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Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

Das Theater Lübeck informiert: November (2)

09.11.2008. Das Theater Lübeck informiert für die Zeit vom 10. bis 23. November 2008:

Theatertag im November: Minna von Barnhelm
Sonntag, 16. November 2008, 18.30 Uhr, Kammerspiele
Das Theater Lübeck gibt den Theatertag für den Monat November bekannt. Am Sonntag, 16. November, 18.30 Uhr, hat das Publikum die Möglichkeit, die Neuinszenierung des Klassikers von Gotthold Ephraim Lessing „Minna von Barnhelm“ (Regie: Klaus Hemmerle, Premiere: 14. November 2008, 20.00 Uhr) zum Preis von 10,-- Euro bei freier Platzwahl zu sehen.

Vorverkauf für Weihnachten, Silvester und Neujahr hat begonnen
Ab sofort können die Tickets für das Weihnachts- und Silvesterprogramm, aber auch für das Neujahrskonzert an der Theaterkasse erworben werden.

Am 25. Dezember ist um 14.00 und 16.00 Uhr das Märchen von Astrid Lindgren „Ronja Räubertochter“ letztmalig im Großen Haus zu erleben;
„Die Zauberflöte“ (Musikalische Leitung: GMD Roman Brogli-Sacher, Inszenierung: Anthony Pilavachi) steht am 2. Weihnachtsfeiertag um 18.00 Uhr auf dem Programm des Großen Hauses.
Das alte Jahr kann im Theater Lübeck mit zwei Produktionen gebührend verabschiedet werden:
In den Kammerspielen steht um 16.00 und 20.00 Uhr „Hans Albers – Flieger, grüß mir die Sonne“; unser Schauspiel mit Musik über einen Mythos von und mit Dirk Witthuhn auf dem Programm und
im Großen Haus verabschiedet sich das alte Jahr mit der schwungvolle Operette „Wiener Blut“ um 16.00 und 19.30 Uhr.

Das Neujahrskonzert entführt das Publikum „Im Schnellzug nach Wien“ in Rekordzeit gute 1.000 Kilometer weit. Auf der Reise wird selbstverständlich in der deutschen Hauptstadt Station gemacht, um Paul Linckes »Berliner Luft« zu schnuppern, bevor es dann weiter geht im »Vergnügungszug«,um Walzerklänge »An der schönen blauen Donau« auszukosten und evtl. sogar das Tanzbein zu Tangoklängen zu schwingen.
Das Neujahrskonzert beginnt am 01. Januar 2009 um 18.00 Uhr in der MuK.

„Ronja Räubertochter“ auch für Erwachsene
Sonntag, 07. Dezember und Sonntag, 21. Dezember, jeweils um 17.00 Uhr, Großes Haus
Der Vorverkauf für das diesjährige Märchen zur Weihnachtszeit „Ronja Räubertochter“ hat bereits begonnen. Wegen der großen Nachfrage hat das Theater Lübeck sich entschlossen, zwei 17.00 Uhr-Vorstellungen anzusetzen. So haben auch größere Astrid-Lindgren-Fans die Möglichkeit, eine Vorstellung zu besuchen.
Die letzte Vorstellung dieses Stückes findet am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember um 14.00 + 16.00 Uhr statt.


Kopenhagen
Wissenschafts-Thriller von Michael Frayn
Premiere: Donnerstag, 13. November 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio
Warum ist der deutsche Atomphysiker Werner Heisenberg 1941 in die von den Nazis besetzte dänische Hauptstadt Kopenhagen zu seinem großen Vorbild und Freund Niels Bohr gefahren? Keine fünfzehn Minuten dauerte das historische Gespräch zwischen Heisenberg und Bohr, dann war die Freundschaft für diesen ein für allemal beendet. Was hat Heisenberg, der für Hitler an der Entwicklung der Atombombe arbeitete, von dem am amerikanischen Atomprogramm beteiligten Bohr wissen wollen? Beide hatten zusammen in den 20er Jahren das moderne Weltbild durch ihre Grundlegung der Quantenphysik entscheidend verändert und das Gespenst der gewaltigsten Massenvernichtungswaffe am Horizont aufkommen sehen? Wollte Heisenberg Einblick in den Stand der amerikanischen Nuklearforschung gewinnen? War es seine Hoffnung, mit Bohr zu einem geheimen Abkommen gelangen, um den Bau der Atombombe zu verhindern?

