im Februar und
Mai 2011 auch der vollständige Thomas-Mann-Zyklus auf dem Programm des
Jugendstiltheaters in der Lübecker Beckergrube. Musiktheater und Schauspiel verbinden
sich zu diesem krönenden Höhepunkt und werden jeweils binnen 14 Tagen alle acht
Produktionen zeigen!
Das Theater Lübeck bietet Sondertarife für die Gesamtzyklen an: Wer sich für den reinen
Musiktheater- oder Schauspiel-Zyklus mit je vier Terminen entscheidet, spart ca. 20
Prozent gegenüber dem Einzelkartenkauf. Wer den Gesamt-Zyklus mit acht
Vorstellungsterminen wählt, sogar rund 30 Prozent.
Karten und Informationen unter Tel 0451 – 70 88 152 oder auf www.theaterluebeck.de
Erweiterte Kassenöffnungszeiten an den Advents-Samstagen
An den Samstagen der Advents-Wochenenden bietet das Theater Lübeck erweiterte
Öffnungszeiten der Tageskasse an: Karten können dann jeweils zwischen 10.00 – 18.00 Uhr
erworben werden. Ebenfalls erhältlich an der Tageskasse: Zahlreiche Geschenkartikel rund
um das Theater sowie das neu aufgelegte »Weihnachts-Abo«.
Theater Lübeck , Theaterkasse, Beckergrube 10-14, 23552 Lübeck
Öffnungszeiten Tageskasse: Di. bis Fr. 10.00 – 18.30 Uhr, Sa. 10.00 – 13.00 Uhr (an den
Advents-Samstagen: 10.00 – 18.00 Uhr)
Niederdeutsche Bühne Vörnehme Bagaasch
Kriminalkomödie von Jack Popplewell
Premiere: Dienstag, 08. Dezember 2009, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Englische Kriminalkomödien passen meist gut in die Norddeutsche Landschaft – das gilt
auch für Günter Kühns plattdeutsche Übertragung von Poppelwells »Vörnehme Bagaasch«
(»Dear Delinquent«).
David Warnecke ist ein junger Mann aus wohlhabendem Haus, noch ledig, der mit seiner
Haushälterin Mine Wilksen in einer schönen Wohnung lebt. Was aber soll er mit einem
Einbrecher anfangen, den er kurz vor der Tat mit Hilfe von Mine stellt? Klar – die Polizei
rufen. Aber nun ist der Täter eine »sie«, heißt Penny und ist außerdem auffallend hübsch.
Das wird zum Problem, das weder seine eifersüchtige Verlobte Helene lösen kann, noch der
plötzlich erscheinende Vater der Delinquentin oder Davids sehr bestimmt auftretende
Mutter. Und auch Kommissar Pittack schafft es nicht, der nach einem Einbrecher sucht, der
wertvollen Schmuck aus der Nachbarwohnung entwendete. Denn als der Polizist plötzlich
feststellt, dass sich die kostbaren Juwelen in seiner eigenen Tasche befinden, ist das Chaos
perfekt. Wie sich das alles auflöst, ist spannend und komisch zugleich – und wird natürlich
nicht vorher verraten.
Inszenierung Dagmar Laurens
Premiere Dienstag, 08. Dezember 2009, 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen Dienstag, 15. Dezember 2009, 20.00 Uhr, Mittwoch, Sonntag, 17.
Januar 2010, 16.00 + 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Kammerspiele
Wer nimmt Oma?
Alle Jahre wieder – und alle Jahre neu!
Mit Hans Scheibner, Petra Verena Milchert und Raffaela Scheibner.
Samstag, 12. Dezember 2009, 19.30 Uhr, Großes Haus
Ohne die Geschichte von Oma Beerbaum und ihrer Flucht nach Mallorca vor der gestressten
Familie – ist Weihnachten für manche Fans schon gar nicht mehr denkbar. Das Programm
ist inzwischen Kult geworden.
