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Ministerpräsident zum Gedenken 100 Jahre Kieler Matrosenaufstand

06. Mai 2018 (KI/HL-Red-RB) Ministerpräsident Daniel Günther zum Gedenken 100 Jahre Kieler Matrosenaufstand: Einsatz für Demokratie, Frieden und Grundrechte:
Zum Gedenken an den Kieler Matrosenaufstand vor 100 Jahren hat Ministerpräsident Daniel Günther dazu aufgerufen, sich für die freiheitliche Demokratie einzusetzen. "1918 uns gelehrt: Demokratie, Frieden und Grundrechte brauchen mutige Männer und Frauen, die sich um diese Werte sorgen und die für sie kämpfen", sagte er heute (6. Mai) zur Eröffnung von zwei Ausstellungen zum Matrosenaufstand im Kieler Schloss.

Der Matrosen von 1918 hätten mit dem Aufstand Kiel auf die Karte der Weltgeschichte eingeschrieben, so Günther weiter: "Man muss die Matrosen nicht als willentliche Wegbereiter der Weimarer Republik sehen. Vielleicht waren es einfach nur mutige Männer, die den nicht enden wollenden Krieg gründlich satt hatten", sagte er. Sicherlich hätten sie das Ende des alten Regimes beschleunigt. "Sie haben für etwas gekämpft, und sie hatten Erfolg", so der Regierungschef.

Aus diesem Anlass wurden zum 100-jährigen Gedenken an den Matrosenaufstand zwei Ausstellungen eröffnet, die ab sofort in Kiel zu sehen sind. Zum einen im Schifffahrtsmuseum die Ausstellung "Die Stunde der Matrosen. Kiel und die deutsche Revolution 1918", zum anderen die vom Land konzipierte Wanderausstellung "Revolution 1918. Aufbruch in Schleswig-Holstein". Sie wird in Kiel, Brunsbüttel, Rendsburg, Flensburg, Molfsee, Husum, Neumünster und Lübeck gezeigt.

Quelle:
Landesregierung Schleswig-holstein
Die Staatskanzlei
www.schleswig-holstein.de/stk

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