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Industrielles Potenzial der erneuerbaren Energien erschließen

29. September 2009 (HL-red.) Der Ausschuss für Umwelt und Energie der IHK zu Lübeck spricht sich für die Sicherstellung eines anforderungsgerechten Stromnetzausbaus aus. In ihrer Sitzung bei der Lübecker Drägerwerk AG verständigten sich die Gremiums-Mitglieder auf eine Position der IHK zu erneuerbaren Energien. Die Ergebnisse fließen in ein Positionspapier der IHK Nord ein, mit dem die Arbeitsgemeinschaft der 13 IHKs in Norddeutschland auf das industrielle Potential der erneuerbaren Energien aufmerksam machen, Hindernisse für deren Ausbau beseitigen und damit die Perspektiven der erneuerbaren Energien auch aus wirtschaftpolitischer Sicht hier im Norden verbessern will.

Für den an den Anforderungen der privaten und industriellen Verbraucher orientierten Ausbau des Stromnetzes müsse der Staat die Planung und die Errichtung von Energieinfrastruktur erleichtern, forderten die Ausschussmitglieder. Die norddeutschen Länder sollten die Energie-Forschung intensivieren und damit die Region als Bildungs- und Wissenschaftsstandort für erneuerbare Energien stärken. Das Positionspapier präsentiert die IHK Nord am Dienstag, 10. November 2009, unter dem Titel "Erneuerbare Energien in Norddeutschland - Industrielle Potenziale und Perspektiven" in der Handelskammer Hamburg der Öffentlichkeit.

Mit der Wahl einer neuen IHK-Vollversammlung im November und Dezember geht die Legislaturperiode des Ausschusses für Umwelt und Energie der IHK zu Lübeck zu Ende. Bei seiner letzten Sitzung tagte das Gremium unter dem Vorsitz von Thomas Buhck. Die gemeinsame Bearbeitung der Themen Energie und Umwelt in einem Ausschuss hat sich nach Ansicht der Mitglieder bewährt. Thomas Tabel von der Lübecker Schrotthandel GmbH (LSH): "Für mich gehören die Themen Energie und Umwelt zusammen. Einige Abfallentsorger erzeugen mittlerweile Ersatzbrennstoffe und werden so Teil der Energieversorgung."


Quelle: Industrie- und Handelskammer zu Lübeck

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