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Heute ist der 1. Advent - was sagt theology.de dazu?

29. November 2009 (HL-red.) Weder das von Lübeck-TeaTime jedem Tag vorangestellte Wort Gottes aus dem Kalender des CSV Verlages, noch der nachfolgende Beitrag "Sonntagsbeiträge" sagt etwas zum heutigen 1. Advent aus. Jeder der "Quellen" mag Gründe dazu haben. Und jede und jeder mag auch zur nun begonnenden Adventszeit seine eigene Auffassung haben. Das steht ihr und ihm zu. Denn Dr. Martin Luther sprach entscheidend von der "Freiheit des Christenmenschen" - der gedanklichen vor allem. Denn ebenso wie Jesus bestand für ihn kein Zweifel, Gott zu geben, was Gottes ist - wie dem Kaiser, was des Kaisers ist". Nun aber gibt Gott den Menschen etwas, was so unglaublich ist, das bis heute kaum zu verstehen, ja etwas ist, was den christlichen Glauben entscheidend prägt: GOTT schickt seinen Sohn in die Welt, dass dieser eines Tages das Wort des Alten Testamentes nahezu "unglaublich" verändert: Nicht mehr "Auge um Auge, Zahn um Zahn, sondern m. E. zwar "nicht nur die eine Seite des Gesichtes, sondern auch die andere dem Schlag hinzuhalten" - ja unter anderem vielmehr "liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst". Etwas, was ich persönlich bis heute als ein sehr großes Problem lebe.

Und Gott gibt etwas hin, was er Abraham zunächst abverlangte, dann darauf unter Anerkennung dessen glaubenden Willens "verzichtete" - dessen Sohn lag schon auf dem Opferaltar, und er ließ Abraham innehalten. Selbst sollte Gott seinen eigenen Sohn in die Welt senden, um nicht nur eine völlig andere Verhaltensweise unter den Menschen zu vermitteln, sondern mit ihm und damit Jesus Christus die Sünden der Menschen büßen zu lassen, dass diese im Glauben das Ewige Leben, das Paradies erlangen.

"Advent" ist die Zeit der Erwartung, der Veränderung in diesem Sinne, und lesen Sie nun dazu:
"1. Advent
Ankunft heißt auf Lateinisch "adventus", daher kommt der Name "Advent". Ist es doch die in den christlichen Kirchen in den Wochen nach den vier Adventssonntagen vor Weihnachten festlich begangene Zeit der Vorbereitung und Erwartung der Ankunft Christi in der Welt. Westliches Kennzeichen dieser weihnachtlichen Vorbereitungszeit sind mancherlei, teilweise noch auf germanische Glaubensvorstellungen zurückzuführende volkstümliche Bräuche. Besonders weit verbreitet ist die Sitte der Adventskalender, -kränze, -lieder und - sänge, im bayrisch-alemannischen Raum sind es mancherlei Maskenumzüge; vgl. auch - Andreastag, -Barbarazweige, -Lucia, Nikolaus und - Thomastag.


Zum Weiterlesen:
http://www.theology.de/kirche/kirchenjahr/advent.php

... und den 1. Ökumenischen Adventskalender auf theology.de gibt's pünktlich zum 1. Dezember hier:
http://www.theology.de/kirche/kirchenjahr/adventskalender/index.php .

Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen
Reinhard Bartsch
Herausgeber Lübeck-TeaTime

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