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DSD in Darmstadt: "Seht, welch kostbares Erbe!"

10.11.2008. 19 ihrer Förderprojekte präsentiert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) vom 13. November bis zum 19. Dezember 2008 in der auingenieurwesen, Gebäude 12. Denkmale der verschiedensten Gattungen aus ganz Deutschland werden in der Fotoausstellung gezeigt. Dazu gehört die mächtige Wismarer Georgenkirche ebenso wie das Neue Badehaus im niedersächsischen Bad
Rehburg oder der Leuchtturm 'Roter Sand' in der Wesermündung. Aus Hessen wird Schloss Romrod vorgestellt.

Seit ihrer Gründung 1985 konnte die private Denkmalschutz-Stiftung Dank privater Spenden und erheblicher Mittel der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, über 420 Millionen Euro für rund 3.400 bedrohte Denkmale zur Verfügung stellen. So wurden seit 1985 allein in Hessen 86 Projekte gefördert. In Darmstadt gehört das Jugenstilbad und im Umfeld von Dieburg Schloss Fechenbach, in Pfungstadt die Büchner-Villa in der Uhlandstraße und in Babenhausen Schloss Babenhausen zu den von der Stiftung geförderten Denkmalen. Außerdem ist in der treuhänderischen Verwaltung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz eine treuhänderische Stiftung zugunsten des ehemaligen Klarissenklosters auf dem Heiligenberg begründet worden.

Unterstützt wird die Arbeit der Stiftung in Darmstadt durch ein im Aufbau befindliches ehrenamtliches Ortskuratorium. Trotz der eindrucksvollen Rettungsbilanz der letzten Jahre warnt dieStiftung vor einem Nachlassen der Bemühungen: viele Bauten bundesweit benötigen akute Hilfe, damit sie der nächsten Generation erhalten werden können. Wegen der rückläufigen Denkmalschutzmittel von Ländern und Gemeinden steigt die Anzahl der Förderanträge an die Stiftung.

Die Ausstellung ist in der Hochschule Darmstadt, FB Bauingenieurwesen, Gebäude A 12 / 1. Etage, Haardtring 100, bis zum 19. Dezember 2008 zu besichtigen: Mo - Do 8 - 18 Uhr, Fr 8 - 17 Uhr.

Quelle: DSD

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