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Agentur für Arbeit Lübeck

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IVL zur bildungspolitischen Irrlichterei der SPD

03. April 2012 (HL-Red-RB) Mit diesem Beitrag der IVL hat Lübeck-TeaTime die bisher hier vorliegenden "abgearbeitet": IVL zur bildungspolitischen Irrlichterei der SPD: „Was ist jetzt Sache, Herr Albig?“ – Die Schulen brauchen klare Antworten und zwar vor der Landtagswahl! Klare Antworten auf klare Fragen zu den zukünftigen Schulstrukturen verlangt die Interessenvertretung der Lehrkräfte in Schleswig-Holstein (IVL) vom Spitzenkandidaten der SPD.
„Wer nicht mit einem klaren „Nein“ auf die Frage „Planen Sie Änderungen am Schulgesetz und an den Schulartverordnungen?“ antworten kann, will die Schullandschaft abermals umkrempeln“, so die Landesvorsitzende der IVL, Grete Rhenius, „aber man hört verschiedene Versionen der SPD im Land.“
Für die IVL ist dies nicht verwunderlich, denn es touren die für die Genossen gleich zwei bildungspolitische Sprecher durchs Land – der „Senior“ Henning Höppner und der „Junior“ Martin Habersaat. Hinzu kommt Herr Stegner, dessen Ambition auf das entsprechende Ministeramt längst kein Geheimnis mehr ist und der schon einmal Werbegeschenke in Form von Oberstufen-Zusagen für Gemeinschaftsschulen im Land verteilt.
„Da kann dann schon einmal etwas Verwirrung entstehen, aber eigentlich müsste der Spitzenkandidat die Richtung klar vorgeben, wenn er gewählt werden will“, hält Rhenius fest.
Aus Sicht der IVL gleitet jedoch der Vermittlungsstil der SPD-Standpunkte offenbar ins Diffuse und Halbwahre ab, wie die versuchte Instrumentalisierung der Landeselternbeiräte zeigt, wenn es um die Thematik G8/G9 geht.
„Die Irrlichterei muss jetzt ein Ende haben – die Wähler wollen wissen, ob die SPD die Strukturen wieder umkrempeln will oder nicht und zwar vor der Landtagswahl!“, fordert Rhenius abschließend.


Dazu die Pressemitteilung des LEB für Grundschulen und Förderzentren:




Quelle inkl. Abbildung:
IVL SH
www.ivl-sh.de

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