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Agentur für Arbeit Lübeck

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CDU: Pluschkell lenkt ab

25. April 2010 (HL-Red-RB) Die CDU-Fraktionsgeschäftsstelle HL übermittelte folgenden Beitrag: "Der verkehrspolitische Sprecher der Lübecker SPD-Fraktion, Ulrich Pluschkell, greift in seiner jüngsten Mitteilung Travemünder Lokalpolitiker an. Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft, Andreas Zander: „Das ausgerechnet Ulrich Pluschkell von der Lübecker SPD sich als Anwalt Travemünder Interessen geriert, erscheint geradezu skurril. Als Beitrag zur Tourismuspolitik für Travemünde klingt uns aus dem Munde Pluschkells durchaus noch der Vorschlag im Ohr, ein Schwimmbad sei für Travemünde deshalb nicht notwendig, weil man auch als Tourist ja ebenso gut nach Kücknitz fahren könne.

Zur Historie der Priwallfährtarife könnte Pluschkell ebenfalls auf seinen eigenen Beitrag verweisen, statt unbegründet den Finger auf Politiker anderer Parteien zu richten – schließlich war er es, der als Vorsitzender des Stadtwerkeausschusses überhaupt erst die Zahlungsverpflichtung für Priwallbewohner eingeführt hat. Auch sollte nicht so schnell in Vergessenheit geraten, dass die versuchte Erhöhung des PKW-Tarifs von 336 auf 636 Euro für die Jahreskarte auf dem Mist des frisch gewählten Stadtverkehr-Aufsichtsratsvorsitzenden Pluschkell gewachsen war.

Absurd ist es, wenn den Kritikern des neuen Priwallfährtarifs unterstellt wird, sie würden sich damit gegen das Unternehmen Stadtverkehr äußern. Die neue Tarifstruktur ist schließlich eine politische Vorgabe von Rot-Rot-Grün und nicht aus dem Unternehmen selbst entstanden.

Die CDU-Fraktion bleibt dabei: Ein neues Tarifsystem für die Priwallfähre zur Entlastung der Bewohnerinnen und Bewohnern des Priwalls ist richtig – aber nicht zu Lasten von Familien, Touristen und Radfahrern. Für diese Belastung trägt Rot-Rot-Grün die Verantwortung. Es wäre richtig, wenn Herr Pluschkell nicht versuchen würde, durch völlig absurde Angriffe auf die erwiesenermaßen glaubwürdig für Travemünde handelnden Vertreter Klaus Petersen (CDU), Karl-Erhard Vögele (FDP) und seinen verflossenen Genossen Thomas Schapke (BfL) davon abzulenken.“



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