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Kultur Wissenschaft Ausbildung

Rebecca Teem singt Titelpartie in Wiederaufnahme »Turandot«

11. Oktober 2010 (HL-Red-RB) Das Theatger Lübeck teilt mit: "Die US-amerikanische Sopranistin wurde jüngst in der »Götterdämmerung« euphorisch von Publikum und Presse gefeiert: Vom Publikum in der letzten Spielzeit begeistert aufgenommen, kehrt Puccinis beliebte Oper »Turandot« ab 22. Oktober 2010 wieder auf die Bühne im Großen Haus des Theater Lübeck zurück. Bei der Wiederaufnahme ist Rebecca Teem in der Titelpartie zu erleben, die jüngst für die Interpretation der Brünnhilde in der Neuproduktion Götterdämmerung von Publikum und Fachpresse euphorisch gefeiert wurde. Die US-amerikanische Sängerin ist als Prinzessin Turandot in den ersten drei Vorstellungen, am 22. und 30. Oktober sowie am 4. November, zu erleben. An ihrer Seite zu erleben: Mario Zhang (Calaf), Andreas Haller (Timur), Frieder Stricker (Altoum) und Anne Ellersiek (Liù). Als Ping, Pong und Pang sind Steffen Kubach / Gerard Quinn, Patrick Busert und Daniel Szeili zu erleben. Die Musikalische Leitung hat Philippe Bach, die Inszenierung stammt von Wolfgang Quetes.

Erzählt wird die Geschichte der heiratsunwilligen chinesischen Königstochter Turandot. Jedem Bewerber der um ihre Hand anhält, stellt sie deshalb drei schwierige Rätsel. Wer sie löst, soll sie zur Frau gewinnen; wer jedoch daran scheitert, muss sterben. Schon viele Prinzen haben auf diese Art ihr Leben gelassen. Erst dem tartarischen Calaf gelingt es – den Warnungen seines Vaters Timur und dessen Sklavin Liù, die ihn selbst liebt, zum Trotz – die Fragen zu beantworten. Turandot ist entsetzt. Doch Calaf kommt ihr entgegen und lässt ihr einen Ausweg: Wenn sie bis zum nächsten Morgen seinen Namen zu sagen weiß, will er nicht auf seinem Recht bestehen. Puccinis letzte Oper beruht auf einem Märchenstück Carlo Gozzis aus dem Jahr 1762, das die beiden Librettisten Giuseppe Adami und Renato Simoni dem Komponisten 1920 ans Herz legten. Puccini machte sich sofort ans Werk, doch sein Tod 1924 verhinderte die Vollendung der Oper. Die Partitur blieb als Fragment zurück. Auf Wunsch des Uraufführungsdirigenten Arturo Toscanini und in Absprache mit der Familie Puccini schuf Franco Alfano nach den Skizzen Puccinis eine spielbare Fassung des Opernschlusses, die auch der Lübecker Aufführung zugrunde liegen wird. 1926 fand zunächst die Uraufführung der unvollständigen Partitur statt, bevor dann die von Alfano ergänzte gespielt wurde.


Wiederaufnahme Fr 22/10, 19.30 Uhr, Großes Haus

Weitere Vorstellungen Sa. 30/10, Do 04/11, Fr 19/11, jeweils 19.30 Uhr, Do. 25/11, 18.00 Uhr, Sa 04/12, Sa 18/12, jeweils 19.30 Uhr, Großes Haus

Veranstaltungsort Theater Lübeck, Großes Haus"


www.theaterluebeck.de

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