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Freitag, der 13.: Jesu Todestag wirklich ein Unglücksbote?

13. April 2018 (HL-Red-RB) Heute ist "Freitag der 13." WIKIPEDIA gibt Auskunft zur "Wirklichkeit" um Freitag, den 13. - wirklich ein Unglücksbote? Lesen Sie, verehrte Gäste in Lübeck-TeaTime erst einmal, was es mit diesem - dem christlichen Glauben entsprungenen - pervertierten Aberglauben mit sich hat: "Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Der Wochentag als Jesu Todestag und die 13 als Unglückszahl (siehe Triskaidekaphobie) stammen aus christlicher Tradition. Die krankhafte Angst vor einem Freitag dem 13. wird Paraskavedekatriaphobie genannt. Dieses Phänomen kann im Einzelfall so weit führen, dass Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag, dem Dreizehnten, nicht aus dem Bett trauen.
Auswertungen von Unfalldaten haben ergeben, dass sich an einem Freitag, dem 13., nicht mehr Verkehrsunfälle mit schwerem Sachschaden ereignen als an einem Freitag, dem 6. oder 20.!

Wer Genaueres um diesen Tag wissen möchte - dann lohnt es, weiter in WIKIPEDIA nachzulesen. So zum Beispiel zur Häufigkeit, nach der jedes Kalenderjahr mindestens einen und höchstens drei Freitage hat, die auf einen Dreizehnten fallen.
Häufigkeit
Jedes Kalenderjahr hat mindestens einen und höchstens drei Freitage, die auf einen Dreizehnten fallen. Wie man aus dieser Tabelle ersieht, gibt es in jedem Jahr mindestens einen und höchstens drei Freitage, den 13. Weiter ausgeführt wird zum Ursprung des Aberglaubens, zur Zahl 13. und zum Wochentag, an dem nach dem Neuen Testament Jesus Christus an einem Freitag gekreuzigt wurde. Das Christentum gedenkt des Leidens und Sterbens am Karfreitag, einem Fast- und Trauertag. Interessant auch Geschichtliches wie zu ersten bezeugten Ereignissen wie die im Oktober 1307 vom französischen König Philipp IV. befohlene Verhaftung aller Mitglieder des Templerordens in Paris (Tempelritter).

Es grüßt und wünscht Glück - eigentlich nicht nur zum heutigen Tag. Wenn auch nicht jeder Tag nur Glück bringen kann. Was wäre dann noch Glück? Sind doch Dinge viel wichtiger, die "glücklich" machen. Die allerdings müssen nicht nur durch "Glück" ausgelöst sein, nicht wahr?

Reinhard Bartsch
Herausgeber Lübeck-TeaTime

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