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SSW informiert sich über UKS-H Campus-HL - Baufortschritte

07. April 2015 (HL-Red-RB) Mit dem „Baulichen Masterplan für die Universitätsmedizin der Zukunft in Schleswig-Holstein“ hat das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) die bundesweit größte bauliche Modernisierung der Gesundheitsbranche eingeleitet. Lars Harms, Fraktionsvorsitzender des SSW im Schleswig-Holsteinischen Landtag, informierte sich bei einem Besuch auf dem Campus Lübeck nun über die Fortschritte bei der Bauvorbereitung und über das mit dem Masterplan verbundene Personalentwicklungskonzept des UKSH.

„Mir ist es wichtig, mich direkt vor Ort über den aktuellen Stand und die Planungen zu informieren und mit dem Vorstand des UKSH in engem Kontakt über die weitere Entwicklung zu bleiben“, sagte Lars Harms, „es ist beeindruckend zu sehen, wie zielstrebig das UKSH seine bauliche und strukturelle Erneuerung vorantreibt.“ Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH, sagte: „Wir freuen uns über das Lob und sind sehr glücklich darüber, wie positiv die Landespolitik unser UKSH auf dem Weg zum Universitätsklinikum der Zukunft begleitet.“

Bei seinem Besuch konnte der Fraktionsvorsitzende unter anderem die bereits in vollem Gange befindliche Vorbereitung des Baufeldes am Campus Lübeck besichtigen. Die Unterzeichnung der Bauanträge durch den UKSH-Vorstand steht unmittelbar bevor, so dass einer termingerechten Umsetzung der baulichen Planungen nichts im Wege steht. Zugleich sagte Lars Harms zu, sich offener Fragen annehmen, so z.B. ob Liegenschaften, die infolge des Masterplans leerstehend sind, in den Besitz des UKSH übergehen werden.

Als einziger medizinischer Maximalversorger und größter Arbeitgeber sowie größter Ausbildungsbetrieb des Landes stellt sich das UKSH auch personell für die Zukunft auf. Im Zusammenhang mit der baulichen Erneuerung entsteht derzeit ein Personalentwicklungskonzept, in dessen Rahmen in den kommenden Jahren hochattraktive Arbeitsplätze entstehen werden. Zudem wird mit dem „Change-Management“ ein Fahrplan für den Wandel der Unternehmenskultur entwickelt, bei dem es vor allem um die Einbindung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Ideen und ihrem Wissen geht.

Schließlich erörterten die Beteiligten die Initiative der UKSH-Akademie, die Ausbildung der Anästhesietechnischen Assistenten (ATA) und Operationstechnischen Assistenten (OTA) wie andere medizinische Berufe staatlich zu prüfen, um eine Kostenübernahme der Ausbildung durch die Gesetzliche Krankenversicherung sicherzustellen. Die UKSH Akademie ist mit rund 650 Ausbildungsplätzen und ca. 3000 Fort- und Weitebildungsteilnehmern der größte Anbieter dieser Art in Schleswig-Holstein.

Quelle:
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Campus Lübeck

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