Aufregung im Himmel: Die goldene Erleuchtungs-CD mit der Weihnachtsbotschaft lässt sich
nicht öffnen, bei der Aufnahme ist ein Satansvirus hineingeraten. St. Nikolaus mit seinem
aufmüpfigen Engel Veronika wird auf die Erde geschickt, um einen Software-Experten zu
finden, der den Fehler beheben kann. Aber weder im Mediamarkt noch beim BKA finden sie
einen, der sich damit auskennt. Aber dann....
Jedes Jahr kommen auch immer wieder neue urig-komische Geschichten über ganz
normale Weihnachtskatastrophen dazu. Weihnachten steht alles auf dem Prüfstand: die
Liebe, die Ehe, die Verwandtschaft, das Portemonnaie und die Nerven! Die Selbstmörderin
auf der Köhlbrandbrücke, Eva vom Hans-Albers-Platz, die Sache mit der gefälschten
falschen Cartier-Uhr, das Wandergeschenk, der Geist des abgewrackten Autos, das
Märchen vom Klabautermann, Männer, die Kinder kriegen und Omas unglaubliche
Geschichten aus der Zeit, als es tatsächlich noch keinen Fernseher gab – mit einem Wort:
schrecklich gemütliche Weihnachten.
Mit Hans Scheibner, Petra-Verena Milchert-Scheibner, Gesa Scheibner
Termin Samstag, 12. Dezember 2009, 19.30 Uhr
Veranstaltungsort Großes Haus
Klangbilder II Con voce festiva
Werke von Alessandro Scarlatti und Georg Friedrich Händel
Samstag, 12. Dezember 2009, 20.00 Uhr, St.-Annen-Museum, Remter
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) Kantate »Jauchzet Gott in allen Landen«
BWV 51
Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) »Let the bright seraphim«
Alessandro Scarlatti (1660 – 1725) Arie con tromba sola (Auswahl)
Unzählige Meisterwerke – sei es in den bildenden und darstellenden Künsten, sei es in
Musik oder Kunsthandwerk – entstanden und entstehen im religiösen Kontext. Davon lässt
sich auch das Museums-Konzert »Con voce festiva« inspirieren und setzt den Exponaten
Werke wie etwa die kunstvolle Sopranarie »Let the bright seraphim« aus Händels Oratorium
»Samson« entgegen. Virtuose Trompeten- und Gesangspartien erwarten den Besucher
auch in Bachs berühmter Solo-Kantate »Jauchzet Gott in allen Landen«. Mit diesen und
anderen Kompositionen ist das dritte Konzert der Klangbilder-Reihe zu Gast in St. Annen,
Lübecks eindrucksvoller Kunststätte, wo sich eine moderne Ausstellungshalle in historische
Klostergemäuer einfügt. Während in der Kunsthalle überwiegend zeitgenössische Exponate
präsentiert werden, versammelt das St. Annen-Museum in seiner fast unversehrten
mittelalterlichen Anlage sakrale Kunstschätze, von Madonnenbildnissen bis hin zu
liturgischen Gewändern. Herzstück der Sammlung ist jedoch der Bestand an aufwändigen
Schnitz-Altären, wie sie im Remter des Museums stehen – ein stimmungsvoller Rahmen für
das vorweihnachtliche Barockkonzert.
Eine Kooperation des Theater Lübeck und der Lübecker Museen
Gesang Andrea Stadel
Violine Lucy Finckh, Maria Korndörfer
Trompete Matthias Krebber
Viola David Lau
Violoncello Cäcilia Altenberger
Cembalo Alexander Bülow
Termin Samstag, 12. Dezember 2009, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort St. Annen-Museum, Remter
Madama Butterfly
Tragedia giapponese von Giacomo Puccini
Wiederaufnahme: Sonntag, 13. Dezember 2009, 18.00 Uhr, Großes Haus
»Madama Butterfly« steht ab dem 13. Dezember wieder auf dem Programm des Theater
Lübeck. Das Meisterwerk Giacomo Puccinis aus dem Jahr 1904 in der malerischen
Inszenierung von Jürgen Pöckel wurde in den beiden vergangenen Spielzeiten mit großem
Enthusiasmus aufgenommen. Die Geschichte der jungen Geisha Cio-Cio-San, die jahrelang
vergeblich auf ihren abtrünnigen Ehemann wartet, um bei seiner Rückkehr schließlich
erfahren zu müssen, dass er nur kommt, um ihr den gemeinsamen Sohn zu nehmen,
inspirierte Puccini zu einer seiner reizvollsten Partituren voll anrührender Emotionalität.
