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BfL: Lübeck eine Chance geben

22. April 2010 (HL-Red-RB) Von der BfL erreicht Lübeck-Teatime folgender Beitrag: "Globalisierung und Konzentration schreiten voran. Sie sorgen für dynamische Veränderungen im Wirkungsbereich nationaler und internationaler Regionen. Städte und Regionen, die mithalten wollen, müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln. Dabei sind sie aufgefordert, die eigenen Rahmenbedingungen stetig anzupassen. Die einstige glorreiche Vergangenheit, der Rückblick auf die „Königin der Hanse“ allein sichert keine Prosperität und keine allgemeine Zukunftsfähigkeit. Überall auf der Welt, wo Infrastruktur geschaffen wurde, geht es den Menschen besser. Eine positive wirtschaftliche Entwicklung ist also verbunden mit Wohlstand und Auskommen für alle. Die HanseBelt-Region mit dem Oberzentrum Hansestadt Lübeck besitzt als attraktives Bindeglied zweier europäischer Metropolen große Chancen und Möglichkeiten. Eine wesentliche Voraussetzung für den zukünftigen Erfolg ist eine vielseitige exzellente Infrastruktur. Jeder Euro, der also in den Ausbau des Lübecker Airports investiert wird, ist folglich auch eine Investition in die Zukunft.




Zeichung ü/BfL: Keine Retour-"Kutsche" - aber welcher Hai frisst letztlich welches Opfer?


Er sichert Arbeitsplätze und lässt neue entstehen, er fördert den Tourismus und damit den Einzelhandel und die Gastronomie/Hotellerie, führt so zu Wirtschaftswachstum sowie zu höheren Gemeindesteuereinnahmen und verbessert somit die Haushaltssituation. Jetzt werden die Weichen gestellt, wird Lübeck weiterentwickelt, oder will man träumen von früherer Prosperität und dem dogmatischen Siechtum weiter Vorschub leisten? Die Wählerinnen und Wähler dieser Stadt haben das letzte Wort. Sie haben jetzt die Möglichkeit, der rot-rot-grünen Bürgerschaftsmehrheit Einhalt zu gebieten auf ihrem Vormarsch, geprägt von politischen Entscheidungen in Maßlosigkeit und Hemmungslosigkeit. SPD, Grüne und Linke scheuen nicht einmal davor zurück, sich zur Durchsetzung ihrer Ziele linksradikaler Kräfte wie MLPD und Avanti zu bedienen. Jetzt können die Lübeckerinnen und Lübecker sie stoppen.
Darum ein klares „JA“ zum Lübecker Flughafen.

Autorin: Astrid Stadthaus-Panissié
Rückfragen unter 122-2360 oder 0178/4588834

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