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Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

GEMEINNÜTZIGE: Rückblick auf bisherige mittwochsBILDUNG 13/14

18. Juni 2014 (HL-Red-RB) Im auslaufenden Schuljahr 2013/14 befasste sich die mittwochsBILDUNG der GEMEINNÜTZIGEN generell mit dem Thema B I L D U N G . Dazu erklärte Antje Peters-Hirt, Stellvertretende Direktorin der GEMEINNÜTZIGEN stellte heute einem gemeinsamen Rückblick mit dem Schulpsychologen Norbert Hartmann (Schulpsychologische Beratungsstelle der Hansestadt Lübeck) und Wolfgang Piest (Schulleiter a. D.) , Mitglieder der Vorbereitungsgruppe dieser Reihe, auf die in diesem Abschnitt bereits stattgefundenen Veranstaltungen voran: „Wir widmeten uns an zehn Abenden den unterschiedlichesten Fragestellungen aus dem Bereich. Uns leitete die Vorstellung, dass der Erwerb von Bildung, anders als der von Wissen und Ausbildung, das Ganze des menschlichen Lebens – äußeres und inneres und seine Entwicklung - der jeweiligen Persönlichkeit und der Gesellschaft in Augenschein nimmt. Im laufenden Schuljahr wurden vor allem Vorträge und Gespräche zwischen Experten, Eltern, Lehrern, Vertreterns verschiedener Institutionen, Verbänden und anderen Interessierten für das Programm ausgewählt, aber auch viele Filme, die wir in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino (KOKI) zeigen.“




Wolfgang Piest, Norbert Hartmann und Antje Peters-Hirt für die Vorbereitungsgruppe der mittwochsBILDUNG

Foto © Reinhard Bartsch, Lübeck


Wie ausgeführt wurde, hat den Anfang dabei die in Hamburg bei der Wochenzeitung „Die Zeit“ wirkende Journalistin Elisabeth von Thadden mit allgemeinen Ausführungen zum Thema „Wer ist ein gebildeter Mensch?“ gemacht. An diesem sehr gelungenen Abend ging von Thadden von praktischen Beispielen aus, um sich dann am 10-Punkte-Programm des Philosophen Robert Spaemann mit dem Titel „Ein gebildeter Mensch“ abzuarbeiten. Ihre sehr nachdenkliche und tief schürfende und gleichwohl leichte Art begeisterte das zahlreich erschienene Publikum.

Professor Dr. Jost Schieren, Schulpädagoge, Alfter/Bonn, gab uns Antworten auf die spannende Frage „Was soll Schule leisten? Zum Bildungsverständnis der Waldorfpädagogik“. Es gelang dem Referenten außerordentlich gut die Idee der Waldorfpädagogik mit seinem eigenen reflexiven universitären Schulpädagogikverständnis zu verbinden.

Einer der Höhepunkte war der renommierte Professor Dr. Hans-Christoph Koller, Erziehungswissenschaftler in Hamburg. Er hat große wegweisende Publikationen zu Fragen der Bildungsforschung sowie Bildungsprozessen von Migranten und Bildungsphilosophie vorgelegt. „Bildung als Prozess“ lautete das ihm von uns gestellte Thema. Er führte es – wie erwartet – sehr lebendig und fundiert aus. Den zu Bildenden, den sich Koller wünscht, zeichnet eine hohe Kompetenz und Selbstbewusstheit sowie Selbstreflexion und Weiterbildungsbemühungen ebenso aus, wie Austausch mit und Offenheit gegenüber allen Anforderungen. Das artikuliert Koller insbesondere in seiner Theorie „transformatorischer Bildungsprozesse“. Ein großartiger überaus gut besuchter Abend.

Der Theologe und Religionspädagoge Prof. Dr. Bernhard Dressler aus Marburg denkt seit Jahrzehnten über Religion und Bildung nach. So war sein Vortrag „Religion und Bildung“ nicht nur erfahrungsgesättigt, sondern ebenso fundiert wie unglaublich gut vorgetragen. Seine Thesen kulminierten in dem Satz „Religion ohne Bildung ist gefährlich. Bildung ohne Religion ist unvollständig.“ Mit Recht begeisterte er das zunächst skeptische Publikum.

Das Thema „Recht auf Bildung“ ist in aller Munde. Die Berliner kommissarische Schulleiterin – und Nachfolgerin von Karin Babbe – Birgit Habermann und ihr Team, bestehend aus Maren-Angelika Loeppke und Mike Menke, von der Erika-Mann-Grundschule, stellten ihre theaterbetonte Brennpunktschule unter dem Titel „Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung“ lebendig und bereichernd und eindrucksvoll vor. Das Publikum ging mit der Erkenntnis nach Hause, das „Schule Lernort, Lebensort und Beziehungsort“ zugleich sein kann.

