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Rücktrittsgesuch Bürgermeister Feodoria: leider ein Dementi

26. März 2009 (HL-red.) Auch die Kappelner Internetseite gibt keine Klarstellung zu den Medienberichten, Bürgermeister Feodoria hätte seinen Rücktritt angeboten, weil er im Zusammenhang zu den politischen Gesprächen "auf Landesebene" um die Zukunft von Olpenitz dazu keine Einladung bekommen hätte. Stattdessen ging Lübeck-TeaTime folgende Meldung von NABU SH zu: "Zur heutigen Meldung von dpa, der NABU habe nach Aussage des Kappelner Bürgermeisters Feodoria darauf gedrungen, dass Wirtschaftsminister Dr. Marnette und Herr Feodoria nicht an der Sitzung am 24. März 2009 zu Port Olpenitz in der Staatskanzlei teilnehmen, erklärt der NABU-Landesvorsitzende Hermann Schultz:

"So verlockend es auch ist, die Aussage in der Öffentlichkeit wirken zu lassen, es bedürfe seitens des NABU quasi nur eines 'Fingerschnippens', damit der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Peter Harry Carstensen, sich nicht traut, seinen Wirtschaftminister Dr. Marnette und den Kappelner Bürgermeister Feodoria mit zum Gespräch in die Staatskanzlei einzuladen: Im Sinne der Wahrheit, der der NABU sich verpflichtet fühlt, können wir dies nur dementieren. Zu keiner Zeit hat der NABU oder ein anderer Vertreter der Klägergemeinschaft auch nur andeutungsweise darauf gedrungen, beide vom Gespräch auszuschließen".

Dieses entspräche auch in keiner Weise der vielfach auch in Kappeln wie landesweit geübten Praxis des NABU, jedes Gesprächsangebot anzunehmen. Der NABU hat die Staatskanzlei heute dringend gebeten, den Sachverhalt richtig zu stellen.

Quelle: NABU Schleswig-Holstein

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