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Mit einer Losung der Herrnhuter Brüdergemeinde in den neuen Tag

27. Dezember 2018 (HL-Red-RB) Mit heute den beiden täglichen Losungen der Evangelischen
Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.herrnhuter.de) in den neuen Tag. Das hat selbstverständlich einen ganz besonderen Grund. Denn bei entsprechender Aufmerksamkeit fallen zwei Gedanken auf: Zum einen das erste Geschenk, nämlich, das Gott sich zu erkennen gibt als den einzigen. Dabei mit dem Angebot ewigen Lebens, wenn man seine Sünden bekennt und bereut, Gott um Verzeihung bittet in eben der Gnade ein für mich nach wie vor unglaubliches Geschenk - eben dem ewige Leben. Zum anderen etwas, was auf Erden kein Selbstverständnis war und ist, nämlich die Freiheit des Christenmenschen, die vor allem durch den Reformator Dr. Martin Luther deutlich gemacht wurde. Dieses über einen Glauben, der - zumindest aus meiner Sicht - sich in einer eigentlich unglaublichen Schlichtheit prägt. Dieses beginnt vielleicht schon mit dem Falten der Hände und dem Gebet zu und an Gott - und nicht erst, wenn "wieder einmal nur etwas gewünscht wird".

Dies sind besagte Bibelstellen für den heutigen Tag, mit dem das "Geschenk Weihnachten" in die Herzen der Menschen - geradezu "Alltag" wird. Gelebt wird also, wie es uns das Gotteskind als Jesus Christus mit dem Neuen Testament der Bibel gebracht hat. Würden dieses alle Menschen befolgen, gäbe es keine Kriege, keinen Hunger und kein Leid in dieser Welt über die Liebe zu Gott, zu den Mitmenschen und bis hin auch zu sich selbst

Hier die Bibelstellen:

Hütet euch, dass sich euer Herz nicht betören lasse, dass ihr abfallt und dient andern Göttern und betet sie an.
5.Mose 11,16

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!
Galater 5,1.

Im Grunde könnten damit bereits die Gedanken zum nun sogar neuen Jahr beginnen. Aber genießen wir doch alles das, was uns das Weihnachtsfest geschenkt hat, um pünktlich am 31. Dezember 24 Uhr oder auch 01. Januar 0 Uhr diesen Anlass zu begehen. In welcher Form oder wie auch immer - es beginnt ein neues Jahr, und wer sagt "na und" und zeigt, davon unberührt zu sein, dem glaube ich nicht. Aber das wiederum muss ich auch nicht...

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