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Agentur für Arbeit Lübeck

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Vorstellung B-Pläne für früheres Aqua Top-Gelände Travemünde

02. Dezember 2014 (HL-Red-RB) Öffentliche Veranstaltung am Dienstag, 16. Dezember, im Gemeinschaftshaus: Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, 16. Dezember 2014, um 18.30 Uhr im Gemeinschaftshaus des Gemeinnützigen Vereins Travemünde, Torstraße 1, Lübeck-Travemünde, wird der städtebauliche Entwurf für die Neubebauung des früheren Aqua Top-Geländes vorgestellt.
Die Fläche des ehemaligen Kurzentrums / „Aqua Top“ in Travemünde soll mit einem Hotel mit Schwimmbad und Wellnessbereich sowie einer Ferienapartmentanlage neu bebaut werden. Gleichzeitig sollen die zulässigen Nutzungen im „Maritim“ (u.a. Hotel, Wohnen, Tagung, Gastronomie) für die Zukunft planungsrechtlich festgelegt werden.
Das Projekt dient der Steigerung der Attraktivität des „Zentralen Kurgebietes“ in Travemünde und entspricht den Zielen des „Masterplans für das Zentrale Kurgebiet“.
In dieser Veranstaltung und während des öffentlichen Aushangs des Entwurfes vom 2. bis zum 19. Dezember 2014 im Fachbereich Planen und Bauen, Foyer, Mühlendamm 12, besteht die Gelegenheit, sich zum Bebauungsvorschlag zu äußern. Anschließend wird im weiteren Bebauungsplanverfahren überprüft, ob und wenn inwieweit Anregungen berücksichtigt werden können.
Nach der Öffentlichkeitsbeteiligung wird ein Bebauungsplanentwurf erstellt. Anschließend wird der Inhalt der Planung mit Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange abgestimmt. Im nächsten Schritt wird der Bebauungsplan nach einem Beschluss des Bauausschusses öffentlich ausgelegt. Termin und Ort für die Auslegung werden über die Lübecker Stadtzeitung bekannt gegeben. Während der Auslegung können die Bürger dann prüfen, ob ihre Wünsche ausreichend berücksichtigt wurden. Sollte dies nicht der Fall sein, oder die Planung aus anderen Gründen auf Kritik stoßen, können nochmals Anregungen vorgebracht werden. Über die weitere Berücksichtigung dieser Anregungen entscheidet die Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck abschließend.

Quelle:
Hansestadt Lübeck / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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