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Aktuelle Nachrichten des Theaters Lübeck

Das Theater Lübeck teilt uns Einzelheiten zum Programm vom 16. Oktober bis 2. November 2008 mit:

Im Einzelnen zu:
Tod eines Handlungsreisenden
Huren wollen keine Ohren
Robert Gernhardt-Abend
Rigoletto
Der Steppenwolf
Sonderkonzert: Puccini-Gala
Escape
Vorabend: Das Rheingold
"Hope for Menuhin"
Der Kick
1. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert

Tod eines Handlungsreisenden
Von Arthur Miller
Wiederaufnahme: Mittwoch, 22. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Der Handelsvertreter Willy Loman hat keinen Erfolg mehr und kehrt von seinen Verkaufsreisen immer verwirrter zurück. Seine Frau Linda weiß, dass er sich jede Woche Geld leiht, um den wirtschaftlichen Ruin zu überspielen. Als Loman, der dem Außendienst nicht mehr gewachsen ist, seinen jungen Chef bittet, ihn für wenig Geld in der Stadt zu beschäftigen, wird er entlassen. Loman, dessen Abgründe durch das berufliche Aus aufgerissen werden, flüchtet in Tagträume von einer glücklichen Vergangenheit und einer aussichtsreichen Zukunft seines einstigen Lieblingssohns Biff. Aber die Realität dringt in die Traumgebäude der Familie Loman unaufhaltsam ein.
Mit "Death of a salesman", 1949 in New York uraufgeführt, hat Arthur Miller (1915-2005) eines der ergreifendsten Dramen über ein familiäres Schicksal und eine Vater-Sohn-Beziehung geschaffen.
Inszenierung: Pit Holzwarth
Ausstattung: Werner Brenner
Sounddesign: Pit Holzwarth
Mit: Astrid Färber, Doris Schefer, Anne Schramm, Renato Grünig, Florian Hacke, Jörn Kolpe, Sven Simon, Will Workman.
Wiederaufnahme: Mittwoch, 22. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Weitere Vorstellungen Samstag, 08. November, Samstag, 22. November, Donnerstag, 27. November 2008, jeweils um 20.00 Uhr, Kammerspiele



Huren wollen keine Ohren
Ein Charles Bukowski/Tom Waits-Abend - Liederabend von und mit Susanne Höhne
Wiederaufnahme: Mittwoch, 22.Oktober 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio
Ein Abend voller Provokationen, Obszönitäten, verlorener Träume, aber auch voller Witz, Sehnsüchte und Zärtlichkeit: Susanne Höhne spricht, liest und spielt Texte von Charles Bukowski, dem legendären Dichterfürsten der Huren, Säufer und Verlierer, der sich selbst einmal eine ‚störende Missbildung' nannte, in seine Texten aber Wahrheiten ausspricht, die sich sonst niemand zu sagen traut. Man erfährt von Schaufensterpuppen, Geiern und warum Huren eben keine Ohren haben wollen, eingebettet in melancholisch-schräge Songs von Tom Waits - Bukowskis musikalischem Bruder im Geiste. Das Junge Studio wird zur Kneipe, in der Susanne Höhne als Kellnerin, Spielerin und Sängerin in Erscheinung tritt und sich an Klavier und Akkordeon selbst begleitet. Der erfolgreiche Abend wird in der neuen Spielzeit wieder aufgenommen.
Inszenierung: Patrick Schimanski
Bühne: Werner Brenner
Mit: Susanne Höhne
Wiederaufnahme: Mittwoch, 22. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio
Weitere Vorstellung: Sonntag, 26. Oktober, 18.30 Uhr, Junges Studio


Robert Gernhardt-Abend
Gedichte und Texte des Lyrikers und Schriftstellers Robert Gernhardt
Donnerstag, 23. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio
Anlässlich der Ausstellung "Robert Gernhardt - Die letzten Bilder" im Günter Grass-Haus veranstaltet das Theater Lübeck eine Lesung mit komischen Gedichten und Texten aus Werken des Lyrikers und Schriftstellers Robert Gernhardt.
Mit: Philipp Romann und Maria von Bismarck
Termin: Donnerstag, 23. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio

