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FW Boostedt prüft rechtl. Schritte gegen Freie Wähler Partei SH

27. September 2009 (HL-red.) Die "Freien Wähler Boostedt" teilen mit: "Freie Wähler Partei(FW-SH) behauptet 51,8 % der kommunalen Mandate der gut 1290 Wählergemeinschhaften geholt zu haben. Die Freie Wähler Boostedt mit anderen Wählergemeinschaften werden einen Rechtsanwalt beauftragen, zu prüfen, ob man gegen die antretende Freie Wähler Partei FW- SH eine Unterlassungsklage einreichen sollte.

Die FW- SH behaupten immer wieder in ihren Pressemitteilungen, dass sie
im Auftrag der rund 1000 Wählergemeinschaften aus Schleswig Holstein
antreten würden und über diese gut 51,8,% der Kommunalen Mandate geholt
hätten.

Dem Landesverband Freie Wähler Schleswig Holstein gehören gerade mal ca
25 Wählergemeinschaften an, wobei es in letzter Zeit zu diverse
Austritte wichtiger Wählergemeinschaften gekommen war.
So haben auch die Freien Wähler Boostedt nun ihren Antrag zurück
gezogen.
Man habe sich diesen Schritt nicht leicht gemacht, da man an die Freien
Wähler glaube, kommentiert der Vorstand.
Aber man muss laut Satzung die Freie Wähler Partei FW-SH von Herrn Malte
Tech unterstützen. Diese habe aber gerade in letzter Zeit durch ihre
faschistoiden Zügen gezeigt, dass sie nicht für die Landespolitik
geeignet ist.

In der Freien Wähler Partei die auch die "Tech Partei" genannt wird,
finden sich im Vorstand nur Mitglieder aus dem persönlichen Umfeld des
Vorsitzenden Malte Tech. Auch Kandidaten auf der Liste sind zum Teil aus
seinem direktem Umfeld und repräsentieren nicht ganz Schleswig Holstein
wie immer wieder behauptet wird. So wird z. B. ein Lübecker Kandidat in
der Stormarner Kreis gesetzt. Ehepartner treten an, um die Liste voll zu
bekommen.

Außerdem gibt es deutliche Anzeichen dafür, dass die Aufstellung der
Kandidaten nicht nach dem gültigem Landeswahlgesetz aufgestellt wurden,
lässt der Pressesprecher der Freien Wähler Boostedt
verlauten.

Dieses hat dazu bewogen, einen Rechtsanwalt damit zu beauftragen zu
prüfen, in wie weit hier falsche Tatsachen von der FW- SH den Schleswig
Holsteinern erzählt wird."

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