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CDU zum UKSH: Trennen, was nicht zusammen gehört!

13. Oktober 2009 (HL-red.) Die CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft unterstützt die am Wochenende vom FDP-Kreisvorsitzenden vorgetragene Forderung, den Lübecker Campus vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) abzutrennen. Der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Peter Sünnenwold, erklärt hierzu: „Es ist schon seit Jahren die Forderung der CDU-Fraktion, einen eigenständigen Lübecker Campus des UKSH mit einer Stiftungsuniversität Lübeck zu vereinen. Nicht nur der FDP-Kreisvorsitzende Gerrit Koch, sondern auch die heutige Faktenlage gibt uns Recht. Wir fragen: Was hat die Zwangsvereinigung von Lübeck und Kiel erreicht? Aus Sicht der CDU ist eine Abtrennung des Lübecker Campus die richtige Antwort auf ein UKSH, das allein aufgrund seiner Größe auch zukünftig ein hoch verschuldetes, bürokratisches Monstrum bleiben wird.

Wir sprechen uns nachdrücklich für ein Uniklinikum Lübeck aus, das eine gute Grundlage für eine Stiftungsuniversität in Lübeck bilden kann. Ein Campus der kurzen Wege und der unbürokratischen Nähe von Forschung und Lehre könnte den Erfolg der Lübecker Universität dauerhaft sichern. Schon heute schneidet die Universität zu Lübeck in allen Rankings erfolgreich ab. Sie ist schon lange bereit für die Eigenständigkeit.

Wir fordern die Koalitionspartner von CDU und FDP in Kiel dazu auf, eine Reform des UKSH auf die Agenda der Regierungsvereinbarung zu setzen.“

CDU-Fraktionsgeschäftsstelle

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