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Die Ostlandausstellung in der Kunsthalle St. Annen

29.10.2008. Kunst aus dem hohen Norden: In der Lübecker Kunsthalle St. Annen ist seit heute bis um 18. Januar 2009 „Zeitgenössische Kunst aus orwegen. Die Ostlandausstellung“ zu sehen.

Am Vormittag wurde die Ausstellung, bei der rund 60 Exponate aus den Bereichen Malerei, ildhauerei, Graphik, Video, Photo und Installation gezeigt werden, der Presse vorgestellt.

Außerdem wurde das vor wenigen Tagen fertig gestellte Sommerfoyer präsentiert.

„Wir freuen uns, dass der Eingangsbereich der Kunsthalle jetzt so ansprechend aussieht und danken der Possehl-Stiftung für die großzügige finanzielle Zuwendung“, erklärte Kultursenatorin Annette Borns. Mit Unterstützung der Possehl-Stiftung wurde das Sommerfoyer der Kunsthalle in den vergangenen Wochen renoviert. Es bekam einen neuen Bodenbelag aus schwedischem Granit. Die Renovierungsarbeiten wurden pünktlich zur Ausstellungseröffnung abgeschlossen.

Bei der Vorbesichtigung der Ostlandausstellung erklärte der Museumsdirektor der Lübecker Kunsthalle St. Annen, Dr. Thorsten Rodiek: „Wir empfinden den Austausch mit Norwegen als sehr anregend und freuen uns, diese facettenreiche Ausstellung in Lübeck zu haben. Sie gibt einen eindrucksvollen Überblick über das heutige Kunstgeschehen in Norwegen.“

Alle Gemeinden der Region Ostnorwegen, Oslo eingeschlossen, haben ein Abkommen über die Zusammenarbeit mit dem Bundesland Schleswig-Holstein. Der Kulturaustausch stellt einen wichtigen Faktor dieser Zusammenarbeit dar.

Die Ausstellung in der Lübecker Kunsthalle St. Annen präsentiert mehr als 60 Werke der „Ostlandsutstillingen 2008“, einer der größten und bekanntesten Kunstausstellungen Norwegens. Sie zeichnet sich durch eine große Bandbreite an aktuellen Arbeiten aus, bietet jüngeren Kunstschaffenden der Region ein öffentliches Forum zur Darstellung ihrer Kunst
und präsentiert international bereits anerkannte Künstlerinnen und Künstler. Eine Fachjury wählte im März dieses Jahres die nun in der Kunsthalle gezeigten Werke aus einer Vielzahl interessanter Arbeiten aus.

„Die Kunst aus Norwegen ist international“, betonte Dr. Rodiek. „In ihrer Konzentration auf bestimmte Themen und Motive, wie Landschaften, Menschen oder Gewalt trägt sie auch ganz spezifisch norwegische Züge, die außerhalb der Landesgrenzen unbedingt wahrgenommen werden sollten.“

Die Ausstellung, das betonte Kultursenatorin Annette Borns ausdrücklich, finde im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der „50. Nordischen Filmtage Lübeck “ statt und bilde damit eine wertvolle und interessante Ergänzung des Filmfestivals.

Für 2009 ist ein Gegenbesuch der schleswig-holsteinischen Künstlerinnen und Künstler in Norwegen geplant.



Foto ü/Veranstalter


Zur Ausstellung ist ein reich bebilderter Katalog erschienen. Er ist kostenlos im Buchshop der Kunsthalle St. Annen erhältlich.

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