Dass wir die neue Ministerin für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein eingeladen haben, versteht sich fast von selbst. Anke Spoorendonk erklärte uns am 26.2.2014, wie sie „Kultur als Bildung?“ auffasst. Ihre Ausführungen - ohne große Versprechungen, aber mit eindrucksvoller Authentizität vorgebracht – wurden von den Zuhörern interessiert aufgenommen. Insbesondere ihr großes Thema 2014 als „Jahr der kulturellen Bildung“ stand im Mittelpunkt des Abends.

„Der politische Mensch. Aufwachsen im Gemeinwesen eines Landes“, wie das geht, darauf gab der allseits bekannte Sozialphilosoph und Politologe aus Hannover, Prof. Dr. Oskar Negt durchaus interessante Einsichten. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand „der urteilsfähige Mensch“ als Inbegriff eines gesellschaftsfähigen Menschen. Ein Redner wie Oskar Negt, der in hohem Maße durch sein Leben, Wirken und Schreiben beglaubigt ist, muss keine großen Worte machen, um die entscheidenden demokratischen Werte an die Frau und den Mann zu bringen. Dafür fand er ein großes Auditorium vor.

Nach der Verantwortung der Eltern fragte Professor Dr. Werner Sacher, Schulpädagoge aus Neumarkt, indem er die Frage beantwortete „Bildung und Verantwortung. Verantwortete Bildung – wie können Eltern dieser Aufgabe gerecht werden?“. Mit Werner Sacher hatten wir einen Vollblutpädagogen eingeladen, der durchaus wertkonservativ kritisch an den Einfluss von Eltern auf den Bildungserfolg ihrer Kinder heranging. Für ihn ist ausgemacht und bewiesen, dass der Einfluss der Eltern größer ist als der Einfluss der Schule und auch größer bleiben wird. Das ist nicht unumstritten.
Wir hatten selten einen besseren Vortragenden, der letztlich nur kleine Empfehlungen aus dem reichen Fundus seiner Publikationen geben konnte. Er riet zu ständigem Sprechen mit den Kindern und zu viel Vorlesen bis zum Ende der Grundschulzeit.

Am 28.5.2014 widmete sich Prof. Dr. Gerhard Schaefer dem Thema „Biologie und Bildung“. Er brachte eindrucksvoll das Thema Naturwissenschaft in die Allgemeinbildung ein und er brach eine Lanze für die Empathie des Lehrenden gegenüber dem Lernenden. Ebenso sprach es sich für das Vergnügen am Lernen aus und für eine Reflexion über das jeweilige Menschenbild, das Lehrende haben.

Den Abschluss am kommenden Mittwoch macht der Hochschuldidaktiker aus Vechta Prof. Dr. Marco Rieckmann, der über Nachhaltigkeit von Lernen und Bildung sprechen wird. Der ausgewiesene Fachmann und Professor für Hochschulddidaktik beschäftigt sich mit dem Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung – ein Bildungskonzept und seine Umsetzung in Deutschland".

Dass gerade diese Veranstaltungsreihe ausgerechnet mit dem Thema „Bildung“ so besonders authentische und gut sprechende Referenten angezogen hat, ist selbst für die Veranstalter – wie sie abschließend erklärten - „erstaunlich“: „Wir hatten selten ein qualitativ besseres Jahr der mittwochsBILDUNG.“

Hier zu
Zahlen, Daten, Fakten zur mittwochsBILDUNG.
Die Veranstaltungsreihe der GEMEINNÜTZIGEN zum Thema Bildung 2013/14:

Start

Reinhard Kahl mit einem Vortrag zum Thema „Treibhäuser der Zukunft. Wie in Deutschland Schulen gelingen“ am 8.6.2005.


Anzahl der jährlichen Termine

10-12 Termine pro Jahr; insgesamt haben wir inzwischen ca. 85 Veranstaltungen hinter uns gebracht.


Format:

Vorträge, Podiumsdiskussionen, Lesungen, Filme und Dialoge sowie andere Diskussionsveranstaltungsformen wie Interview oder Zweier- bzw. Dreiergespräch.
Jeweils 19.30 bis ca. 21 Uhr, immer mit Diskussion.


