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BfL für glatte Pflasterung des Kobergs

13. April 2016 (HL-Red-RB) Die Fraktion der Wählergemeinschaft "Bürger für Lübeck" (BfL) setzt sich dafür ein, den Koberg nicht zu asphaltieren, sondern mit geschnittenem und verfugtem Kopfsteinpflaster zu versehen. Dazu hat die BfL-Fraktion einen entsprechenden Antrag für die kommende Bürgerschaftssitzung eingebracht.

"Wir stimmen Wirtschaftssenator Sven Schindler ausdrücklich zu, der sich ja am vergangenen Wochenende öffentlich in unserem Sinne zum Koberg geäußert hat", erklärt der baupolitische Sprecher der BfL-Fraktion, Dieter Rosenbohm. Für die BfL dient die glatte Pflasterung der Fleischhauerstraße als positives Beispiel.

"Die Ausführung mit geschnittenem und verfugtem Kopfsteinpflaster ergibt ebenfalls eine ebene Fahrbahnfläche, die zur Lärmminderung beiträgt, das Radfahren erleichtert und die sich besser in die historische Umgebung des Kobergs mit dem Heilgen-Geist-Hospital und der Jakobikirche einfügt. Zudem wird dadurch die Bausubstanz der historischen Gebäude geschützt, die unter dem alten, unebenen Kopfsteinpflaster und dem intensiven Busverkehr immer wieder sehr gelitten hat. Auch verschiedene Vereine und Verbände haben sich gegen eine Asphaltierung des Kobergs ausgesprochen", fasst Dieter Rosenbohm zusammen.

Quelle:
www.buerger-fuer-luebeck.de

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