In der Titelpartie ist Ausrine Stundyte zu hören, die bereits bei der Premiere für ihre
sängerische und darstellerische Gestaltungsfähigkeit hoch gelobt wurde und die seit dieser
Spielzeit zum Ensemble des Theater Lübeck zählt. An ihrer Seite übernimmt wieder Mario
Diaz die Partie des Pinkerton. Die musikalische Leitung hat Philippe Bach.
Musikalische Leitung Philippe Bach
Inszenierung Jürgen Pöckel
Ausstattung Ulrike Radichevich
Chor Joseph Feigl
Mit Andrea Alexander, Krystyna Hoffmann, Regina Klimm-Rohde, Sandra Maxheimer,
Ausrine Stundyte , Veronika Waldner, Patrick Busert, Yong-Ho Choi, Mario Diaz, Andreas
Haller, Steffen Kubach, Kyung-Jin Jang, Tomasz Mysliwiec, Robin Quinn, Young-Soo Ryu
Wiederaufnahme Sonntag, 13. Dezember 2009, 18.00 Uhr
Weitere Vorstellungen Samstag, 19. Dezember 2009, 19.30 Uhr.
Veranstaltungsort Großes Haus
Evita
Musical von Andrew Lloyd Webber. Liedtexte von Tim Rice. Deutsch von Michael Kunze
Wiederaufnahme: Mittwoch, 16. Dezember 2009, 19.30 Uhr, Großes Haus
Kaum beginnt Evita ihren legendären Song »Wein nicht um mich, Argentinien« (»Don’t cry
for me, Argentina«), laufen den Zuhörern seit der Uraufführung 1978 Schauer über den
Rücken und die Taschentücher werden gezückt. Aber die Rockoper des Erfolgsteams
Webber/Rice ist mehr als nur rührselige Schmonzette, die jenseits aller politischen
Wirklichkeit eine historische Persönlichkeit verherrlicht.
Eva Perón, geborene Duarte, war schon zu Lebzeiten ein Mythos. Mit ihrem frühen Tod im
Alter von nur 33 Jahren stilisierte sie das argentinische Volk zur Heiligen, zur »Santa Evita«.
Das Musical-Dream-Team Webber/Rice zeichnete ihren Weg von den argentinischen Slums
zur First Lady Argentiniens nach und erschuf mit Evita eine der facettenreichsten Figuren
des Muscialgenres. Die Partie fordert sowohl szenisch als auch musikalisch eine fast
einmalig zu nennende Wandlungsfähigkeit von den Sängerdarstellerinnen. Ähnlich
changierend und vielgestaltig ist die Musik: lateinamerikanische Rhythmen – allen voran der
Tango, der in der Lübecker Inszenierung besonderen Stellenwert einnimmt – verbinden sich
mit klassisch romantischen Klängen.
Musikalische Leitung Ludwig Pflanz
Inszenierung Jörg Fallheier
Ausstattung Heiko Mönnich
Choreographie Martina Wüst
Chor Joseph Feigl
Mit Andrea Alexander, Margrit Cuwie, Sonja Freitag, Ulrike Hiller, Krystyna Hoffmann,
Michaela Kovarikova, Birgit Macziey, Andrea Stadel, Dorothea Stamova; Patrick Busert /
Daniel Szeili, Joao Carera, Thomas Christ, Yong-Ho Choi, Lars Jacobsen, Kyung-Jin Jang,
Chul-Soo Kim, Steffen Kubach, Lucas Kunze, Ivan Lovric, Mark McConnell, Tomas Mysliwiec,
Anrico Adrian Radu, Young-Soo Ryu u. a.