Rigoletto
Melodramma in tre atti von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Versroman "Le roi s'amuse" von Victor Hugo
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Eine Koproduktion des Theater Lübeck mit dem Stadttheater Bern
Premiere: Freitag, 24. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Großes Haus
Am 24. Oktober 2008 feiert im Großen Haus des Theater Lübeck diejenige Oper Premiere, der Giuseppe Verdi seinen großen Durchbruch verdankte: "Rigoletto" nach dem Versdrama "Le Roi s'amuse" ("Der König amüsiert sich") von Victor Hugo. Erzählt wird die Geschichte eines amoralischen Regenten in einer kühl taktierenden Gesellschaft einerseits sowie einer grenzenlosen Liebesutopie andererseits.

Der Herzog von Mantua wird von einer ungeheuren Gier nach Frauen getrieben. Sein Hofnarr Rigoletto spornt ihn immer wieder an und verhöhnt die betrogenen Männer und Väter, bis einer, Graf Monterone, ihn verflucht. Rigoletto muss realisieren, dass auch seine Tochter Gilda in Gefahr schwebt. Doch alle Einsicht kommt zu spät. Schon längst hat Gilda sich in den Herzog verliebt. Sie ist entführt und entehrt. Rigoletto schwört Rache, doch Gilda opfert sich für den Geliebten. Gebrochen bleibt der Vater mit der toten Tochter zurück. Der Fluch hat sich erfüllt.

Von Anfang an hing dem Stoff der Geruch des Skandals an: Hugos Drama wurde gleich nach seiner Uraufführung 1832 verboten. Und Verdi durfte das Stück zusammen mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave 1851 nur unter Berücksichtigung einiger Auflagen als Vorlage zur Oper verwenden. In den wesentlichen Punkten jedoch beharrte Verdi auf seinen Ansichten. So stellt der Titelheld einen Ausbund an Hässlichkeit dar, und seine Tochter ist noch nach ihrer Ermordung als Stimme aus dem Sack zu hören. Dass das Geschehen der Oper aus der historischen Realität des französischen Hofes an den Hof zu Mantua in eine unbestimmte Zeit versetzt werden sollte, duldete Verdi hingegen, blieb die Brisanz des Stückes mit ihrem vielschichtigen Titelheld und dem moralisch haltlosen Herrscher doch auch in dieser vermeintlich harmlosen Umgebung erhalten. Nicht zuletzt die Musik ist hierfür verantwortlich. So ist beispielsweise die Arie, in der die Vermessenheit des Herzogs ihren Höhepunkt findet, auch musikalisch der "Schlager" des Stückes. Verdi machte ihn - man könnte sagen aus Marketinggründen - sogar dem Sänger der Uraufführung erst kurz vor der Premiere zugänglich, um den Neuheitswert nicht zu verschenken. Wenn der Herzog als unersättlicher Weiberheld im unsterblichen Bravourstück aller Verdi-Tenöre "La donna è mobile" die Wankelmütigkeit der Frauen besingt, zeigt er die ganze Unzulänglichkeit seines Charakters.

Die Eingängigkeit dieser und anderer Melodien täusche dabei ebenso wenig wie zahlreiche romantisierende Inszenierungen der letzten 150 Jahre, die vor allem Gilda zur Lichtgestalt verklärten, darüber hinweg, worum es in "Rigoletto" geht: Machtmissbrauch, Skrupellosigkeit und die Kälte einer berechnenden Gesellschaft im Gegensatz zur bewussten, bedingungslosen Hingabe einer zwar Desillusionierten, doch immer noch Liebenden - Themen, die heute aktuell wie eh und je sind.

