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Agentur für Arbeit Lübeck

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Von "Männern nach Gutsherrenart bis Wunschbaum Novi-Life"

09. Dezember 2008 (Lübeck). Nichts für Männer nach Gutsherrenart - so Autor Wolfgang Drozella: Mit Mitteln des europäischen Sozialfonds soll zur Verbesserung der sozialen, schulischen und beruflichen Integration von jungen Menschen mit schlechteren Chancen beigetragen sowie Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt werden. Vorgesehen sind unter anderem Projekte, an denen die betroffenen Jugendlichen und Frauen aktiv teilnehmen sollen. Als Fördergebiet ist der Stadtteil Buntekuh vorgesehen, da vorherige Vorhaben dort „in die Hose“ gegangen sind.



Foto (FDP): Autor Wolfgang Drozella schlägt einmal eine Bresche für die "Männer". Lübeck-TeaTime fragt dazu aus gegebenem Anlass, was eigentlich für Jungen - auch speziell behinderte -in Lübeck getan wird. Denn die scheinen für sich absolut keine Lobby in der Hansestadt zu haben...

Die FDP-Fraktion begrüßt alle Förderungen, die benachteiligten Jugendlichen und Frauen helfen können. Wer aber die Struktur der Anwohner Buntekuhs kennt, weiß, dass auch dort nicht wenige, sozial benachteiligte Männer leben. Warum denkt niemand an deren Förderung? Die Frauenbeauftragte der Stadt wäre auf den Tisch gesprungen, wenn das Programm nur Männer fördern würde. "Gender Mainstreaming"  ist ein Modewort, das für Männer wohl nicht gilt. Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass sozial benachteiligte Männer nicht abgeschrieben werden!

Es ist traurig für unsere Gesellschaft, dass nicht alle Kinder von ihren Eltern Weihnachtsgeschenke erhalten. Die FDP-Fraktion begrüßt die Wunschbaum-Aktion des Sozialladens NOVI-LIFE, die Kindern von Sozialleistungsempfängern einen kleinen Weihnachtswunsch erfüllt. Bei der Übergabe der bescheidenen Weihnachtsgeschenke an die Kinder sind verschiedene Politiker dabei, obwohl sie überhaupt nichts zur Aktion beigetragen haben. Wir meinen, Politiker sollten sich nicht mit fremden Federn schmücken!

Quelle: FDP Lübeck

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