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Agentur für Arbeit Lübeck

Kultur Wissenschaft Ausbildung

Theater Lübeck : Informationen für die Zeit 13. - 26. September

10. September 2010 (HL-Red-RB) Theater Lübeck sucht Tänzer für »Anatevka«: Das Theater Lübeck sucht noch begeisterte Hobbytänzer, die Lust haben, unter Anleitung eines professionellen Choreografen im Musical »Anatevka« mitzuwirken. Voraussetzungen sind Freude an der Bewegung sowie Abendfreizeit für Proben und
Vorstellungen. Tänzerische Vorkenntnisse sind sehr willkommen, aber nicht Bedingung.
Interessierte Männer zwischen ca. 18 und 45 Jahren wenden sich bis zum 10. September
an Frau Maria Feigl unter 0451/7088134.
Theater Lübeck zeigt Kostprobe zu »Anatevka«
Am So., 03. Oktober 2010, hat das Musical von Jerry Bock »Anatevka«
Premiere im Großen Haus. Für interessierte Zuschauer bietet das Theater
Lübeck auch in dieser Spielzeit die so beliebt gewordenen Kostproben an. So
bringt die Musikdramaturgin Diane Ackermann in Zusammenarbeit mit dem
Regisseur Jürgen Pöckel in der Kostprobe am Freitag, 24. September, um
18.30 Uhr im Großen Haus das Musical dem Publikum näher. Die Kostproben
im Theater Lübeck sind kostenlos.
Termin Freitag, 24. September 2010, 18.30 Uhr, Eintritt frei
Veranstaltungsort Großes Haus
Wie es euch gefällt
Komödie von William Shakespeare Premiere Samstag, 18. September 2010,
20.00 Uhr, Kammerspiele
»Immer wieder sterben Männer, Würmer fressen sie: Doch Liebe ist der Grund nie ...«
In der reglementierten und kalten Welt Herzog Fredericks lässt es sich schlecht leben. Er
hat den Thron seines Bruders an sich gerissen und regiert sein Land mit harter Hand.
Feinere Gemüter haben hier wenig zu sagen – man spricht im Flüsterton, doch das Leben
verführt zu Poesie und Lebenslust! Auch die Tochter des vertriebenen Herzogs, Rosalind,
wird des Landes verwiesen. Zusammen mit ihrer Cousine Celia folgt sie ihrem Vater in die
Verbannung in den Ardenner Wald. Ein junger Mann, Orlando, der von seinem Bruder um
sein Erbteil gebracht wurde, hat das Herz Rosalinds gewonnen, das ihn jetzt in die Ferne
zieht. Eine bunt gemischte Gruppe macht sich auf den Weg in die Freiheit. Rosalind, als
junger Mann verkleidet, wird im Exil zum Fixpunkt der Liebe. Sie verführt und verzaubert, sie
verdreht allen die Köpfe und lässt die Absurdität, Schönheit und bisweilen Brutalität der
Liebe aufscheinen. Der Wald wird zum Ort der Anarchie und der Verwandlung, wo Masken
weniger verstecken als tiefe Begierden enthüllen – Masken, die ihren Träger verwandeln und
befreien. So wird aus Flirts tiefe Erotik, aus Zynismus wird Witz, aus Trauer pures
Lebensglück.
Diese meisterliche Komödie Shakespeares erzeugt einen Sog, dem man sich schwer
entziehen kann – in Patrick Schlössers Regie, dessen „Sommernachtstraum“ in der letzten
Spielzeit das Publikum verzauberte, wird sie zu einem Plädoyer für die Lust am Neubeginn,
die Lust am Abstreifen alter Hüte, die Notwendigkeit zu spielen und spielend der Welt zu
begegnen.
Inszenierung Patrick Schlösser
Ausstattung Katja Wetzel
Musik Wolfgang Siuda
Mit Astrid Färber, Lisa Charlotte Friederich, Susanne Höhne; Jochen Drechsler, Peter
Grünig, Henning Sembritzki, Sven Simon, Götz van Ooyen, Will Workman
Premiere 18. September 2010, 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen Donnerstag, 23. September, 20.00 Uhr; Samstag, 02. Oktober, 20.00
Uhr; Freitag, 29. Oktober, 20.00 Uhr; Sonntag, 07. November, 18.30 Uhr; Sonntag,
14.November, 16.00 Uhr; Samstag, 04. Dezember, 20.00 Uhr; Sonntag, 05. Dezember, 18.30
Uhr; Sonntag, 26. Dezember 18.30 Uhr.
Veranstaltungsort Kammerspiele
Wagner-trifft-Mann Zweiter Tag: Siegfried
Der Ring des Nibelungen. Bühnenfestspiel von Richard Wagner.