Reto Nickler, der dem Lübecker Opernpublikum aus der vergangenen Spielzeit als Regisseur von "Elegie für junge Liebende" in guter Erinnerung sein dürfte, begegnet der Problematik zusammen mit den Videokünstlern fettFilm (Momme Hinrichs und Torge Møller) mit multimedialen Mitteln. Ein Überwachungsstaat, in dem kein Schritt unbeobachtet bleibt und die Privatsphäre nahezu aufgehoben ist, wird psychologisch ausgeleuchtet und hautnah erfahrbar. Die musikalische Leitung hat der Erste Kapellmeister Philippe Bach.
Musikalische Leitung: Philippe Bach
Inszenierung: Reto Nickler
Bühne und Video: fettFilm (Momme Hinrichs, Torge Møller)
Kostüme: Nina Lepilina
Chor: Joseph Feigl
Mit: Szymon Chojnacki, Sonja Freitag, Wioletta Hebrowska (Studierauftrag) Roswitha C. Müller, Julia Novikova / Olga Peretyatko, Dmitri Golovnin, Andreas Haller, Steffen Kubach, Gerard Quinn / Antonio Yang, Wilhelm Schwinghammer, Daniel Szeili
Premiere: Freitag, 24. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Großes Haus
Weitere Vorstellungen: Sonntag, 02. November, 18.00 Uhr, Freitag, 14. November 2008, 19.30 Uhr, 23. November 2008, 16.00 Uhr, Großes Haus

Der Steppenwolf
Nach dem Kultroman von Hermann Hesse
Wiederaufnahme: Samstag, 25. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Harry Haller ist auf der Flucht vor der bürgerlichen Welt, die ihn, einen Kriegsüberlebenden und wütenden Pazifisten, als Nestbeschmutzer verdammt. In einer Zwischenzone, wo sich Triebhaftes mit der Vernunftwelt paart, streunt Harry als "Steppenwolf" umher. Sein Selbst- und Welthass treiben ihn beinahe in den Selbstmord. Hier, am Nullpunkt, liest ihn Hermine von der Straße auf und hält ihm den Spiegel vor. Eine erschreckende, eine magische Welt eröffnet sich ihm: "Nur für Ver-rückte!"

In der Dramatisierung von Joachim Lux erscheint der Weltflüchtling und Grenzgänger Harry Haller als ein Suchender von ungebrochener Modernität. Klaus Hemmerle inszeniert das Kultwerk als musikalisch orchestrierten Sog ins Unterbewusste. Walter Kiesbauers Kompositionen und Vertonungen von Hesses Gedichten werden von den Schauspielern live gespielt und entfalten einen suggestiven Zauber ...
Inszenierung: Klaus Hemmerle
Ausstattung: Ralph Zeger
Musikalische Leitung / Kompositionen: Walter Kiesbauer
Videospielungen: Rainer Schwarz
Mit: Susanne Höhne, Robert Brandt, Thomas Gräßle, Florian Hacke,
Andreas Hutzel, Dirk Witthuhn.
Wiederaufnahme: Samstag, 25. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Weitere Vorstellungen: Freitag, 31. Oktober, Donnerstag, 20. November 2008, jeweils um 20.00 Uhr, Sonntag, 23. November , 18.30 Uhr, Kammerspiele

Sonderkonzert: Puccini-Gala
Zur 100-Jahrfeier des Theater Lübeck und zum 150. Geburtstag des Komponisten
Samstag, 25. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Großes Haus
Er liebte die Frauen, das Jagen, schnelle Autos und das gute Leben - doch am meisten liebte Giacomo Puccini zum Glück seine Arbeit, die nicht nur ihm selbst zu einigem Reichtum verhalf, sondern auch die Opernwelt um einige der beliebtesten Werke reicher machte. Es verwundert nicht, dass ein Mann, der das Leben so leidenschaftlich auskostete, auch seine Opernfiguren höchstes Liebesglück und tiefe Tragik durchleben ließ. Den 150. Geburtstag des großen Komponisten feiern die Solisten des Theater Lübeck und das Philharmonische Orchester mit einer Puccini-Gala, die Höhepunkte aus Werken wie " Manon Lescaut", "Madama Butterfly" oder "La Rondine" mit dem herzzerreißenden letzten Akt von "La Bohème" verbindet. Die musikalische Leitung hat der Erste Kapellmeister des Theaters, Philippe Bach.
Dirigent: Philippe Bach
Mit: Mitgliedern des Opernensembles des Theater Lübeck, Hye-Sung Na, Elena Nebera,
Veronika Waldner, Szyman Chojnachi, Dmitri Golevnin, Andreas Haller, Gerard Quinn,
Antonio Yang.
Termin: Samstag, 25. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Großes Haus

