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Agentur für Arbeit Lübeck

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BfL danken Kandidaten - üben aber auch Kritik am "Farbenspiel"

26. März 2010 (HL-Red/RB.). Die "BfL" übermittelte diesen Beitrag zu Neuwahl zweier Lübecker Senatoren: "Die Fraktion und die unabhängige Wählergemeinschaft Bürger für Lübeck danken den Bewerbern für ihr Engagement bei den Senatorenwahlen. Tief beeindruckt haben uns der Mut und die Willenskraft von Herrn Dr. Olaf Amblank, der entgegen dem massiven Druck der SPD-Genossen seine Bewerbung für den Wirtschafts- und Sozialsenator aufrecht erhalten hat und uns als Kandidat zur Verfügung stand. Leider obsiegte die rot-rot-grüne Bündnistreue über Sach- und Fachkompetenz. Ebenso erging es Senator Thorsten Geißler, der sechs Jahre sein Amt als Innen- und Umweltsenator souverän über die Parteigrenzen hinweg erfolgreich und engagiert geführt hat und großen Respekt aus der Bevölkerung erfährt. Allen guten Ratschlägen zum Trotz und an den Bedürfnissen der Stadt vorbei wurde schlicht aus parteipolitischer Raison der experimentelle Weg statt Kontinuität gewählt. Zwielichtig dabei das Verhalten der Linken, die unlängst noch lauthals per Pressemitteilung tönten, aus diversen Gründen den „Grünen-Kandidaten“ nicht mittragen zu können. Pures Ablenkungsmanöver – oder stimmte der Preis noch nicht? Eines aber ist uns klar geworden – die LINKEN linken. Wahlversprechen werden gebrochen, Wahlprogramme nachträglich angepasst (Aufsichtsratsposten, Kooperationsvertrag).

Für die BfL werden die LINKEN kein Gesprächspartner mehr sein. Und die absprachegetreu neu gewählten Senatoren Schindler und Möller sehen wir in der Pflicht, ihr Amt gewissenhaft und überparteilich zum Wohle der Stadt auszuüben. Daran werden wir sie messen.


Autorin: Astrid Stadthaus-Panissié"

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