In Michael Frayns spektakulärem und genau recherchiertem Stück spielen Heisenberg, Bohr und dessen Frau Margrethe die Begegnung im September 1941 immer wieder aus unterschiedlicher Perspektive durch und begeben sich so auf die Suche nach möglichen Antworten und wahrscheinlichen Abläufen des letzten Gesprächs zwischen diesen Koryphäen der modernen Physik. Heisenberg stellt die Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers – aus welchem Grund an jenem Septembertag in Kopenhagen? Wie weit war die deutsche Atomforschung zu diesem Zeitpunkt? Befürchtete er einen Abwurf einer Atombombe auf Deutschland? Warum wies Bohr ihn erregt zurück und warf ihn aus seinem Haus?
Seit die Erkenntnisse der Wissenschaft in ihrer Anwendung die menschliche Welt irreversibel verändern oder zerstören können, seit der Atomtechnologie und inzwischen mit der Gentechnik ist die Wissenschaft nicht mehr ohne ihre ethische Dimension denkbar. Der Theaterautor Michael Frayn (u.a. „Der nackte Wahnsinn“) hat mit „Kopenhagen“ eines der wirkungsvollsten Stücke der Gegenwartsdramatik geschrieben. Seit seiner Uraufführung in London 1998 liefert „Kopenhagen“ gleichermaßen für Nichtwissenschaftler und Fachleute brisanten Diskussionsstoff und hat mehrere Symposien zu dieser aktuellen Thematik angeregt.
Inszenierung: Kirsten Uttendorf
Ausstattung: Claus Stump
Mit: Astrid Färber, Renato Grünig, Dirk Witthuhn
Premiere: Donnerstag, 13. November 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio
Weitere Vorstellungen: Freitag, 14. November 2008, (Theatertag), 20.00 Uhr;
Sonntag, 16. November 2008, 18.30 Uhr; Junges Studio


Ronja Räubertochter
Abenteuermärchen zu Weihnachten von Astrid Lindgren
Premiere: Freitag, 14. November 2008, 10.00 Uhr, Großes Haus
Für Kinder ab 6 bis 13 Jahre

„Halt’ dir die Ohren zu, denn jetzt kommt mein Frühlingsschrei!“

Ronja, das Gewitterkind, wächst in der Burg ihres Räubervaters Mattis auf. Um ihrer Angst zu begegnen, erkundet sie den tiefen Räuberwald und den Höllenschlund, der bei ihrer Geburt aufgerissen ist: Hier trifft sie auf Birk, den Sohn der gegnerischen Räubersippe, und freundet sich mit ihm an. Dies ist die Geschichte einer jungen Liebe zwischen erklärten Gegnern, die über manche Gräben - innere wie äußere - springen müssen, um ihr Glück zu finden ...
Wie kaum eine andere Autorin spricht Astrid Lindgren die Sprache der Kinder: Ihre jungen Helden sind lebendig, sie haben Sorgen, die uns vertraut sind, sie erleben Abenteuer, bei denen wir sie fiebernden Herzens begleiten, sie können zanksüchtig, dickköpfig und liebevoll zugleich sein. Ronja Räubertochter ist sicher eine ihrer beliebtesten Figuren, denn sie ist zäh, selbstbewusst und gewitzt. Sie pfeift auf eingefahrene Ansichten und will sich lieber eine eigene Meinung bilden. Die Geschichte der zwei Räuberclans, die sich die Herrschaft über ihre Burg streitig machen und sich hinter alten Feindbildern verbarrikadieren, bewegt und verzaubert Jung und Alt in aller Welt.
Die Räubertüte: In diesem Jahr macht das Theater Lübeck den jungen Besuchern dieser zauberhaften Geschichte ein kleines Geschenk: Eine Räubertüte. Sie ist, bedruckt mit Informationen und Bildern zum Stück, eine »WEGZEHRUNG FÜR RÄUBER auf dem Heimweg«, und jedes Kind erhält zum Abschied seine Tüte. Solange der Vorrat reicht. Des weiteren verlost die Volksbühne Wahl-Abos für die Eltern. Zu diesem Zweck haben wir Partner gefunden, die uns helfen, die Räubertüte zu füllen, altersgerecht, nahrhaft und natürlich auch für kleine Schleckermäuler. Wir bedanken uns herzlich für das Engagement unserer Sponsoren.
Unser Dank gilt
der Volksbühne Lübeck e.V.,
Schwartauer Werke, Bad Schwartau,
Stadtwerke Lübeck,
Hansa-Milch AG, Upahl,
Sparkasse zu Lübeck,
Milka,
Krafteurope, Bremen und
OBI Markt Lübeck
für die freundliche Unterstützung.
Inszenierung: Thorsten Duit
Ausstattung: Anja Imig
Musik: Juan Garcia
Mit: Barbara Krabbe, Johanna Sembritzki, Maria von Bismarck; Robert Brandt, Herbert Schöberl, Simon van Parys, Will Workman
Premiere: Freitag, 14. November 2008, 10.00 Uhr, Großes Haus
Weitere Vorstellungen: Samstag, 15. November 2008, 10.00 Uhr; Sonntag, 16. November 2008, 10.00 Uhr, (geschlossene Vorstellung), Sonntag; 30. November 2008, 11.00 Uhr, Großes Haus.