Escape
Von Rainer Lewandowski
Wiederaufnahme: Dienstag, 28. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Landschaftszimmer
Ein Schüler erzählt im Klassenzimmer von seinem Freund Jan, der bei vielen als schwierig und verträumt galt. Über Texte aus seinem Nachlass entsteht ein Bild des Jungen, das unvollständig und widersprüchlich bleibt. Jan hat kurz vor dem Schulabschluss den Entschluss gefasst, sich in der Schule das Leben zu nehmen. "Escape" nähert sich dem Thema Gewalt in der Schule auf ungewöhnliche Weise - an die Stelle eines "Frontalunterrichts" tritt das gemeinsame Nachdenken über einen Außenseiter, der die Hoffnung, im Leben doch noch Fuß zu fassen, aufgegeben hat.
Inszenierung: Knut Winkmann
Mit: Philipp Romann
Wiederaufnahme: Dienstag, 28. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Landschaftszimmer

Vorabend: Das Rheingold
Der Ring des Nibelungen Bühnenfestspiel von Richard Wagner
Wiederaufnahme: Mittwoch, 29. Oktober 2008, 18.00 Uhr, Großes Haus
Nachdem in der vergangenen Spielzeit sämtliche Vorstellungen von Richard Wagners "Das Rheingold", dem Vorabend zum vierteiligen "Ring des Nibelungen", im Theater Lübeck ausverkauft waren, besteht mit der Wiederaufnahme der Produktion am 29. Oktober 2008 wieder die Möglichkeit, den Beginn der Tetralogie zu sehen und zu hören. Anthony Pilavachis umjubelte Inszenierung, die ab dem 7. September 2008 mit der Premiere von "Die Walküre" ihre Fortsetzung findet, stellt eine fantastisch-realistische Umsetzung des vergleichsweise heiteren Anfangsstückes dar, das zunächst in die Welt der Götter, Riesen, Nibelungen und Rheintöchter entführt. Unter dem Dirigat von GMD und Operndirektor Roman Brogli-Sacher ist wieder das exquisite Wagner-Ensemble mit Stefan Heidemann als Wotan, Veronika Waldner als Fricka, John Pickering als Loge, Antonio Yang als Alberich, Gerard Quinn als Donner u.a. zu erleben. Auch Chantal Mathias, die zum Spielzeitende das Ensemble des Theaters verlassen hat, wird als Freia für die "Rheingold"-Aufführungen zurück an die Trave kommen.
Musikalische Leitung: Roman Brogli-Sacher
Inszenierung: Anthony Pilavachi
Bühnenbild: Momme Röhrbein
Kostüme: Angelika Rieck
Mit: Sonja Freitag, Chantal Mathias, Sandra Maxheimer, Roswitha C. Müller, Ulrike Schneider, Veronika Waldner, Patrick Busert, Andreas Haller, Stefan Heidemann, Gary Jankowski, Kyung-Jin Jang, John Pickering, Gerard Quinn, Antonio Yang,
Wiederaufnahme: Mittwoch, 29. Oktober 2008, 18.00 Uhr, Großes Haus


"Hope for Menuhin"
Benefizkonzert zugunsten Live Music Now Lübeck e.V.
Donnerstag, 30. Oktober 2008, 19.00 Uhr, Großes Haus
Daniel Hope kam 1974 in Durban/Südafrika zur Welt. Mit elf Jahren wurde er von Yehudi Menuhin eingeladen, mit ihm Duos von Béla Bartók für das Deutsche Fernsehen aufzuzeichnen; so begann eine intensive Freundschaft mit über 60 gemeinsamen Konzerten, darunter auch Menuhins letzter Auftritt am 07. März 1999 in der Düsseldorfer Tonhalle. Lang ist die Liste der Dirigenten und Orchester, mit denen Hope bisher zusammengearbeitet hat; regelmäßig ist er Gast bei Festivals wie BBC Proms, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Klangbogen Wien, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und den Manchester Proms.