Wiederaufnahme Mittwoch, 16. Dezember 2009, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen Mittwoch, 22. Dezember 2009, 19.30 Uhr, Freitag, 19. März 2010,
19.30 Uhr.
Veranstaltungsort Großes Haus
3. Sinfoniekonzert Basel. Zürich. Basel.
Werke von Cristóbal Halffter, Othmar Schoeck und Arthur Honegger
Sonntag, 20. Dezember, 11.00 Uhr und Montag, 21. Dezember 2009, 20.00 Uhr, MuK
Cristóbal Halffter (*1930) Tiento del primer tono y batalla
imperial
Othmar Schoeck (1886 – 1957) Nachhall op. 70 für Bariton und Orchester
Arthur Honegger (1892 – 1955) Sinfonie Nr. 4 «Deliciae Basilienses»
Ganz im Zeichen des Musiklebens der Schweiz steht das 3. Sinfoniekonzert, in dem auch die
CD-Reihe mit Live- Mitschnitten des Philharmonischen Orchesters fortgesetzt wird, welche
u. a. die Gesamteinspielung der Sinfonien Arthur Honeggers umfasst. Dessen 4. Sinfonie,
ein lyrisch-strahlendes, auf Haydn zurückverweisendes Werk mit dem Beinamen »Die
Freuden von Basel«, schrieb der Komponist als Widmungswerk für den bedeutenden Mäzen
Neuer Musik Paul Sacher und das von ihm 1926 gegründete Basler Kammerorchester. Auch
die Komposition von Cristóbal Halffter ist mit Paul Sacher verknüpft: Zum 80. Geburtstag
des Dirigenten schuf der Komponist, der in diesem Jahr selbst seinen 80. Geburtstag feiert,
sein Orchesterstück »Tiento del primer tono y batalla imperial«. Das Werk, das – wie auch
Honeggers 4. Sinfonie – mit den so genannten »Basler Trommeln« aufwartet, geht auf die
Traditionen von Halffters spanischer Heimat zurück und hat gleichzeitig seinen
Widmungsträger im Motiv eS-A-C-H-E-Re musikalisch chiffriert.
Mit Antonio Yang ist ein ARD-Preisträger als Interpret im Lieder-Zyklus »Nachhall« aus der
Feder des Schweizers Othmar Schoeck zu erleben. Schoeck, dessen Kleist-Oper
»Penthesilea« in der vergangenen Spielzeit ihre Lübecker Erstaufführung erlebte, ist vor
allem als Liedkomponist bekannt. Mit »Nachhall« nach Gedichten von Matthias Claudius und
Nikolaus Lenau komponierte er sein 70. und letztes Opus, gleichsam seinen
Schwanengesang: verinnerlichte, bekenntnishafte Miniaturen, die einen tiefen Einblick in die
Erlebens- und Glaubenswelt des Komponisten erlauben.
Der 1974 in Seoul/Südkorea geborene Bariton Antonio Yang absolvierte sein
Gesangsstudium von 1994 bis 2000 an der Universität Yonsei in Seoul und danach am
Instituto Musicale »A. Casella« (Novi Ligure) bei Carlo de Bortoli in Italien. Schließlich
studierte er bei Daphne Evangelatos an der Musikhochschule München. Er ist Gewinner
internationaler Wettbewerbe, darunter der Musikwettbewerb der ARD München 2006 und
der »Jugend Debüt Konzert-Wettbewerb des SWR« 2007. Nach verschiedenen Engagements
in Seoul, München, Linz und Würzburg gab er sein Debut am Theater Lübeck als Alberich in
»Das Rheingold«; seit Januar 2008 gehört er hier zum Ensemble und sang u. a. die
Titelpartien von »Jewgeni Onegin« und »Rigoletto«. In der vergangenen Spielzeit stellte er
sich mit Mahlers »Kindertotenliedern« auch als Liedsänger vor.
