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CDU begrüßt Stadtpräsidentin als Fluggast am Heimatflughafen

23. April 2010 (HL-Red-RB) Die CDU-Fraktionsgeschäftsstelle Lübeck übermittelte folgenden Beitrag, der ein unglaubliches Beispiel, ja ein "Lehrstück" politscher und angewandter Inkonsequenz offen legt. Sagte sie doch bisher politisch "Nein zum Flughafen Lübeck", bestätigte sie nun "Ja zum Flughafen Lübeck". Wie das? Nun lesen Sie den angekündigten CDU-Beitrag: "Die Stadtpräsidentin ist von der irischen Fluglinie Ryanair sicher wieder nach Lübeck gebracht worden, die CDU-Fraktion begrüßt sie herzlich: „Wir freuen uns, dass Frau Schopenhauer den Lübecker Flughafen genutzt hat und hoffen sehr, dass sie auch nach diesem Sonntag noch häufig Gelegenheit dazu haben wird.“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Andreas Zander.




Foto (Reinhard Bartsch): Für diese "Steilvorlage" im Zusammenhang mit Ja oder Nein zum Lübecker Flughafen kann sich Andreas Zander bei Stadtpräsidentin und Fluggast Flughafen Lübeck Gabriele Schopenhauer sicherlich nur herzlich bedanken. Ein "Zeichen" der SPD-Politikerin für den Bürgerentscheid am Sonntag?


Dass Schopenhauer in ihrer überparteilichen Eigenschaft als Stadtpräsidentin sich zuvor auf die Seite der Flughafengegner geschlagen hatte, könnte man nunmehr wohl als widerlegt betrachten:

„Wir bitten Frau Schopenhauer darum, nun auch ein wenig konsequent zu sein und sich noch vor dem Abstimmungstermin am Sonntag offen zum Lübecker Flughafen zu bekennen. Sie wäre ja nicht die erste, die das Flughafengegnerbündnis verlässt.“, so Zander.

Zander abschließend: „Sollte Frau Schopenhauer nicht nur mit der insbesondere von Rot-Rot-Grün so gescholtenen Fluglinie Ryanair, sondern auch mit dem Service des Lübecker Flughafens zufrieden gewesen sein, freuen sich die engagierten Mitarbeiter in Lübeck ganz sicher über lobende Worte und den Erhalt ihres Arbeitsplatzes.“



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