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Lutz Gallinat: Deutsch-russ. Chor erfüllte gerne drei Zugaben

29. Juni 2009 (HL/red.) Auch den deutsch-russischen Chor besuchte Lutz Gallinat am Wochenende. Hier seine "Besprechung": "Es war eine faszinierende Soiree. Am letzten Sonnabend boten der deutsch-russische Chor "Die Seele singt" der Lübecker Musikschule unter der Leitung von Arnold Nevolovitsch und bekannte Lübecker Solisten im vollbesetzten Audienzsaal des Lübecker Rathauses ein mitreißendes Chorkonzert unter dem Motto "Berühmte Arien- russische Lieder".

Höhepunkt dieser Veranstaltung waren die Barcarole aus der "Opera fantastique" "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach, geboten von Heather Quinn, Ella Aradowskaya und dem Chor, die Romanze des Wolfram aus Wagners "Großer romantischer Oper" "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg", präsentiert von Gerard Quinn, der Gefangenenchor aus dem "Dramma lirico" "Nabucco" von Verdi, das Trinklied aus dem "Melodramma" "La Traviata" von Verdi, geboten von Heather Quinn, Alexej Sinica und dem Chor, der Arie der Elisabeth aus "Tannhäuser", geboten von Heather Quinn, "Habanera" aus der "Opera" "Carmen", präsentiert von Ella Aradowskaya und dem Chor, und die Couplets des Escamillo aus "Carmen", geboten von Gerard Quinn und dem Chor.
Außerdem waren fünf russische Volkslieder, der Mädchenchor der Polowetzer aus Borodins Meisterwerk "Fürst Igor", das Lied des Waräger Gastes aus der archaisierenden Oper "Sadko" von Rimsky-Korsakov, die Kavatine der Norma aus Bellinis "Melodramma" "Norma", die Serenade des Arlekino aus Leoncavallos "Dramma" "Der Bajazzo", das Vilja-Lied aus der Operette "Die lustige Witwe" von Lehar, die Arie der Tosca aus Puccinis "Melodramma" Tosca, das Duett von Nadir und Zurga aus der "Opera" "Perlenfischer" von Bizet, die Arie der Dalila aus der "Opera biblique" "Samson und Dalila" von Saint-Saens und der Chor aus der "Komischen Oper" "Die verkaufte Braut" von Smetana zu hören.
Heather Quinn (Sopran) war auch in den Höhen sicher, Ella Aradowskaya bot einen farbigen Mezzosopran und Alexej Sinica einen ausdrucksvollen Tenor. Der Bariton von Gerard Quinn war kraftvoll, ebenso der von Ivan Lovric.
Arnold Nevolovitsch leitete den schwungvollen und beherzten Chor sicher und engagiert und begleitete virtuos und brillant am Klavier.
Alle Akteure wurden schließlich mit sehr viel Beifall bedacht, wofür sie sich mit drei Zugaben bedankten."

Lutz Gallinat

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