Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Klicken Sie hier für weitere Informationen.
Hier klicken, um diese Nachricht nicht mehr anzuzeigen.



Agentur für Arbeit Lübeck

Arbeit Wirtschaft H'werk Politik

Abi und dann? Neues Sonderheft schon geordert?

23. Juni 2010 (HL-Red-RB) "Soll ich studieren oder vielleicht doch lieber eine Ausbildung beginnen? Wie sind meine Chancen nach dem Abi, einen Studienplatz zu finden? Das sind Fragen, die Jugendliche ihren Eltern stellen, wenn es um das Thema Berufswahl geht. Zudem verunsichern Diskussionen über doppelte Abi-Jahrgänge, Bologna-Reform und Finanzkrise viele Mütter und Väter. Das neue Sonderheft "abi extra>> eltern" greift viele dieser Fragen auf. Es gibt wichtige Tipps für die berufliche Weichenstellung und ergänzt somit auch die Vorbereitung auf das Gespräch beim Berufsberater in der örtlichen Arbeitsagentur", sagte Friedhelm Siepe, Geschäftsführungsmitglied der Regionaldirektion Nord zur Herausgabe dieses Sonderheftes.





Nachdem es bereits in Mecklenburg-Vorpommern den doppelten Abiturientenjahrgang gab und Hamburg in diesem Jahr folgt, werden spätestens bis zum Jahr 2016 alle Bundesländer auf das achtjährige Gymnasium umgestellt haben.

"Dann werden bis 2016 rund 275.000 zusätzliche Studienanfänger erwartet, eine große Herausforderung für alle Hochschulen. Auch in diesem Punkt liefert das Heft wichtige Hinweise", so Siepe weiter.

Ein Bericht über die derzeitige Arbeitsmarktsituation erklärt, welche beruflichen Perspektiven die frischen Studienabsolventen in der sich erholenden Konjunktur haben.

So sei ein Studienabschluss zwar keine Garantie für einen Arbeitsplatz, erhöhe aber die Chancen, einen Job zu finden.
Abgerundet werden die Berichte durch praktische Tipps für Eltern: Ein Leitfaden hilft, dem Nachwuchs bei der Berufswahl mit Rat und Tat zur Seite zu stehen – beispielsweise mit verschiedenen Selbsterkundungstests der Bundesagentur für Arbeit. Anhand einer Checkliste sehen Eltern auf einen Blick, was bei der Entscheidung zu bedenken ist, ob eine Ausbildung oder ein Studium besser passt. Falls es mit dem gewünschten Studien- oder Ausbildungsweg nicht klappen sollte, nennt das Sonderheft beispielhaft Alternativen. Zusätzlich bietet es eine Übersicht über sinnvolle Versicherungen während eines Studiums oder einer Ausbildung sowie über Finanzierungsmöglichkeiten für Studierende.

Einen Termin beim Berufsberater in ihrer örtlichen Arbeitsagentur können Jugendliche über die Rufnummer 01801- 555 111 (Festnetz 3,9 ct/Minute; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/Minute) erhalten.

Ergänzende Info
abi extra>> eltern liegt in den Berufsinformationszentren der Agenturen für Arbeit aus. Weitere Exemplare können über den Bestell-Service der Bundesagentur für Arbeit bezogen werden: entweder im Internet unter www.ba-bestellservice.de, per E-Mail an arbeitsagentur@dvg-ff.com oder über die Deutsche Vertriebsgesellschaft für Publikationen und Filme mbH (DVG), Bestellfax: 0180 100 26 99-55 (Festnetz 3,9 ct/Minute; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/Minute).


Quelle:
Bundesagentur für Arbeit
Regionaldirektion Nord
und
Agentur für Arbeit Lübeck

Impressum