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Ministerpräsident zieht positives Fazit nach Kopenhagen-Reise

28. September 2017 (KI/HL-Red-RB) Dänemark kann sich auf Schleswig-Holstein verlassen.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat zum Abschluss seiner Dänemark-Reise ein positives Fazit gezogen. "Ich bin sehr zufrieden mit den Gesprächen und den zahlreichen Treffen. Wir wurden in Kopenhagen bei all unseren Begegnungen sehr herzlich empfangen und haben dieses Vertrauen von unserer Seite sehr gerne erwidert. Unsere dänischen Partner können sich auf Schleswig-Holstein verlassen", so der Regierungschef heute (28. September) in Kopenhagen.

Zum Abschluss der Reise ging es heute um die Zusammenarbeit in den Bereichen Minderheiten und Kultur. Dänemark und Schleswig-Holstein wollen hier in den kommenden Jahren weiter eng zusammenarbeiten. "Die dänische Minderheit in Schleswig-Holstein und die deutsche Minderheit in Dänemark haben einen besonderen Status. Diese stabile und bereichernde Verbindung ist vorbildlich für ganz Europa", so der Ministerpräsident. Ein gemeinsames Projekt beider Länder könne das 100-jährige Bestehen der Volksabstimmung über die Grenzziehung von 1920 sein. Er wolle dafür werben, dass auch die Bundesregierung dies als großes nationales Projekt sehe, so Günther.

Bereits gestern hatte der Ministerpräsident mit dem dänischen Regierungschef Lars Lokke Rasmussen sowie Transportminister Ole Birk Olesen über Kooperationen in den Bereichen Verkehr und Wirtschaft gesprochen. Dabei ging es vor allem um die feste Fehmarnbeltquerung sowie um den Ausbau der Autobahn 7. "Unsere Länder verbindet eine gemeinsame Grenze und vor allem eine gute wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit. Daran müssen und werden wir beide gemeinsam weiter arbeiten", sagte Günther. Er zeigte sich beeindruckt von der gestrigen Privataudienz bei Königin Margrethe II. auf Schloss Amalienborg: "Das war für mich ein sehr bedeutender Moment und ein wirklich interessantes Gespräch."

Quelle:
Landesregierung/Staatskanzlei
www.schleswig-holstein.de/stk

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