Themen:

Jahresschwerpunktthemen aus verschiedenen Schul- bzw. Entwicklungsstufen, erweitert um allgemeine Bildungsthemen und Darstellungen anderer europäischer Länder:

Schule der Zukunft (2005/06)

Frühkindliche Bildung und Erziehung/Kita (2006)

Grundschulkonzeption (2007)

Hauptschule als Chance (2007/2008)

Oberstufe (2008/2009)

Berufsschulentwicklung (2009/2010)

Die frühkindliche Entwicklung von der Geburt bis zum Kindergarten (2010/2011)

Kindergartenzeit von drei bis sechs Jahren und der Übergang in die Grundschule (2011/2012)

Erziehungs- und Ausbildungsfragen in der Kindheit zwischen 6 und 14 Jahren (2012/2013)

Bildung (2013/2014)


Werbung:

Es werden konsequent alle Kindergärten und Schulen Lübecks sowie viele Institutionen und Geschäfte mit Material versorgt; das Werbematerial besteht aus einem ausführlichen Flyer und einem grünen Plakat mit hohem Wiedererkennungswert; außerdem gibt es einen Mail-Verteiler, deren Empfänger ebenso mit dem Flyer bedient werden; darüber hinaus entsteht regelmäßig ein Pressetext, der alle uns bekannten Publikationsorgane und andere Medien der Region erreicht.
Der Offene Kanal sendet regelmäßig unter der Frequenz UKW 98,8 die Vorträge der mittwochsBILDUNG (sonntags 14 Uhr).


Besucher:

Lehrer, Erzieher und Eltern stellen den Hauptteil des Publikums. In der Regel handelt es sich um 100 bis 150 Interessierte. Mit bestimmten Veranstaltungen können auch Schüler, Studenten, andere Bildungsinteressierte sowie Multiplikatoren angesprochen werden.


Ort:

Gesellschaftshaus der GEMEINNÜTZIGEN, Großer Saal, Königstraße 5, Eintritt frei.
(Im Ausnahmefall findet die mittwochsBILDUNG im Kolosseum oder im Kino KOKI statt.)


Finanzierung:

Die mittwochsBILDUNG ist eine Einrichtung der GEMEINNÜTZIGEN mit einem festen Haushaltsansatz. Wir versuchen, die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. Es gelingt uns, indem wir anderen Institutionen Lübecks für Veranstaltungen, die besonders hochkarätig und/oder besonders kostenintensiv sind, als Mitveranstalter gewinnen.


Das mittwochsBILDUNGS-Team:

Engagierte und kompetente Lehrkräfte aus verschiedenen Schulstufen- und Schularten, SchulleiterInnen, ErzieherInnen (und Leitungen), Psychologen sowie Erziehungswissenschaftler, die in regelmäßigen monatlichen Zusammenkünften kooperativ Themen und Schwerpunkte entwickeln, festsetzen und geeignete Referenten vorschlagen. Weitere Recherchen, Organisation, Logistik, Werbung, Pressearbeit, Finanzierung und Durchführung der Veranstaltungen übernimmt die GEMEINNÜTZIGE – federführend durch Antje Peters-Hirt und der Assistenz von
Diana Buhse.

Antje Peters-Hirt, stellvertr. Direktorin der GEMEINNÜTZIGEN

Stephan Cosmus, Schulleiter der Friedrich-List-Schule (Berufliches Gymnasium)

Asmus Doehring, OSTR Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium; Philologenverband

Norbert Hartmann, Schulpsychologe, Schulpsycholog. Beratungsstelle der HL

Helga Hintze-Krumnow, Schulleiterin der Berend-Schröder-Förderschule i.R.

Gabriele Husheer, Leiterin der Abteilung Kindergartenentwicklung bei der Evangelischen
Kirche Lübeck/Lauenburg

Wolfgang Piest, Schulleiter der Grund- und Hauptschule Grönauer Baum i.R.

Hagen Scheffler, StD, Katharineum Lübeck, stellv. Schulleiter i.R.; Lübeckische Blätter

Verena Schneider-Prengel, Schulleiterin der Grundschule Lauerholz

Teresa Siefer, Psychologin, leitende Mitarbeiterin des Kinderschutzbundes Lübeck

Dr. Susanne Timm, Erziehungswissenschaftlerin, Helmut-Schmidt-Hochschule, Hamburg

Sibylle Draber, Grund- u. Gemeinschaftsschullehrerin und Kreisfachberaterin DaZ
(Gotthard-Kühl-Schule)


Ziel der Veranstaltung:

Die mittwochsBILDUNG möchte mit ihren Veranstaltungen langfristig - im Sinne von Nachhaltigkeit - in der Region zur Verbesserung der Betreuung, der individuellen Förderung, Integration und Bildung in Kindertagesstätten und Schulen beitragen.
Damit kommt die GEMEINNÜTZIGE - seit ihrer Gründung 1789 - ihrem selbst gestellten Auftrag nach, sich für soziale und bildungspolitische Belange der Bürger einzusetzen und die Kommune und die Bildungseinrichtungen zu unterstützen und nach Möglichkeit zukunftsfähig zu machen. Die mittwochsBILDUNG versteht sich als Mittler und Kooperationspartnerin zwischen Wissenschaft, Schulverwaltung, professionellen Erziehenden und Eltern.


