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Agentur für Arbeit Lübeck

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Von Freier Union bis zu der Neuwahl SH - nur noch Machtkampf?

20. Juli 2009 (HL/red.) Meinung: Wer sich scheut, die Wahrheit zu sagen, wird zu den "Verlieren" gehören. Denn die Wahrheit ist letztlich nahezu ein "Selbstgänger" - ist nur eine Frage der Zeit, wann diese ans Licht kommt. Was da in Kiel seitens des Ministerpräsidenten nicht ausreichend oder gar nicht verlautet wurde zu dieser unseligen Bank, die offensichtlich für ihr Gebaren auch noch millionenschwer bezahlt wird, ist eine Ohrfeige für jede Bürgerin und jeden Bürger dieses Landes. Auch die wohl unzureichende Information "in Kiel" zur "HSHD-Schmiere". Das "Rambo" - Verhalten (=Zitat) des SPD-Gegners auch nicht besser. Wem soll man noch glauben?

Es wird zwar kaum kommentiert - aber ich - der Herausgeber von Lübeck-TeaTime - der beide Herren, nämlich Herrn Dr. Stegner und Herrn Carstensen persönlich kennenlernen durfte - ist sehr enttäuscht. Sind die eigentlich alle so? Muss man so sein, um ins "Amt" zu kommen? Ich habe viele Jahre den Vorsitzenden bei den Wahlen in meinem Orts-Bereich gemacht. Es gab auch Euros, dann sogar Marzipan bei runder "Teilnahme" im Audienzsaal HL dafür. Aber jetzt mag ich nicht mehr. Für so etwas gebe ich mich nicht mehr her. Und wenn man folgende Pressemitteilung liest, ist zwar der Versuch der "Eigensäuberung" löblich - aber heute "normal"? Diese Wahlen soll ausführen wer will. Wäre durchaus verständlich, wenn dazu niemand mehr bereit wäre. Und dann?

Nun zur Pressemitteilung:
Mit sofortiger Wirkung wurde der Beisitzer des Landesvorstandes, P. Halvensleben, des am 03. 07. 2009 gegründeten Landesverbandes der Freien Union Schleswig – Holstein, am 19.07.2009 auf einer außerordentlichen Vorstandssitzung seines Amtes enthoben und aus der Partei ausgeschlossen.

Wie der Vorsitzende der Freien Union Schleswig Holstein, Andreas Kopp, mitteilt, hatte Herr Halvensleben die Aufbauarbeit der Partei im Bundesland erheblich behindert und versucht die Zulassung zur Bundestagswahl zu verhindern.

Vor allem die Betrugsunterstellung sei „ ungeheuerlich und durch nichts belegt“, so der Vorsitzende Andreas Kopp.
„Wir müssen jetzt an den Ruf der Freien Union denken und die wieder ausschließen, die die großartige Leistung vieler Mitglieder unterlaufen und behindern, so der Vorsitzende.
Die Freie Union habe innerhalb kürzester Zeit eine in Deutschland einmalige Kraft erreicht, viele Bürger fühlten sich durch die Ziele der Partei und das mutige Angehen vieler Themen angezogen. Wir sollten uns diese wertvolle Arbeit nicht durch einige Wenige kaputt machen lassen.“

„An dieser Stelle auch Dank an Alle die eine Unterstützungsunterschrift gegeben haben.“

Die Freie Union wird am 04. 08. 2009 in Schleswig Holstein für den Vorstand eine Nachwahl durchführen.
Interessenten können sich melden über die Homepage www.freieunion.de oder direkt über
w-horstmann@versanet.de und Uhrzeit und Ort erfragen.

Quelle: Freie Union

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