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Exorzismus aus dem Helikopter - mehr als "skurril" - oder?

27. September (HL-Red-RB) Gedanken zum heutigen Sonntag - ein Beispiel, wenn frau/man keine "anderen Sorgen" hat - oder es wirklich Menschen gibt, die sich "immer noch nicht weit weg vom Mittelalter" bewegen. Nun hat noch ein sogar bekannter Theologe damals mit einem Tintenfass nach dem Teufel geworfen. Ich selbst habe mal auf einem berufsethischen Lehrgang zum Thema "Hexen und Geister" einen Pfarrer mit umgehängtem Kruzifix, immerhin ohne den gekreuzigten Jesus, erlebt, gefragt "wozu" als Antwort bekommen "...wenn man sich mit Geistern beschäftigt, sieht/erlebt diese auch". Nun, mir hat es früher auch im dunklen Keller gegruselt. Bis ich auf den Gedanken kam, dass Geister und Teufel ganz schön feige sein müssen, dass sie sich eher nicht ins Licht trauen.

Ob es diese also gibt oder nicht, soll jetzt nicht die Frage sein. Nur zur nachfolgenden und zudem modernen "Teufelsbekämpfung" darf frau/man denken wie frau/man will, vorgestellt mit freundlicher Genehmigung der CFS GmbH - Otto W. Ziegelmeier und damit "theology.de" aus deren aktuellem NEWSletter unter "Skurriles":





"Exorzismus aus dem Helikopter.
Was macht man, wenn Vandalismus und Einbrüche zunehmen? Man kann sich an die Polizei wenden, - oder einen Priester bitten, einen Exorzismus aus dem Hubschrauber aus durchzuführen.

In letzter Zeit sei es wiederholt zu Einbrüchen, Diebstählen in Kirchen und Grabschändungen in der italienischen Stadt Castellammare di Stabia (ca. 65.000 Einwohner) gekommen. Dabei seien Kreuze auf den Kopf gestellt worden sein, Statuen der Jungfrau Maria seien von den Klippen geworfen worden. Für eine örtliche Gebetsgruppe war klar, - der Teufel habe die Herrschaft übernommen. Nachdem die Untaten mit weltlichen Mitteln wohl nicht zu stoppen war, hat diese Gebetsgruppe einen Priester gebeten, einen Exorzismus durchzuführen.

Er willigte ein, bat aber darum, seinen Namen nicht öffentlich bekanntzumachen. Um der ganzen Stadt den Teufel auszutreiben, stellten sie ihm einen Hubschrauber zur Verfügung. Damit flog er über das Städtchen im Golf von Neapel und führte seinen Exorzismus durch wie italienische Zeitungen berichteten. Sein Ziel sei gewesen, den verrufenen Ort „vom Bösen zu befreien, von den Sünden der Bewohner zu reinigen und den Segen auf Castellammare di Stabia herabzurufen“, wie italienische Zeitungen berichteten.

Quellen: idea.de, katholisches.info, kath. net (August 2015)."

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