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Bundespräsident Horst Köhler wiedergewählt

24. Mai 2009 (HL-red.) Meinung: Am Sonnabend wurde Bundespräsident Horst Köhler wiedergewählt. Eine politische Wahl-Farce? Dieses Mal exakt mit 613 Mindest-Stimmen von 1221, die notwendig waren, um ihn im ersten Wahlgang erfolgreich zu machen. Bei seiner ersten Wahl 2004 hatte er mit 604 Stimmen eine mehr als erforderlich. Zahlen, die nachdenklich machen können, wenn man nicht bedenkt, dass regelmäßig ein "Zusammentun" politischer Parteien und von 16 Landesparlamenten "gewählten" Wahlmännern und -frauen, die nicht unbedingt ein politisches Amt innehaben müssen, "geränkelt" wird. Letzteres macht es durchaus spannend, ob sie auch die Wahl treffen, die man von ihnen "erwartet". Denn sicher ist das nicht unbedingt.

Wie auch immer: Beispielsweise Ex-Bundespräsident Johannes Rau musste 1999 gar in einen zweiten Wahlgang, um die notwendigen Stimmen zu bekommen. Hätte Bundespräsdident Horst Köhler in einen zweiten Wahlgang gemusst, wäre das wahrlich sehr "interessant" geworden. Ausgang wie bei Johannes Rau? Sein oder Nichtsein - das wäre auch hier dann die Frage (gewesen)...

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