Am 30. Oktober gibt Daniel Hope ein Benefizkonzert zugunsten Live Music Now Lübeck ev. V. Am Klavier begleitet ihn Sebastian Knauer.
Violine: Daniel Hope
Klavier: Sebastian Knauer
Termin: Donnerstag, 30. Oktober 2008, 19.00 Uhr, Großes Haus

Der Kick
Ein dokumentarisches Drama von Andres Veiel und Gesine Schmidt
Wiederaufnahme: Donnerstag, 30.Oktober 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio
In der Nacht zum 13. Juli 2002 wurde im uckermärkischen Dorf Potzlow der 16-jährige Marinus von drei jungen Männern misshandelt und nach dem Vorbild des Bordsteinkicks aus dem Film "American History X" hingerichtet. Andres Veiel ("Black Box BRD") sammelte die Stimmen von Angehörigen, Tätern, stummen Zeugen und Nachbarn und lässt diese in "Der Kick" zu Wort kommen. Extreme Positionen und Meinungen bleiben unkommentiert, sie reiben sich aneinander und widersprechen sich, wodurch jede vorschnelle Etikettierung des Mordes als rechtsradikale Tat konterkariert wird. Am Ende steht die brennende Frage: Kann in einem Klima sozialer Kälte und Gleichgültigkeit das Bewusstsein für den Wert eines Menschenlebens wachsen?

Der Schauspieler Thomas Gräßle verkörpert alle Figuren - wie unter einer Lupe wird der "Mordfall Potzlow" zu einer exemplarischen und schmerzhaften Innenschau unserer Gesellschaft.
Inszenierung: Kristo Šagor Bühne: Isabelle Krötsch
Mit: Thomas Gräßle
Wiederaufnahme: Donnerstag, 30. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio

1. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert Wir feiern!
Freitag, 31. Oktober und Sonntag, 02. November 2008, jeweils um 11.00 Uhr, Großes Haus
Ums Feiern dreht sich alles im 1. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck am 31. Oktober und 2. November 2008 jeweils um 11.00 Uhr im Großen Haus. Das Theater wird nämlich in diesem Herbst 100 Jahre alt. Moni, die Schiffsratte, hat bei ihren Reisen im Sommer deshalb überall auf der Welt nach festlicher Musik Ausschau gehalten und ist mit einer riesigen Tasche voller Noten wieder in Lübeck angekommen. Hoffentlich kann Phil, die schlaue Theaterratte, ihr erklären, was sie da alles mitgebracht hat. Zu hören gibt es aus England Ausschnitte aus der "Feuerwerksmusik" von Georg Friedrich Händel und das Orchesterstück "Celebration" von Edward Gregsons, einen "Festmarsch" aus China von Hsiao Shusien und einen aus Österreich von Johann Strauß und außerdem Ruperto Chapìs temperamentvolles "El Tambor de Granaderos" aus Spanien- alles zusammen ein richtiges Feuerwerk aus Tönen. Die musikalische Leitung des Konzertes hat Philippe Bach, der Erste Kapellmeister des Theaters. Die beiden Moderationsfiguren Phil und Moni werden gespielt von Stephan Schlafke und Silke Technau vom Figurentheater Lübeck. Geeignet ist das Konzert für Kinder ab 6 Jahren. Im Anschluss an das Konzert am Sonntag stellen verschiedene Orchestermusiker in den Foyers des Theaters ihre Instrumente vor.
Dirigent: Philippe Bach
Figurenspieler: Silke Technau und Stephan Schlafke
Für Kinder ab 6 Jahren
Termin: Freitag, 31. Oktober und Sonntag, 02. November 2008, jeweils um 11.00 Uhr,
Großes Haus

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