Wiederaufnahme Freitag, 17. September 2010, 17.00 Uhr, Großes Haus
Im Rahmen des Gesamtaufführung des „Ring des Nibelungen“ gibt die Wiederaufnahme des
„Siegfried“ am 17. September 2010 wieder Gelegenheit, den dritten Teil des
Bühnenfestspiels von Richard Wagner am Theater Lübeck unter der musikalischen Leitung
von Roman Brogli-Sacher in Anthony Pilavachis gefeierten Inszenierung zu sehen. Siegfried
wächst auf beim Nibelungen Mime. Der hofft, einst mit seiner Hilfe den Schatz zu gewinnen,
den inzwischen der furchteinflößende Fafner hütet. Doch Siegfried fügt die Teile des
väterlichen Schwertes wieder neu zusammen, besiegt Fafner, tötet seinen Ziehvater und
durchschreitet den Feuerreifen, der Brünnhilde vor unwürdigen Bewerbern schützen soll,
während sie ihre Strafe für den Verrat an ihrem Vater Wotan abbüßt. Es wirken mit Rebecca
Teem als Brünnhilde, Stefan Heidemann als Wanderer Wotan, Antonio Yang als Alberich,
Jürgen Müller als Siegfried, Stuart Patterson als Mime, Andreas Haller als Fafner, Ulrike
Schneider als Erda und Andrea Stadel als Waldvogel.
Werkeinführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Mittelrangfoyer.
Musikalische Leitung Roman Brogli-Sacher
Inszenierung Anthony Pilavachi
Bühne Momme Röhrbein
Kostüme Angelika Rieck
Chor Joseph Feigl
Mit Ulrike Schneider, Andrea Stadel, Rebecca Teem; Andreas Haller / Daniel Lewis Williams,
Stefan Heidemann, Jürgen Müller, Stuart Patterson, Antonio Yang.
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Chor des Theater Lübeck
Wiederaufnahme Freitag, 17. September, 17.00 Uhr
Weitere Termine Freitag, 25. Februar, 17.00 Uhr; Freitag, 27. Mai 2011, 17.00 Uhr
Veranstaltungsort Großes Haus
Den Schuh zieh ich mir nicht an! Oder: Aschenputtel packt aus!
Eine märchenhafte Anleitung zur Wirklichkeitsbewältigung von Jörn Kolpe
und Anne Schramm mit Mitgliedern des Jugendclubs
Wiederaufnahme Donnerstag, 16. September 2010, 19.00 Uhr, Junges Studio
Es war einmal eine Mutter, die hatte sechs Töchter. Wer Geschwister hat, weiß, dass das
anstrengend ist. Und dass das Chaos vorprogrammiert ist, wenn die Mutter die Schwestern alleine
lässt, versteht sich natürlich auch. Zumal zwischen den ganz normalen Krisen um
Aufgabenverteilung und mitbenutzte Kleiderschränke auch unterdrückte Geschwisterstreitigkeiten
hochkochen. Plötzlich steht der potenzielle Märchenprinz in Form des gar nicht so bösen Wolfgang
und in Form eines Schneiders namens Herr Knusper vor der Tür. Die Stimmung brodelt endgültig,
als eine der Schwestern das Handtuch wirft, um mit vergifteten Äpfeln und Wackersteinen an ihr
versprochenes Happy End zu kommen.
Liebe, Neid, angeheizte Backöfen, Pfannkuchen und Frösche sind die Zutaten der neuen
Jugendclubproduktion des Theater Lübeck.
Anne Schramm und Jörn Kolpe, Mitglieder des Schauspielensembles, präsentieren sich dem
Lübecker Publikum zum ersten Mal mit einer gemeinsamen Regiearbeit. Zusammen mit
ihren Darstellern zwischen 13 und 17 Jahren haben sie ein Stück entwickelt, in dem
Rollenbilder und Situationen aus Omas Märchenbuch mit viel Spielspaß auf ihre Heutigkeit
abgeklopft werden. Das Ganze wird unterlegt mit garantiert unlieblicher Musik (Florian
Hacke und Christoph Bergmann) und vom bewährten Ausstatterteam Katia Diegmann und
Moritz Schmidt in ein phantasievolles Hier & Jetzt geholt.
Für Menschen, die nicht mehr wie Kinder behandelt werden wollen, von 12 bis 100 Jahren.
