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HS-Kulturkorrespondenz: „Neue Lübecker“ steigert Bilanzsumme

13. September 2009 (HL-red.) HS-Kulturkorrespondenz: „Neue Lübecker“ steigert Bilanzsumme - Von Hans-Joachim Lender und Horst Schinzel.
Die Neue Lübecker Norddeutsche Baugenossenschaft ist mit 15.671 Wohnungen und 17.236 Mitgliedern eine der größten deutschen Baugenossenschaften. Ihr Arbeitsschwerpunkt verlagert sich zunehmend auf die Metropolregion Hamburg. 2008 hat sie im Stadtteil Horn eine Wohnanlage aus den Neunziger Jahren mit acht Häusern und 154 Wohnungen übernommen. In Glinde baut sie auf dem ehemaligen Bundeswehrdepot und in Ahrensburg im Neubauviertel Reeshoop. Am Schleusengraben in Elmshorn sind 97 Neubauwohnungen entstanden. In Schwarzenbek hat der Bau von zwei Gebäuden mit 82 Wohnungen begonnen. In Lübeck wird derzeit noch am „Neuen Kaufhof“ gewerkelt.






Foto (Reinhard Bartsch): Vorstand Thomas Köchig stand in der Vorstellung der Bilanz "Rede und Antwort"


In diesem Jahre kann die Genossenschaft auf ihr sechzigjähriges Bestehen zurückblicken Neben der
Neubautätigkeit liegt das Hauptaugenmerk auf der energetischen Modernisierung des vorhandenen Wohnungsbestandes. Bei der Modernisierung wird den Wünschen der Mitglieder durch einen Ausstattungskatalog für Küche und Bad entgegen gekommen. Soweit möglich können die Mitglieder auch bei der Fassaden- und Treppenhaus-Farbgestaltung mitreden.
Das Bilanzvolumen der Genossenschaft stieg 23008 8um 27 Millionen Euro auf 578,1 Millionen Euro. Das Anlagevermögen wuchs von 505 auf 543,5 Millionen Euro. Mit 161,5 Millionen Euro ist das Eigenkapital leicht auf 27,9 Prozent der Bilanzsumme gesunken. Es bleibt für die Wohnungswirtschaft ungewöhnlich hoch. Der Umsatz betrugt 80,6 Millionen Euro,, aus dem ein Überschuss von 5,5 Millionen nach 4,9 Millionen Euro erzielt worden ist.
Für Neubau, Instandhaltung und Modernisierung wurden 53,8 Millionen Euro nach 43,7 Millionen aufgewandt. Allein für Instandhaltungsmaßnahmen wurden 18,6 Millionen Euro aufgewandt. Proi Quadratmeter waren das 18,2 Euro gegenüber dem Durchschnitt der Branche von 10 Prozent. .

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