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Ministerpräsident Carstensen zur Grundsteinlegung Port Olpenitz

13. Oktober 2009 (Kappeln/HL-red.) Als Gewinn für Kappeln, die Schlei-Region und für das Land Schleswig-Holstein hat Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (Foto Reinhard Bartsch) die geplante Ferienanlage Port Olpenitz bezeichnet. "Die größte Ferienanlage in Nordeuropa nimmt nach vielen Vorarbeiten mit dem heutigen Tag langsam Gestalt an. Wir freuen uns, dass Port Olpenitz Schritt für Schritt Wirklichkeit wird", sagte der Ministerpräsident heute (9. Oktober) bei der Grundsteinlegung in Olpenitz (Kreis Schleswig-Flensburg).

Auf dem 170 Hektar großen Areal des ehemaligen Marinestützpunktes soll eine maritime Ferienanlage entstehen. "Mit einer Investition von rund 500 Millionen Euro gewinnt der Tourismusstandort Norden an Attraktivität, bekommt ordentlich Schwung und erreicht die internationale Spitzenklasse", sagte Carstensen. Er begrüßte es, dass sich Investoren und Naturschutzverbände nach einem Streit in diesem Frühjahr geeinigt und auf ein neues Konzept verständigt hatten. Der Ministerpräsident hatte alle Beteiligten damals zu einem Gespräch in die Staatskanzlei nach Kiel eingeladen, um zu einer außergerichtlichen Lösung zu kommen. "Es freut mich sehr, dass wir über Parteigrenzen hinweg diese Einigung gefunden haben. Sie steht sowohl für Arbeit und Beschäftigung als auch für den Erhalt und die Schonung der Natur", so der Regierungschef. Damit sei das Beste für die Region und das Land erreicht worden.

Port Olpenitz stehe auch für den Wandel und sei ein vorbildliches Konversionsprojekt, so Carstensen weiter: "Lange Zeit war hier die Marine zuhause. Nun entsteht in Olpenitz eine zivile, maritime Hafenstadt", sagte er. Viele neue Arbeitsplätze würden die vom Bundeswehrabbau stark getroffene Region zusätzlich stärken.


Quelle: Landesregierung SH

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