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„Die verlorene Zeit“: Kino-Koproduktion von NDR, MDR und ARTE

06. Dezember 2009 (HL-Red.) Zum Drehbeginn teilt NDR Info mit: "Drehbeginn in Niedersachsen: Das besetzte Polen im Jahr 1944: In einem Konzentrationslager lernen sich der Pole Tomasz Limanowski, ein politischer Häftling, und die Jüdin Hanna Silberstein kennen und lieben. Als Hannah schwanger wird, wagt Tomasz den großen Coup: Als deutscher Offizier verkleidet holt er Hanna als „Gefangene“ aus dem Lager, um sie zu „verhören“. Die abenteuerliche Flucht gelingt, doch in den Wirren der Kämpfe werden die beiden auseinander gerissen und halten sich gegenseitig für tot. Erst in den Siebzigerjahren erfahren sie durch einen Zufall voneinander. Hanna ist in New York verheiratet und hat eine Tochter, Tomasz lebt mit seiner Tochter in einer polnischen Kleinstadt. Vergessen haben sich die beiden nie...

„Die verlorene Zeit“ heißt der Kinofilm, den Anna Justice nach einem Buch von Pamela Katz in Szene setzt. Die Handlung in Polen wird in Niedersachsen gedreht: vom 26. November bis zum 4. Dezember in Woltersdorf nahe Lüchow, ab Mai bis Juni 2010 an weiteren Orten im Land. Außerdem ist New York Drehort.

Die Rollen sind international besetzt: Neben Lena Olin (Hannah älter), Alice Dwyer (Hannah jung), Lech Mackiewicz (Tomasz älter) und Mateusz Damiecki (Tomasz jung) spielen u. a. Susanne Lothar (Stefania), Joanna Kulig (Magda), Pawel Burczyk (Mirek) und Adrian Topol (Czeslaw). Ins Kino soll das Drama Anfang 2011 kommen, danach wird es im Ersten zu sehen sein.

„Die verlorene Zeit“ wird hergestellt von der MediaPark Film- und Fernsehproduktion GmbH (Sven Woldt) in Koproduktion mit dem NDR (Redaktion: Bernd Michael Fincke), dem MDR (Jana Brandt) und ARTE (Andreas Schreitmüller). Associate Producer ist Michael Ballhaus. Kamera: Sebastian Edschmid, Produktionsleitung: Stefan Zahlbaum. Förderer sind: nordmedia Fonds GmbH, Mitteldeutsche Medienförderung MDM, Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein GmbH und Deutscher Filmförderfonds DFFF.


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