Charakter der Veranstaltung:

Aktuelle Probleme im pädagogischen Bereich, wie z.B. die Entscheidung für ein mehrgliedriges oder integratives Schulsystem, die Bewertung der PISA-Ergebnisse und anderer Untersuchungen, etwaige neue Methoden in den unterschiedlichsten Forschungsbereichen für die verschiedenen Problematiken im Schulbereich, theoretische Erwägungen zu Förderungsmöglichkeiten insgesamt, psychologische und pädagogische Grundlagen in der Kleinkinderzeit sowie die Diskussion unterschiedlicher Betreuungsangebote und besondere Erziehungsprobleme im Schulalter werden vorgestellt und damit auf den Prüfstand gestellt und – wenn möglich per Diskussion – vertieft, Lösungswege werden - nach Möglichkeit - aufgezeigt. Wir nehmen aktuelle bildungspolitische Fragestellungen auf, in dem wir z.B. Anke Spoorendonk, neue Ministerin für Kultur des Landes Schleswig-Holstein in unser Forum eingeladen haben die zum Thema „Kultur und Bildung“, referiert hat.
Die Bildungssysteme anderer Länder, die Bildungs- und Betreuungssysteme aus der Nachbarschaft Deutschlands werden konsequent – in der Regel in Zusammenarbeit mit der „Deutschen Auslandsgesellschaft Lübeck“ vorgestellt und verglichen –:

Besonderes 2013/14

Im vergangen Schuljahr hatten wir eine besonders intensive Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino KOKI. Wir haben folgende Filme in Zusammenarbeit gezeigt und in der Regel auch die Einführungen dazu gewährleistet:

„Alphabet“ von Erwin Wagenhofer, D/A 2013, 109 Minuten
„Der Weg zur Schule“ von Pascal Plisson, F 2013, 77 Minuten
„Fack Ju Göhte“ von Bora Dagtekin, D 2013, 118 Minuten
„Meine liebe Frau Schildt – eine Ode an die Grundschule“ von Natalie David,
D 2013, 90 Minuten

Zudem haben wir gemeinsam mit dem Kommunalen Kino die Hauptdarstellerin Dietlind Schildt am 17.5.14 zu einem Gespräch im Rahmen der mittwochsBILDUNG ins KOKI eingeladen.


Kostenlose Fortbildung:

Die Veranstaltungsreihe bietet die Möglichkeit einer hochrangigen Fortbildung, da es sich bei den Referenten aus dem In- und Ausland um qualifizierte Fachleute handelt. Es gibt bei uns nicht nur in dem Jahr, in dem Lübeck „Stadt der Wissenschaft“ war, „frische Forschung“!
Die GEMEINNÜTZIGE bietet diese Veranstaltungen seit Jahren eintrittsfrei an, was in heutiger Zeit die absolute Ausnahme darstellt. An den Fortbildungsveranstaltungen können Lehrkräfte, ErzieherInnen oder Tagesmütter teilnehmen, ohne dass sie ihren Unterricht ausfallen lassen oder durchs Land reisen müssen. Bei Nachweis des Besuches wird die Veranstaltung z.T. als Fortbildung anerkannt.


Vision:

Die GEMEINNÜTZIGE möchte mit ihrem Angebot mit dazu beitragen,

dass die Unterstützung und Förderung von Kindern in frühen Jahren von unserer Gesellschaft in ihrer Wichtigkeit anerkannt wird,

dass die seit Jahrzehnten quälende und lähmende Diskussion, wie Schule zu organisieren sei, ob mehrgliedrig oder integrativ, ideologiefrei und sinnvoll, einer Lösung näher kommt,

dass sich in der Gesellschaft ein Konsens herauskristallisiert für ein belastbares, die junge Generation forderndes und förderndes und vor allem gerechtes Bildungssystem,

dass das Bewusstsein dafür wächst, dass Bildung von Menschen und nicht durch Organisationssysteme vermittelt wird,

dass mehr und noch besser ausgebildetes Lehr-Personal in unseren Bildungseinrichtungen arbeitet und kontraproduktive Entwicklungen im Bildungsbereich, die zu Lasten besserer Bildung gehen, verhindert werden.

dass in schulische und vorschulische Bildung als unserem einzigen Rohstoff kurz-, mittel- und langfristig noch mehr Energie und Geld investiert werden. Die Bildungsnachteile von Kindern aus sogenannten „armen“ Bundesländern suchen zudem nach Ausgleich.

dass eine vertiefte Kenntnis über die Entwicklung von Kindern Verbreitung findet.

dass die „Bildungskultur Lübeck“ mit all ihren Teilnehmern und Partnern als Netzwerk der Zukunft verbreitet und unterstützt wird.

Quelle:
DIE GEMEINNÜTZIGE
/Red.

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