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Lübeck als Kulturstadt stärker bewerben

27. September 2009 (HL-red.) Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft, Peter Sünnenwold, fordert eine verstärkte Werbung für Lübeck als „Kulturstadt“. Anziehungspunkte für Touristen sind die Altstadt, die Gänge, die Kirchen und Museen sowie das Seebad Travemünde. Die Studie zur Marke Lübeck von Prof. Dr. Klaus Brandmeyer von der Markenberatung aus Hamburg habe das eindrucksvoll unterlegt. Sünnenwold erklärt:
„Für Lübecker ist diese Erkenntnis nicht neu und hätte es dieser kostenintensiven Studie nicht bedurft, offensichtlich aber für die Lübeck-Travemünde Marketing GmbH (LTM). Die bisherige Werbung für die Kulturstadt Lübeck durch die LTM ist eher zögerlich. Statt ständig zu versuchen etwas Neues zu erfinden, muss sich die LTM der Pfunde bewusst werden die Lübeck bietet und mit denen sich Werbung machen lässt.

In jedem Jahr bieten die Lübecker Museen absolut herausragende Ereignisse, die überregional von großem (auch medialem) Interesse sind und für die Stadt werben. Die überregionale Wahrnehmung der Museumsaktivitäten ist also deutlich und wird mit einer weiteren Entwicklung auch weiter steigen und auswärtige Besucher nach Lübeck locken.

Gerade in dieser Woche gab es bemerkenswerte Kritiken in der überregionalen Presse zur soeben eröffneten Ausstellung „Golo Mann. Die Geschichte“ im Buddenbrookhaus.

Zudem zeigt sich, dass die Museen auch als Kooperationspartner zunehmend interessant sind, etwa für das Schleswig Holstein Musik-Festival. In diesem Jahr wurde die Festivalausstellung in der Kunsthalle St. Annen gezeigt, im nächsten Jahr wird das Günter Grass-Haus die Festivalausstellung ausrichten.

Lübecks Altstadt mit den historischen Gängen, dem Holstentor, den fünf Stadtkirchen mit den sieben Türmen und die Museen in Verbindung sind ein Werbeträger den es künftig stärker zu vermarkten gilt als bisher.“


Quelle: CDU-Fraktionsgeschäftsstelle

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