Minna von Barnhelm
Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Premiere: Freitag, 14. November 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele
„Stunde Null“. Ein Hotelzimmer kurz nach dem Krieg ist der Schauplatz dieses hintergründig-tiefsinnigen Lustspiels aus dem Jahr 1767 um starre männliche Ehrbegriffe und ihre Auflösung durch weibliche List. Eine junge Adlige und ihre Kammerzofe, Minna und Franziska, sind fest entschlossen, den Major von Tellheim zur Hochzeit zu bewegen. Doch dieser ist in seiner Ehre tief gekränkt und verweigert sich Minna, denn er ist völlig zu Unrecht in den Verdacht der Korruption geraten. Um ihn von seinem männlich-prekären Stolz zu befreien, wird gereizt, gezockt, verhandelt, belauscht, werden Briefe geöffnet und heimlich gelesen, werden Ringe vertauscht und Gerüchte in die Welt gesetzt. Das Spiel regiert die Welt. Im preußischen Spitzelstaat Friedrich des Großen - uns seltsam vertraut und fast unheimlich nahe - steht die Moral Kopf. Einzig die Kraft der Liebe kann die Verhältnisse wieder einrenken – oder ist auch Liebe käuflich? Auf ihrem Feldzug um das Herz Tellheims überreizt Minna von Barnhelm ihr Blatt …
Die Kostprobe zu diesem Schauspiel findet am Montag, 10. November 2008, um 18.30 Uhr in den Kammerspielen statt. Die Kostproben im Theater Lübeck sind eintrittsfrei.
Inszenierung: Klaus Hemmerle
Ausstattung: Ralph Zeger
Mit: Susanne Höhne, Sina Kießling, Anne Schramm; Till Bauer, Thomas Gräßle, Jörn Kolpe, Henning Sembritzki, Sven Simon.
Kostprobe Montag, 10. November 2008, 18.30 Uhr, Kammerspiele (Eintritt frei)
Premiere: Freitag, 14. November 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Weitere Vorstellungen: Sonntag, 16. November 2008, 18.30 Uhr; Freitag, 21. November 2008, 20.00 Uhr; Freitag, 28. November 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele

2. Kammerkonzert
Hommage à Piazzolla
Werke von Astor Piazzolla (1921–1992)
Montag, 17. November 2008, 20.00 Uhr, Gemeinnützige
Er sei ein Idiot, schimpfte die berühmte Nadia Boulanger über Astor Piazzolla. So zumindest will es die berühmte Anekdote über den Wutausbruch der Komponistin, als sie merkte, dass vor ihr ein junger Mann saß, der zugunsten von Kompositionen à la Bartók und Hindemith seine eigentliche Bestimmung verleugnete: den Tango, die Musik, die er in Kabaretts und Spelunken spielen gelernt hatte. Er solle alles andere wegschmeißen und den »echten Piazzolla« zum Vorschein bringen, so Boulangers weiser Rat. Und man weiß, wohin das führte: zu einem neuen Tango, einem »tango nuevo« in Astor Piazzollas ganz eigener Klangsprache aus Jazz, Moderne und den Klängen seiner argentinischen Heimat – einem Tango, der eben nicht nur zum Tanzen dienen, sondern in Konzertsälen sein Publikum ganz mit Zuhören in Anspruch nehmen will.
Mit freundlicher Unterstützung der Heinz und Erika Wiggers-Stiftung und der Gemeinnützigen Lübeck
Gesang Mario Diaz
Violine Carlos Johnson
Violoncello Hans-Christian Schwarz
Klavier Tamami Toda-Schwarz
Moderation Andreas Hutzel
Termin Montag, 17. November 2008, 20.00 Uhr, Gemeinnützige

Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren
von Martin Heckmanns
Premiere: Freitag, 21. November 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio
Ein junger Mann hat sich in eine Frau verliebt, die er nur aus der Ferne kennt. Sie ist Postbotin, und um ihr zu begegnen, hat er sich selbst ein Paket geschickt. Dieses wird in etwa einer Stunde von ihr gebracht werden. Was tun, wenn sie an der Tür steht und er ihre Neugier wecken muss? Wie spricht man jemanden an, den man begehrt? Wie kommt man aus seinem Ich-Gehäuse heraus und offenbart sich, ohne sich zu verraten oder lächerlich zu machen? Soll man sich überhaupt ein Bild von der Situation und dem Anderen machen? Der junge Mann imaginiert in dieser Stunde die ersehnte und gefürchtete Begegnung mit seiner Angebeteten, Satz für Satz und Handlung für Handlung in allen möglichen Variationen.
So entsteht ein lustvoller "Versuch eines Entwurfs einer Theorie des Anfangs", ein komischer, alltagsphilosophischer und leichtfüßiger Text in der knappen Stunde vor der erhofften Begegnung. „Finnisch" ist bei allem klugen Humor auch ein Stück über die Einsamkeit, über die Angst, eine „Innenwelt“ mit einer „Außenwelt“ in Berührung zu bringen und die eigenen Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen. Ein phantasievoller, poetischer und komisch-verschrobener Monolog über Einsamkeit und Kommunikation.
Martin Heckmanns (Jahrgang 1971) gehört zu den meist gespielten zeitgenössischen Dramatikern der jüngeren Generation. Sein Stück „Finnisch oder Ich möchte dich vielleicht berühren“ wurde mit dem Kulturförderpreis des Kreises Herford ausgezeichnet.
Inszenierung: Anne Lenk
Ausstattung: Claus Stump
Mit: Florian Hacke.
Premiere: Freitag, 21. November 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio
Weitere Vorstellung: Dienstag, 25. November, 20.00 Uhr, (Theatertag), Junges Studio

Les Misérables
Das Theater Lübeck präsentiert in Übereinkunft mit Cameron Mackintosh LTD
Ein Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg
Wiederaufnahme: Samstag, 22. November 2008, 19.30 Uhr, Großes Haus
Victor Hugos Roman »Les Misérables« (»Die Elenden«) von 1862 gehört zu den Standardwerken der französischen Literatur. Das Epos erfuhr zahlreiche Dramatisierungen und regte mehr als 30 Regisseure zur Verfilmung an. 1985 erlebte das Musical »Les Misérables« seine Uraufführung, das mit zu den opulentesten Ausstattungswerken gehört und mit 8 Tony Awards, dem Oscar für Theater und Musical, ausgezeichnet wurde. Heute zählt es zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten – übersetzt in 21 Sprachen, gespielt in rund 230 Städten in
40 Ländern weltweit.
Es erzählt die Geschichte von Jean Valjean, der nach 19 bitteren Jahren der Haft auf Bewährung entlassen wird. Polizeikommissar Javert sitzt ihm immer im Nacken, da es für ihn unvorstellbar ist, dass ein Mensch sich zum Guten ändern kann. In den folgenden Jahren baut sich Valjean eine rechtschaffene Existenz auf und nimmt sich der kleinen Cosette an – doch er gibt diese Idylle schweren Herzens auf, als ein Unschuldiger, den man für ihn hält, hingerichtet werden soll. Die Flucht vor Javert beginnt erneut und führt Valjean nach Paris. Während der Barrikadenkämpfe des Jahres 1832 kommt es zur letzten Auseinandersetzung der beiden Kontrahenten …
Dem Musical gelingt es in einzigartiger Weise, aus der unüberschaubaren Handlungs- und Personenfülle von Hugos Roman die zentralen Themen und Figuren zu destillieren. Es geht um die ewigen Fragen nach Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Liebe. Der Zuschauer wird in das Schicksal der »Elenden«, das sich wie ein großes Historiengemälde präsentiert, hineingesogen und von den anrührenden und mitreißenden Musiknummern gefesselt, bis auch der letzte Ton verklungen ist. Das Flensburger Tagblatt urteilt: »Wunderbare Stimmen, mitreißendes Spiel, hilfreiches Bühnenbild – und das alles gepaart mit analytischem Blick auf die Geschichte und in menschliche Seelen: Mit dem Musical ›Les Misérables‹ ist in Lübeck Musiktheater vom Feinsten zu sehen.«
Musikalische Leitung: Ludwig Pflanz
Inszenierung: Wolf Widder
Bühne und Kostüme: Katja Schröder
Chor: Joseph Feigl
Mit: Thomas Christ (Jean Valjean), Steffen Kubach (Javert), Manfred Ohnoutka (Thenardier), Tomasz Dziecielski (Marius), Kai Bronisch (Enjolras), Simone Tschöke (Fantine), Martina Flatau (Mme. Thenardier), Sonja Freitag/Andrea Stadel (Cosette) u. a.
Wiederaufnahme: Samstag, 22. November 2008, 19.30 Uhr, Großes Haus

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