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ANGEDACHT zur Jahreslosung 2019

30. Dezember 2018 (HL-Red-RB) Gedanken zur Jahreslosung 2019 aus theology.de, hier vorgestellt mit freundlicher Genehmigung der CFS GmbH - Otto W. Ziegelmeier und damit "theology.de" aus deren aktuellem NEWSletter:
„Lass ab vom Bösen und tu Gutes; suche Frieden und jage ihm nach! “Psalm 34,15:
Wir sehen, die Suche nach Frieden ist ein Dauerthema – nicht erst heute, sondern schon zu biblischen Zeiten. So liegt der Verdacht nahe, dass so viel von ihm geredet wird, weil wir ihn so sehr vermissen und es an allen Ecken und Enden brennt. Tagtäglich erleben wir, dass zu wenig getan wird für den Frieden in der Welt: für Barmherzigkeit und Menschenfreundlichkeit, gegen Rassismus, gegen Unterdrückung und mörderische Waffen, für auskömmliche Löhne und sichere Arbeitsbedingungen. Das Schicksal der vom Krieg Vertriebenen und der auf der Flucht zerrissenen Familien kann uns nicht gleichgültig sein. Auch der innere Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ebenso wenig.

Viele sehnen sich danach und scheitern doch daran, diesen Frieden zu leben. Viele sind entmutigt, da alles Engagement, doch nichts zu nützen scheint. Friedensstifter und Gutmenschen werden für ihren Eifer gar verlacht. Die Jahreslosung 2019 ist eine Ermutigung nicht aufzuhören, den Frieden suchen, ihm nachzujagen, - bestärken möge Sie auch ein „wissenschaftlicher Beweis“, dass sogar Ihr (kleinstes) Engagement wichtig ist:

Eine Meise und eine Taube saßen eines Winters auf einem Ast. Da fragte die Meise: „Taube, was wiegt eine Schneeflocke?“

„Fast nicht mehr als nichts“, antwortete die Taube.

„Du täuscht dich“, sagte die Taube und blickte verschmitzt, „ich werde es dir beweisen. Ich saß eines Tages auf einem Ast, als es heftig zu schneien begann, und zählte die Flocken, die auf den Ast und die Nadeln niederfielen. Es waren gerade 3.968.754 Schneeflocken. Und als die nächste herabfiel, die 3.968.755. Flocke, also fast nicht mehr als nichts, wie du sagst, … da brach der Ast!“

Suche Frieden, jage ihm nach, vielleicht braucht es gerade noch den einen Menschen, der Frieden sucht, der es noch einmal versucht, damit er sich entfalten kann. Sie.

Ihr Otto Ziegelmeier."

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