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Lübecker BUNT ruft zur Teilnahme an den Wahlen auf

25. September 2009 (HL-red.) Die unabhängige Wählerinitiative Lübecker BUNT ruft alle Lübeckerinnen und Lübecker auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und am kommenden Sonntag für den Bundestag und den schleswig-holsteinischen Landtag ihre Stimme abzugeben.
„Demokratie lebt vom Engagement der Bürger. Und dazu gehört als Mindestanforderung, dass jeder Wahlberechtigte an den Wahlen teilnimmt,“ sagt BUNT-Vorsitzende und Bürgerschaftsmitglied Dr. Hildegund Stamm. Für Wahlmüdigkeit und Selbstverweigerung habe sie keinerlei Verständnis, selbst wenn das Auftreten der eingesessenen Parteien für Irritationen und Frustrationen sorge und viele Leute von der aktiven Teilnahme am politischen Geschehen massiv abschrecke. Die Tatsache, dass die Politikmaschinerie der Bundesrepublik idealistische und sensible Charaktere eher abschrecke als zum Mitmachen motiviere, dürfe nicht dazu benutzt werden, die Demokratie insgesamt in Frage zu stellen.

Als Wählerinitiative, die sich auf die lokale Politik vor Ort konzentriere, nehme der Lübecker BUNT zwar weder an der Landtags- noch an der Bundestagswahl teil. Doch erhoffe man sich von dem Ausgang der Wahl dennoch einen Rückenwind auch für das kommunale Geschehen. „Lübeck ist als Kommune von der Gesetzgebung in Land und Bund genauso abhängig, wie von bürgerorientierter Politik in Kiel und Berlin“, so Stamm. BUNT rufe deshalb zu Stimmenabgabe für diejenigen Parteien und Kandidaten auf, die sich für eine ausreichende Finanzausstattung der Städte und Gemeinden aussprechen und in ihrer Politik erkennen lassen, dass ihnen die Anliegen der einfachen Bürger und nicht nur die der Vermögenden am Herzen liegen.

Eine Ausnahme von seiner Zurückhaltung in Sachen Wahlempfehlung mache BUNT nur in einem Fall. „Wir unterstützen den RRP-Kandidaten Dr. Rolf Tetzlaff-Gahrmann, der bei der Landtagswahl als Direktkandidat im Wahlkreis Lübeck-Süd antritt", sagt Stamm. "BUNT unterstützt den streitbaren Mediziner, weil sich dieser seit Jahren als engagierter, verlässlicher und hartnäckiger Interessensverfechter der Lübecker Bevölkerung erwiesen hat." Tetzlaff-Gahrmanns Eintreten für Trinkwassersicherheit und Aufklärung der Gefährdung durch Europas größte Giftmülldeponie vor den Toren Lübecks in Ihlenberg/Schönberg, zeige, dass er sich entschieden für seine Mitmenschen einsetze, sich nicht abschrecken und frustrieren lasse und somit ein würdiger Vertreter Lübecks im Landesparlament in Kiel sein werde.

Quelle/weitere Infos:
www.luebeckerbunt.de

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