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IHK: IKEA-Pläne sind positives Signal für Region Lübeck

29. Juli 2009 (HL/red.) Die IHK zu Lübeck begrüßt die Ankündigung von IKEA zum Bau eines Einrichtungshauses und eines Skandinavien-Centers am bisherigen Villeroy & Boch Standort in Lübeck-Dänischburg. „Dies ist ein klares Bekenntnis für den Standort Lübeck und die gesamte HanseBelt Region. Das IKEA-Konzept öffnet die Chance, zusätzliche Kaufkraft in die Region zu ziehen und bis zu 400 neue Arbeitsplätze zu schaffen“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Bernd Rohwer.

Wichtig sei aber auch, die Zeit bis zur endgültigen Entscheidung über die Ausgestaltung des Ansiedlungskonzepts dazu zu nutzen, Details dieses Konzepts mit den generellen Zielen der Einzelhandelsentwicklung und den Partnern des Regionalen Einzelhandelsforums abzustimmen. Entscheidend sei, die Chance dieser Neuansiedlung so zu nutzen, dass sie zugleich die Kaufkraft und Einkaufsattraktivität der gesamten Region erhöht. „Wir erwarten von der Stadt, dass sie diese Gespräche frühzeitig und konstruktiv mit den Vertretern des Einzelhandels, der Wirtschaft insgesamt sowie den im Einzelhandelsforum beteiligten Kommunen führt, auch vor dem Hintergrund weiterer Ansiedlungsvorhaben im Möbelsegment“, sagte der Hauptgeschäftsführer.

„Die von IKEA genannten Gründe für die Ansiedlung bestätigen, dass die HanseBelt Region schon heute von der verbesserten Verkehrsanbindung und der Entscheidung für die feste Fehmarnbelt-Querung profitiert. IKEA setzt auch auf Kunden und Touristen aus Skandinavien und zeigt damit, welche Potenziale die künftige schnelle Anbindung nach Norden bietet“, so Rohwer.

Quelle: Industrie- und Handelskammer zu Lübeck

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