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Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

IVL zu Albigs Pauschalkritik an den Lehrkräften im Land

03. April 2012 (HL-Red-RB) IVL zu Albigs Pauschalkritik an den Lehrkräften im Land: „Von jemandem, der MP werden will, erwarten wir mehr bildungspolitische Kompetenz statt platter und falscher Stammtischparolen!: Die Interessenvertretung der Lehrkräfte in Schleswig-Holstein (IVL) zeigt sich erschüttert über die wiederholt offenbarte Unwissenheit und fachliche Inkompetenz des SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig in Bildungsfragen. Dieser hatte vor wenigen Tagen bei einer Veranstaltung in Kiel behauptet, Schleswig-Holstein liege bei allen Bildungsindikatoren im unteren Drittel.
„Dazu lässt sich feststellen: erstens stimmt dies nicht, zweitens sollte Herr Albig sich wissenschaftlich fundiert informieren und drittens damit aufhören, sein angebliches „Lieblingsland“ ständig schlechtzureden!“, so IVL-Landesvorsitzende Grete Rhenius.
Die IVL nimmt zur Kenntnis, dass die Genossen in letzter Zeit offenbar einen Schuldzuweisungswahlkampf zu Lasten der Lehrkräfte im Land führen wollen, um neuerliche Strukturdebatten loszutreten.
Bereits im Januar hatte Albig in einem BILD-Interview mit seiner völlig haltlosen Behauptung bei Eltern, Lehrkräften und Schülern Empörung hervorgerufen, dass 95% der Hauptschulabsolventen auf dem Lehrstellenmarkt chancenlos seien.
„Bildungspolitische Inkompetenz lässt sich auf Dauer nicht weglächeln, Herr Albig. Lassen Sie die Schröderschen Stammtischparolen und verlassen Sie den bildungsideologischen Pfad von Herrn Stegner, diese Politik wollen die Menschen nicht!“, rät Rhenius dem obersten SPD-Wahlkämpfer abschließend.


Quelle: IVL SH
www.ivl-sh.de

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