Konzept & Regie Anne Schramm und Jörn Kolpe
Ausstattung Katia Diegmann und Moritz Schmidt
Komposition & musikalische Einstudierung Christoph Bergmann und Florian Hacke
Mit Pauline Beier, Till Brandes, Mahé Crüsemann, Finja Grimm, Leonie Hille, Eira Probst,
Frederick Schubert und Paula Witt
Wiederaufnahme Donnerstag, 16. September, 19.00 Uhr
Weitere Vorstellungen Freitag, 17. September, 19.00 Uhr; Samstag, 18. September, 19.00
Uhr; Sonntag, 19. September, 18.30 Uhr
Veranstaltungsort Junges Studio
Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten
Solo nach dem Roman von Alessandro Baricco
Wiederaufnahme Samstag, 25. September 2010, 20.00 Uhr, Junges Studio
Eine Reise im Schiffsbauch, in die Welt der Imagination, der Poesie und der Musik – das ist
die berührend-geheimnisvolle Geschichte vom begnadeten Ozeanpianisten Novecento,
erzählt von seinem Freund, dem Jazz-Trompeter Tim Tooney. Ein letztes Mal begegnen sie
einander im Maschinenraum der ausgemusterten „Virginian“, dem Schiff, das Novecento
sein Leben lang nie verlassen hat, auf dem er geboren, in dessen Ballsaal er als Baby in
einer Pappschachtel ausgesetzt, bei dessen Fahrten zwischen Europa und Amerika er zum
großen Pianisten wurde, die Reisenden aller Klassen durch die Magie seiner Musik
verzaubernd. Bariccos „Novecento“ ist eines der erfolgreichsten italienischen
Theaterstücke.
Dieser Soloabend setzt eine erfolgreiche Tradition in unserem Jungen Studio fort: die
hautnahe Begegnung mit einem Ensemblemitglied in einer berührend-spannenden
Geschichte. Neben den Premieren der Soloabende „Bericht für eine Akademie“ nach Franz
Kafka sowie „Das Tagebuch der Anne Frank“ wird „Novecento“ in der Saison 2010/11 wieder
aufgenommen. Diese musikalisch-dramatische Reise quer über den Ozean hat in Lübeck
einen Nerv getroffen: Vor stets ausverkauftem Haus hat Götz van Ooyen seine Zuschauer
begeistert und zu Tränen gerührt.
Inszenierung / Ausstattung Uta Gosselck-Perschmann, Götz van Ooyen
Mit Götz van Ooyen
Wiederaufnahme Samstag, 25. September, 20.00 Uhr
Weiterer Termin Sonntag, 26. September, 18.30 Uhr
Veranstaltungsort Junges Studio
1. Sinfoniekonzert Beginn. Vollendung.
Werke von Arthur Honegger, Franz Liszt und Johannes Brahms
Sonntag, 26. September, 11.00 Uhr, und Montag, 27. September 2010, 20.00 Uhr, Musik- und
Kongreßhalle
Arthur Honegger (1892 – 1955) Sinfonie Nr. 5 »Di tre re«
Franz Liszt (1811 – 1886) Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur
Johannes Brahms (1833 – 1897) Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Die Vollendung der Gesamteinspielung der Sinfonien von Arthur Honegger, dem bedeutenden
Schweizer Sinfoniker, darf man gleich im ersten Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters
der Hansestadt Lübeck feiern. Den Komponisten hatte nicht zuletzt die Erfahrung zweier
Weltkriege geprägt, und so spiegelt sich in der Sinfonie Nr. 5 »Di tre re« eine aus den Fugen
geratene Welt; seinen Beinamen erhielt das Stück von den »drei D«, die in allen drei Sätzen des
Werks erklingen.
Die Sinfonie c-Moll op. 68 von Johannes Brahms markiert eher einen Anfang als einen Endpunkt.
Der Komponist, dessen Schaffenskraft bekanntlich dadurch gehemmt war, dass er ständig den
»Riesen« Beethoven »hinter sich marschieren« hörte, schwang sich hier selbst ein erstes Mal zu
sinfonischen Großtaten auf. Seit den 1850ern dauerte das Entwerfen und Verwerfen an, das in eine
rund 14 Jahre währende Zeit des Ausarbeitens münden sollte. So erlebte Brahms als 43-jähriger,
reifer Komponist die erfolgreiche Premiere seines sinfonischen Erstlings – eines monumentalen,
auf ein hymnisches Finale zielenden Klanggebildes.
Zeit zu reifen hatte auch Liszts erstes Klavierkonzert in Es-Dur: Wurde das Werk begonnen aus
dem Geist des Virtuosentums, so wurde es beendet mit der ganzen Kunstfertigkeit des versierten
Tonsetzers. Konzipiert um 1830, wurde es erst 1848 fertiggestellt; nach den weiteren Erfahrungen
mit der Komposition von Tondichtungen revidierte es Liszt noch zwei weitere Male. Das Ergebnis
ist eine Legierung aus höchstem pianistischem Niveau mit großem sinfonischem Anspruch. Nicht
zufällig war Hector Berlioz der Dirigent der Uraufführung, bei der natürlich Liszt selbst am Klavier
saß: Wie das gesamte Schaffen der »Neudeutschen Schule« steht auch das Klavierkonzert Es-Dur
Berlioz' Ansätzen nahe, wie etwa das Motto des ersten Satzes zeigt, das sich gleich einer »idée
fixe« durch Liszts meisterhafte Komposition zieht.