Dirigent Roman Brogli-Sacher
Bariton Antonio Yang
Termin Sonntag, 20. Dezember 2009, 11.00 Uhr, Montag, 21. Dezember 2009, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Musik- und Kongreßhalle
Für weitere Fragen und Pressekartenwünsche stehe ich Ihnen unter der
Tel.-Nr. 0451-7088153 gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Julia Voije
Ltg. Öffentlichkeitsarbeit / Marketing
Theater Lübeck
Julia Voije / Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Marketing / Beckergrube 16 / 23552 Lübeck /
Telefon: 0451 – 7088-153 / Email: j.voije@theaterluebeck.de / www.theaterluebeck.de
Presseinformation vom 07. bis 20. Dezember 2009
Mo. 07.12. 11.00 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
Di. 08.12. 9.00 + 11.00 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
20.00 Kammerspiele Niederdeutsche Bühne- PREMIERE Vörnehme Bagaasch
Von Jack Poppelwell
Restkarten
Mi. 09.12. 9.00 + 11.30 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
19.30 Großes Haus Jekyll & Hyde
Musical von Frank Wildhorn
20.00 Kammerspiele Wie im Himmel
Tragikomödie nach dem weltbekannten Film von Kay Pollak
Restkarten
Do. 10.12. 9.30 + 11.30 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
19.30 Großes Haus Der Zigeunerbaron
Operette in drei Akten von Johann Strauß
Fr. 11.12. 9.30 + 11.30 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
19.30 Großes Haus Un ballo in maschera
Melodramma in tre atti von Giuseppe Verdi
20.00 Junges Studio Genannt Gospodin
Von Philipp Löhle
ausverkauft
Sa. 12.12. 10.30 + 12.30 + 14.30 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
19.30 Großes Haus GASTSPIEL Wer nimmt Oma?
Schrecklich gemütliche Weihnachten von und mit Hans Scheibner
20.00 Junges Studio Genannt Gospodin
Von Philipp Löhle
20.00 St. Annen-Museum Klangbilder II
Con voce festiva
So. 13.12. 11.00 Kammerspiele Das Rheingold für Kinder
Familienoper nach Richard Wagner
18.00 Großes Haus WIEDERAUFNAHME Madama Butterfly
Tragedia giapponese von Giacomo Puccini
Mo. 14.12. 9.00 + 11.30 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
Di. 15.12. 9.00 + 11.00 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
20.00 Kammerspiele Niederdeutsche Bühne Vörnehme Bagaasch
Von Jack Poppelwell
Mi. 16.12. 9.30 + 11.30 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
19.30 Großes Haus WIEDERAUFNAHME Evita
Musical von Andrew Lloyd Webber
20.00 Kammerspiele Der Gott des Gemetzels
Schauspiel von Yasmina Reza
20.00 Junges Studio Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten
Solo nach dem Roman von Alessandro Baricco
ausverkauft
Do. 17.12. 9.30 + 11.30 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
11.00 Kammerspiele Das Rheingold für Kinder
Familienoper nach Richard Wagner
Restkarten
19.30 Großes Haus Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Uraufführung der Bühnenfassung von Michael Wallner nach Thomas Manns Roman
Restkarten
20.00 Kammerspiele Don Karlos
Schauspiel von Friedrich Schiller
(Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung)
ausverkauft
Fr. 18.12. 9.30 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
11.00 Kammerspiele Das Rheingold für Kinder
Familienoper nach Richard Wagner
19.30 Großes Haus Der Zigeunerbaron
Operette in drei Akten von Johann Strauß
20.00 Kammerspiele Lulu
Monstretragädie von Frank Wedekind
Sa. 19.12. 12.30 Uhr
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
19.30 Großes Haus Madama Butterfly
Tragedia giapponese von Giacomo Puccini
20.00 Kammerspiele Wie im Himmel
Tragikomödie nach dem weltbekannten Film von Kay Pollak
ausverkauft
So. 20.12. 10.00 Uhr MuK EINFÜHRUNG 3. Sinfoniekonzert
11.00 MuK 3. Sinfoniekonzert Basel. Zürich. Basel
Werke von Cristobal Halffter, Othmar Schoeck und Arthur Honegger
11.00, 14.00 + 17.00
Großes Haus
Peter Pan
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
Von James Matthew Barrie. Deutsch von Erich Kästner
16.00 + 20.00
Kammerspiele
Niederdeutsche Bühne Een kommodigen Avend
Lustspiel von Ingo Sax
20.00 Junges Studio Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten
Solo nach dem Roman von Alessandro Baricco
ausverkauft.

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