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FDP: "Soziale Stadt Buntekuh" - Außer Spesen nichts gewesen?

08.11.2008. Die FDP Lübeck teilt mit: "Mit den Projekten „Soziale Stadt Buntekuh“ und „Städteumbau West“ wurde in mehreren mehrtägigen Anwohnerveranstaltungen und mit bunten Hochglanzbroschüren den Anwohnern suggeriert, dass für Buntekuh demnächst (städte-) bauliche Verbesserungen kommen und für den sozialen Bereich Einrichtungen wie z. B. Seniorenclub, Migrantentreffpunkt und Möglichkeiten der Jugendarbeit geschaffen werden sollen. Wie sich jetzt herausstellt, hat die Stadt letztlich nur Hoffnungen geschürt, die sie bisher nicht erfüllen konnte.

Sowohl im Jugendhilfeausschuss als auch im Sozialausschuss gab es im Sommer Proteste darüber, dass die Stadt die Ausschreibungsbedingungen nicht breit veröffentlicht hatte. Vorrangig hatte nur ein freier Träger mit entsprechender Empfehlungen der Stadt - über die Anwohner hinweg - fertige Projekte nach Kiel eingereicht. Kein anderer Verein außer dem Anwohnerverein bzw. keine bestehende Institution in Buntekuh war vor Ausschreibungsfristablauf ausreichend informiert.

Unterm Strich waren bisher alle Bemühungen um Buntekuh wenig fruchtbar. Im Sozialausschuss wurde auch noch mitgeteilt, dass das Projekt „Soziale Stadt Buntekuh“ in Kiel abgelehnt worden ist. Die bunten Hochglanzbroschüren können zum Altpapier!

Die FDP möchte wissen, was an öffentlichen Geldern für die verschiedenen Workshops, die bunten Broschüren und an Honoraren für die auswärtigen Stadtplanungsfirmen ausgegeben wurde."

Quelle: FDP Lübeck/Autor: Wolfgang Drozella

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