Mit freundlicher Unterstützung der Orchesterfreunde Lübeck e. V.
Dirigent Roman Brogli-Sacher
Klavier Alexander Schimpf
Termine Sonntag, 26. September, 11.00 Uhr, Montag, 27. September, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Musik- und Kongreßhalle
Alexander Schimpf aus Göttingen begann im Alter von acht Jahren mit dem Klavierspiel und
schloss 2009 sein Studium mit dem Meisterklassendiplom ab. 2008 wurde er sowohl mit dem
2. Preis im Internationalen Klavierkonzertwettbewerb »Città di Cantù« (Italien) als auch mit
dem »Preis des Deutschen Musikwettbewerbs« in Bonn ausgezeichnet, 2009 gewann er den
1. Preis des Internationalen Beethoven-Klavierwettbewerbs in Wien. Alexander Schimpf
wurde von der »Deutschen Stiftung Musikleben« gefördert und im Jahre 2008 in die »53.
Bundesauswahl Konzerte junger Künstler« des Deutschen Musikrats aufgenommen. Als
Solist konzertierte er u. a. mit dem Göttinger Symphonieorchester, der Bayerischen
Kammerphilharmonie Augsburg, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, den
Thüringer Symphonikern und dem Philharmonischen Orchester Plauen-Zwickau.
Do. 16.09. 19.00 Junges Studio WIEDERAUFNAHME Den Schuh zieh ich mir nicht an! Oder:
Aschenputtel packt aus!
Eine märchenhafte Anleitung zur Wirklichkeitsbewältigung von Jörn Kolpe und
Anne Schramm mit Mitgliedern des Jugendclubs
ausverkauft
Fr. 17.09. 17.00 Großes Haus Wagner-trifft-Mann Ring-Zyklus 1
WIEDERAUFNAHME Zweiter Tag: Siegfried
Bühnenfestspiel von Richard Wagner
Einführung 16.30 Uhr, Mittelrangfoyer
19.00 Junges Studio Den Schuh zieh ich mir nicht an! Oder: Aschenputtel packt aus!
Eine märchenhafte Anleitung zur Wirklichkeitsbewältigung von Jörn Kolpe und
Anne Schramm mit Mitgliedern des Jugendclubs
Sa. 18.09. 15.00 Treffpunkt vor dem
Theater
Öffentliche Führung durch das Theater Lübeck
Eintritt 3 € begrenztes
Kartenkontingent
19.00 Junges Studio Den Schuh zieh ich mir nicht an! Oder: Aschenputtel packt aus!
Eine märchenhafte Anleitung zur Wirklichkeitsbewältigung von Jörn Kolpe und
Anne Schramm mit Mitgliedern des Jugendclubs
20.00 Kammerspiele PREMIERE Wie es euch gefällt
Komödie von William Shakespeare
So. 19.09. 16.00 Kammerspiele Die heilige Johanna der Schlachthöfe
Schauspiel von Bertolt Brecht
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
17.00 Großes Haus Wagner-trifft-Mann Ring-Zyklus 1
Dritter Tag: Götterdämmerung
Bühnenfestspiel von Richard Wagner
Einführung 16.30 Uhr, Mittelrangfoyer
18.30 Junges Studio Den Schuh zieh ich mir nicht an! Oder: Aschenputtel packt aus!
Eine märchenhafte Anleitung zur Wirklichkeitsbewältigung von Jörn Kolpe und
Anne Schramm mit Mitgliedern des Jugendclubs
Do., 23.09. 20.00 Kammerspiele Wie es euch gefällt
Komödie von William Shakespeare
Fr. 24.09. 18.30 Großes Haus KOSTPROBE Anatevka
Musical von Jerry Bock; Premiere 03/10; 18.00 Uhr, Großes Haus
Eintritt frei
20.00 Kammerspiele Der Kirschgarten
Komödie von Anton Tschechow
Sa. 25.09. 20.00 Junges Studio WIEDERAUFNAHME Novecento. Die Legende vom
Ozeanpianisten
Solo nach dem Roman von Alessandro Baricco
So. 26.09. 10.00 MuK EINFÜHRUNG 1. Sinfoniekonzert
11.00 MuK 1. Sinfoniekonzert Beginn. Vollendung.
Werke von Arthur Honegger, Franz Liszt und Johannes Brahms
18.30 Junges Studio Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten
Solo nach dem Roman von Alessandro Baricco.

Quelle:
Theater Lübeck

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